DEWOGA GmbH
74mGroßhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Detlef Käther seit 21.10.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LC Lederwaren GmbHHeinersreuthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangI. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Der Jahresabschluss der LC Lederwaren GmbH (Amtsgericht Bayreuth, HRB 2408) wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genom-men. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenÄnderungen bei der Ausübung von Bewertungswahlrechten gegenüber dem Vorjahr haben sich nicht ergeben. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Die Zugänge zum Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibung gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Werteverzehr des Anlagevermögens beachtet. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben. Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EstG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit der Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Pensionsverpflichtungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Die versicherungsmathematische Berechnung erfolgte unter Zugrundelegung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck ohne Berücksichtigung von Fluktuationswahrscheinlichkeiten, eines technischen Zinsfußes von 1,82 % p.a., eines Rententrends von 0,00% p.a., die Zusagen sehen nur feste Grund- und Steigerungsbeträge vor, sodass diese Bemessungsgrundlagen als konstant angenommen werden. Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:
Der Unterschiedsbetrag durch die Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre anstelle mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre beläuft sich auf 307,00 €. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzVon den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben € 14.023,69 (Vj: € 15.415,00) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen € 16.495,67 (Vj. € 18.382,81). Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben € 284.811,92 (Vj. € 309.053,93) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und € 98.958,20 (Vj. € 55.555,44) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. IV. Sonstige AngabenGeschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Detlef Käther, Feintäschnermeister, Bayreuth. Die durchschnittliche Arbeitnehmeranzahl beträgt 41 (Vorjahr: 44).
Heinersreuth, 18.02.2025 gez. Detlef Käther, Geschäftsführer Der Jahresabschluss 2023 wurde am 18.02.2025 von der Gesellschafterversammlung festgestellt. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.2.2025. |
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