Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 3588
Vorher
MaxBaule GmbH
Eingetragen
19.9.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Unternehmensberatung Weiter ist die Gesellschaft berechtigt, artverwandte Tätigkeiten auszuüben, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft kann andere Unternehmen erwerben und sich an ihnen beteiligen, die persönliche Haftung in solchen Unternehmungen übernehmen, Zweigniederlassungen eröffnen, Interessengemeinschafts-Verträge eingehen, Beteiligungen übernehmen und andere Gesellschaften vertreten sowie dingliche Rechte aller Art erwerben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Stahl
seit 26.2.2026
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Beethovenstraße 3, 65611 Brechen-Niederbrechen
4.500 €
36.00%
Bischof-Hilrich-Straße 4, 65611 Limburg-Lindenholzhausen
4.000 €
32.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

MB Fund Advisory GmbH

Limburg a. d. Lahn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.612.487,23 2.675.425,94
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 220,00
II. Sachanlagen 6.840,00 10.239,00
III. Finanzanlagen 2.605.646,23 2.664.966,94
B. Umlaufvermögen 780.651,76 841.767,52
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 416.960,98 252.686,84
II. Wertpapiere 17.004,50 5.383,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 346.686,28 583.697,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 714,00 714,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Abfindungen 16.911,67 135.894,82
Summe Aktiva 3.410.764,66 3.653.802,28

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 185.894,82 -95.807,72
III. Jahresüberschuss 118.983,15 -281.702,54
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag -16.911,67 -135.894,82
B. Rückstellungen 2.818.210,12 2.654.841,00
C. Verbindlichkeiten 592.554,54 998.961,28
Summe Passiva 3.410.764,66 3.653.802,28

Anhang

1. Allgemein

a)  Allgemeine Angaben zum Unternehmen:
Die MB Fund Advisory GmbH hat ihren Sitz in Limburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Limburg unter HRB 3588 eingetragen.

b)  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der MB Fund Advisory GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB auf.
Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.
Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:
-       Angaben zum Jahresabschluss insgesamt
-       Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz
-       Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses
-       Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- & Verlustrechnung
-       Sonstige Angaben

2. Gliederung und Darstellung
Die Bilanz wurde unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches §§ 265 Abs. 1 S.2 HGB, 266 HGB aufgestellt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
a) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
·         Beteiligungen zu Anschaffungskosten,
·         Ausleihungen zum Nennwert,
·         sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem folgenden Verfahren durchgeführt: Projekted- Unit-Credit-Method (Anwartschaftsbarwertverfahren).
Die Ermittlung erfolgte gemäß § 253 HGB mit den folgenden Berechnungsparametern: © Heubeck- Richttafeln 2018 G, Rechnungszinsfuß von 1,74% (7- Jahresdurchschnitt) bzw. 1,82% (10- Jahresdurchschnitt)
Die Pensionsrückstellungen betragen € 2.728.903,00.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

4. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
a) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt wie im Vorjahr € 12.803,55.

b)  Eigenkapital
Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Zum Bilanzstichtag weist die Gesellschaft einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von € 135.894,82 aus. Dieser ist im Wesentlichen im Rahmen der Bewertung von Wertpapieren entstanden. Die Gesellschaft ist mit ausreichend liquiden Mitteln ausgestattet und jederzeit in der Lage ihre Verbindlichkeiten fristgerecht zu begleichen. Es liegt somit keine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vor.

c)  Pensionsrückstellungen
Die Berechnung des handelsrechtlichen Verpflichtungsumfanges beim Trägerunternehmen wurde auf Basis des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG - BGBI I Nr. 27 vom 28.05.2009, S. 1102) durchgeführt.

d)  Ausschüttungssperre
Die Differenz zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 7 Geschäftsjahren beträgt € 37.817.

e)  Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

f)   Nicht bilanzierte sonstige finanziellen Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von € 31.847,62 sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Bei dieser Bewertung wurden die Miet- u. Leasingverträge mit der tatsächlichen Restlaufzeit und alle übrigen einzubeziehenden Verträge mit einer Laufzeit von 5 Jahren nach dem Bilanzstichtag bewertet. Damit wurde der Zeitraum herangezogen, den die Gesellschaft ernsthaft zur Erfüllung der Verpflichtung in Aussicht nimmt.
Die Restlaufzeit liegt zwischen 4 und 12 Monaten.

5. Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

6. Sonstige Pflichtangaben
a) Feststellung und Genehmigung
Der vorliegende Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 06.11.2024  ordnungsgemäß festgestellt. Den Geschäftsführern wurde für das Jahr 2023 Entlastung erteilt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.11.2024.

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