Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 20844
Eingetragen
9.5.1995
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzErbringung von Dienstleistungen für Forstwirtschaft und HolzeinschlagTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Rohholz, Holzhalbwaren und Bauelementen aus Holz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind der Service für die Bewirtschaftung von Wäldern und der Handel mit Maschinen für die Waldbewirtschaftung, mit Holz und anderen Waren. Gestattet ist jede erwerbswirtschaftliche Tätigkeit, auch in anderen Branchen, soweit diese keiner besonderen behördlichen Genehmigung bedürfen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

56077 Koblenz, Sophie-von-La-Roche-Str. 46a
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

EKO Forstservice GmbH

Koblenz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1.080,00 3.079,00
I. Sachanlagen 1.080,00 3.079,00
B. Umlaufvermögen 163.841,58 136.033,22
I. Vorräte 0,00 573,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 134.988,68 102.391,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28.852,90 33.068,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 232,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 132.949,83 115.465,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 297.871,41 254.810,06

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzverlust 158.949,83 141.465,84
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 132.949,83 115.465,84
B. Rückstellungen 288.113,56 246.755,11
C. Verbindlichkeiten 9.757,85 8.054,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 297.871,41 254.810,06

Anhang


I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Der Jahresabschluss der EKO-Forstservice GmbH für das Geschäftsjahr 2013 wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer Kleinstkapital­ge­sellschaft gemäß § 267a Abs. 1 HGB auf.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanz wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses durch die Gesellschaft aufge­stellt.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde entsprechend den handels­rechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung vorgenommen.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachan­lage­ver­mögen wurden zu Anschaffungs- / Herstellungskosten, vermindert um plan­mäßige Ab­schreibungen, angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der linearen und/oder degressiven Methode ermittelt. Die Nutzungsdauer, die den Abschreibungen zugrunde liegt, ist unter Berück­sichtigung des technischen Fortschritts und der wirtschaftlichen Veralterung geschätzt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko, Zinsverlust und Mahnaufwand wurde durch eine Pauschal­wertberichtigung zu Forderungen in Höhe von 0 % ausreichend Rechnung getragen. Gründe zur Bildung von Einzelwertberichtigungen lagen nicht vor.

Das gezeichnete Kapital ist gem. § 283 HGB zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach ver­nünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkenn­baren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Rückstellungen für passive latente Steuern wurden im Einklang mit § 274a Nr. 5 HGB nicht gebildet.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag gem. § 253 I 2 HGB angesetzt.

Soweit Geschäftsvorfälle vorlagen, die auf Fremdwährung lauteten, wurden diese mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256a HGB bewertet.


III. Angaben zur Bilanz

Gegenüber Gesellschafter bestehen Forderungen von T€ 99 (Vj. T€ 80)

Der Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Rest­laufzeit von mehr als einem Jahr beträgt € 0,00.

Das Stammkapital beträgt T€ 26.

Die Entwicklung des Eigenkapitals ist aus der Bilanz ersichtlich.

Gem. § 49 Abs. 3 i.V.m. § 64 Abs. 1 GmbHG ist durch den Bilanzverlust von € 158.949,83 das gesamte gezeichnete Kapital verloren. Der Bilanzverlust enthält einen Verlustvortrag von € 141.465,84.

Zur Abwendung der Überschuldung besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (''Projected-Unit-Credit'' Methode) gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
  

Durchschnittlicher Marktzins von 4,88 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck ''Richttafeln 2005 G''


Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungs­fähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden: 505 T€

Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte: 224 T€

verrechnete Aufwendungen: 59 T€

verrechnete Erträge: 5 T€.

Der Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte entspricht den Anschaffungskosten.

Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 9.757,85 (Vj. T€ 8).

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse (§ 251 HGB) aus:
  

Bürgschaften € 0,00

Gewährleistungsverträgen  € 0,00

Wechseln  € 0,00.



IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Von den Erleichterungen des § 326 HGB wird Gebrauch gemacht.

V. Sonstige Angaben

Zu Gunsten einzelner Geschäftsführer wurden 115 T€ variable Kredite mit Zinssätzen zwischen 2,0 % und 4,0 % neu vergeben. Nach der Rückzahlung von 96 T€ ergibt sich ein Stand von 99 T€ zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahrs.

Im Geschäftsjahr 2013 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den alleinver­tretungsberichtigten Geschäftsführer

- Zbigniew Kwiatkowski, Kaufmann.

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe nach § 285 Nr. 9a HGB wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Von den Erleichterungen des § 326 HGB wird Gebrauch gemacht.


Koblenz, den 31.10.2014

gezeichnet Zbigniew Kwiatkowski


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.10.2014 festgestellt.

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