Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 734634
Eingetragen
16.8.2010
Branche
Großhandel mit PhotovoltaikmodulenHerstellung von SolarwärmekollektorenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Handel mit thermischen Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung, Photovoltaikanlagen zur Solarstromerzeugung und Zubehör, Regenwassernutzungsanlagen, Windkraftanlagen und sonstiger umwelttechnischer Artikel

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Harald Moschina
seit 16.8.2010
Geschäftsführer
Joachim Sinner
seit 16.8.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Morgenäckerweg 20, 72574 Bad Urach
12.500 €
50.00%
Gerokstrasse 4, 73252 Lenningen
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HMS Umwelttechnik GmbH

Nürtingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 42.611,37 49.177,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2,00
II. Sachanlagen 34.484,00 41.048,00
III. Finanzanlagen 8.127,37 8.127,37
B. Umlaufvermögen 992.791,55 1.130.476,30
I. Vorräte 558.638,62 780.090,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 308.669,21 350.272,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 125.483,72 113,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.848,08 6.179,48
Summe Aktiva 1.042.251,00 1.185.833,15

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 595.761,98 403.429,47
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 378.429,47 235.857,67
III. Jahresüberschuss 192.332,51 142.571,80
B. Rückstellungen 45.539,71 13.000,00
C. Verbindlichkeiten 400.949,31 769.403,68
Summe Passiva 1.042.251,00 1.185.833,15

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die HMS Umwelttechnik GmbH hat ihren Sitz in Nürtingen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart (Reg.Nr. HRB 734634).

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Rücklagenspiegel, Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten. Möglichen Risiken im Wertansatz wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagever-mögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Be-schaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungs-betrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Ent-stehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte, deren voraussichtliche Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann, wurden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren ab-geschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Auf die Angabe des Eigenkapitals und des Jahresergebnisses der Gesellschaft wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB verzichtet.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr 31.12.2022 davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 247.574 58.888 270.840 29.348
Forderungen gegenüber Gesellschaftern 78 0 88 0
Sonstige Vermögensgegenstände 61.016 0 79.345 0

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden keine weiteren Forderungen gegen Gesellschafter ausgewiesen.

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Aufbewahrungsverpflichtungen von Unterlagen und Verluste aus Lieferkontrakten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr 31.12.2023 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 334.655 139.284 195.371 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7.709 7.709 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 48.584 48.584 0 0
davon aus Steuern 47.111 47.111 0 0
davon gegenüber Gesellschaftern 472 472 0 0
Vorjahr 31.12.2022 davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit über 1 Jahr davon Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 268.677 187.528 81.149 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 273.148 273.148 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 56.828 56.828 0 0
davon aus Steuern 54.650 54.650 0 0
davon gegenüber Gesellschaftern 481 481 0 0

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 72.546,14 durch Grundschulden, Sicherungsübereignung des Warenlagers, und € 262.109,10 durch Sicherungsabtretung von Forderungen besichert, davon € 334.655,24 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Gewinn und Verlustrechnung

Im Rahmen der Erweiterungen durch das BilRUG, sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen die keine außergewöhnlichen Erträge enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind kein außergewöhnlichen Aufwendungen enthalten.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind.

Zum 31.12.2023 bestehen € 458,43 an Verpflichtungen aus Leasingverträgen.

Arbeitnehmer

Geschäftsführer 2

Sonstige Angestellte 1 (incl. Aushilfen)

Organe:

Geschäftsführer Herr Harald Moschina (01.01.2023-31.12.2023)

Herr Joachim Sinner (01.01.2023-31.12.2023)

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von € 192.332,51 ab. Nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres (€ 378.429,47) verbleibt ein Bilanzgewinn in Höhe von € 570.761,98. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 570.761,98 auf neue Rechnung vorzutragen.

Lagebericht

Von der Befreiungsvorschrift des § 264 I S. 3 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.10.2024.

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