Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 3800
Eingetragen
15.2.1999
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaftenVermietung von sonstigen Maschinen, Geräten und beweglichen Sachen a. n. g.
Gegenstand
Beteiligung an anderen Unternehmen, insbesondere an Giessereien im In- und Ausland sowie der Handel mit Giessereiprodukten und ähnlichen Gegenständen und die Vermietung von Anlagegütern.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Scherb
seit 29.3.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
40.00%
20.00%
20.00%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Roland Scherb
Dietenheim
19.558 DM
40.00%
G***** S*****
9.779 DM
20.00%
M***** S*****
9.779 DM
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

fountec GmbH

Dietenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 920.615,27 922.750,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.275,00 4.329,00
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.275,00 4.329,00
II. Sachanlagen 340.624,00 463.421,00
1. technische Anlagen und Maschinen 329.848,00 451.899,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.776,00 11.522,00
III. Finanzanlagen 578.716,27 455.000,00
1. Beteiligungen 455.000,00 455.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 123.716,27 0,00
B. Umlaufvermögen 246.472,50 221.527,58
I. Vorräte 42.953,10 161.854,41
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 11.968,61 42.973,00
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 20.773,22 48.626,24
3. fertige Erzeugnisse und Waren 10.211,27 70.255,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 203.430,46 59.492,18
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 90.024,39 30.500,84
2. sonstige Vermögensgegenstände 113.406,07 28.991,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 88,94 180,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 27.124,25 46.460,41
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 751.757,51 726.768,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.945.969,53 1.917.506,34

Passiva

   
31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 758.317,00 -40.782,71
III. Jahresfehlbetrag 18.440,51 792.551,06
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 751.757,51 726.768,35
B. Rückstellungen 3.000,00 3.000,00
1. sonstige Rückstellungen 3.000,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.942.969,53 1.914.506,34
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 368.640,89 301.079,14
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 267.594,33 223.836,87
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.306.734,31 1.389.590,33
davon aus Steuern 18.319,08 17.746,96
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 76,13 206,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.945.969,53 1.917.506,34

Anhang

Anlage IV Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Bilanzierungsmethoden

II. Bewertungsmethoden

B. Ergänzende Angaben

C. Ergebnisverwendung

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

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