Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 2623
Vorher
Schramm GmbH
Eingetragen
7.12.1983
Branche
Großhandel mit sonstigen Büromaschinen und -einrichtungenReparatur und Instandhaltung von MaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
die Ausführung von Reprografischen Dienstleistungen, der Handel mit Büro- und Zeichenbedarf einschließlich der damit verbundenen Maschinen, Geräte und Einrichtungen sowie deren Wartung und Instandsetzung.

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Schramm
seit 9.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Maria Schramm
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Maria Schramm
Aschaffenburg
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schramm GmbH

Aschaffenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 19.761,94 23.604,94
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.362,00 10,00
II. Sachanlagen 17.633,00 22.828,00
III. Finanzanlagen 766,94 766,94
B. Umlaufvermögen 93.304,39 148.093,86
I. Vorräte 14.172,94 14.325,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.826,30 27.546,50
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.161,97 3.593,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 62.305,15 106.222,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 113.066,33 171.698,80

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 71.646,60 110.681,65
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 9.000,00 8.000,00
III. Bilanzgewinn 36.646,60 76.681,65
B. Rückstellungen 10.370,00 14.237,93
C. Verbindlichkeiten 29.009,73 44.739,22
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 29.009,73 44.739,22
D. Passive latente Steuern 2.040,00 2.040,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 113.066,33 171.698,80

Anhang


  Allgemeine Angaben



Der Jahresabschluss der Schramm GmbH mit Sitz in Aschaffenburg wurde auf der Grundlage der deutschen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend hierzu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den in den §§ 266, 274 a Nr. 1, 276 HGB vorgesehenen Erleichterungen für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung kein Gebrauch gemacht. Im übrigen wurden die für kleine Kapitalgesellschaften vorgesehenen Erleichterungen für die Rechnungslegung weitgehend in Anspruch genommen.

In einer für die Offenlegung vorgesehenen Ausfertigung des Jahresabschlusses werden sämtliche für die Offenlegung vorgesehenen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts ist die Gesellschaft befreit.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung



Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Zugänge an beweglichen selbständig nutzungsfähigen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis zu Euro 410 (Jahre 2008 und 2009: bis zu Euro 150) wurden im Jahr des Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben. Diese Gegenstände werden zum Ende des fünften auf das Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahrs als Abgang behandelt. Eine wesentliche Beeinträchtigung einer zutreffenden Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist damit nicht verbunden.

Abweichend davon wurden in den Jahren 2008 und 2009 Zugänge an beweglichen selbständig nutzungsfähigen Gegenständen des Anlagevermögens mit Anschaffungs-/Herstellungskosten von über Euro 150 bis zu Euro 1.000 in einem Sammelposten geführt und entsprechend den steuerlichen Vorschriften mit jährlich 20 % abgeschrieben. Diese Gegenstände werden zum Ende des fünften auf das Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahr als Abgang behandelt. Eine wesentliche Beeinträchtigung einer zutreffenden Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist damit nicht verbunden.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Bewertungsabschläge waren nicht veranlasst.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben Forderungscharakter. Die Bewertung erfolgte zu den Nennbeträgen, soweit der planmäßige Stichtags-Barwert niedriger ist, zu diesem.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für weitere ungewisse Verbindlichkeiten, andere Verpflichtungen und Risiken gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren zu diesem Posten bilanzierungspflichtigen Verpflichtungen und Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ergeben sich
gegenüber dem Vorjahr veränderte Postenzuordnungen (Umgliederungen) bei den folgenden Posten der
Bilanz:

Die passiven latenten Steuern werden jetzt unter einem gesonderten Posten der Bilanz ausgewiesen. Zur besseren Vergleichbarkeit wurde auch der Vorjahreswert umgegliedert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen - wenn und soweit in Betracht kommend - am Ende des Anhangs. Dies gilt nicht für eine für die Offenlegung vorgesehene Ausfertigung des Jahresabschlusses.


Passive latente Steuern
Die Steuerrückstellungen enthalten latente Steuern in Höhe von 2.040,00 Euro, weil ohne den Ausweis der latenten Steuern der Steueraufwand des Geschäftsjahrs aufgrund außerbilanzieller steuerlicher Maßnahmen nicht dem Handelbilanzergebnis entspricht.

Sicherheiten für Verbindlichkeiten


Zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen Eigentumsvorbehalte im üblichen Umfang.

Gewinnvortrag
In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von Euro 76.681,65 einbezogen.


Sonstige Pflichtangaben



Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Gesellschaft durch folgende Person vertreten:
Geschäftsführer: Christoph Schramm Handelsfachwirt


Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag



Verbindlichkeiten Euro 24.550,61


Der Geschäftsführer
gez. Christoph Schramm
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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