INVEHO WBA GmbH
Rasephaser Straße 8, 04600 Altenburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Regis Roger Murat seit 31.3.2023 | Geschäftsführer |
Jérôme Yvon Perrotin seit 31.3.2023 | Geschäftsführer |
Julien Mathiaud seit 1.2.2021 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
INVEHO Deutschland GmbH | 53.60% |
Brandenburg an der Havel | 46.40% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INVEHO WBA GmbHAltenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die geleisteten Anzahlungen auf Anlagen im Bau sind zum Nennwert angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Dabei wurden Nutzungsdauern bei den Gebäuden zwischen 30 und fünfzig Jahren, bei den technischen Anlagen zwischen 10 und 14 Jahren und bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 5 und 13 Jahren zugrunde gelegt. Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 Satz 1 HGB angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben wie im Vorjahr eine Fälligkeit bis zu einem Jahr. Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Nennwerten bilanziert. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Es ist vollständig eingezahlt. Die Rückstellungen für Pensionen sind auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wurde ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 1,83 % (Vorjahr 1,79 %) bei der Bewertung zugrunde gelegt. Der Rententrend wurde wie im Vorjahr mit 1,00 % p.a. angenommen. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 2.241,00 EUR und ist ausschüttungsgesperrt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern sowie die voraussichtliche Inanspruchnahme aus einer steuerlichen Außenprüfung. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um künftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Erläuterungen zur Bilanz Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen 367 TEUR (Vorjahr 718 TEUR), davon resultieren aus der Verlustübernahme 2023 durch die INVEHO Deutschland GmbH 283 TEUR und aus dem Liefer- und Leistungsverkehr 56 TEUR (Vorjahr: 239 TEUR). Des Weiteren sind Forderungen aus dem Cash-Pool von 28 TEUR (Vorjahr 479 TEUR) enthalten. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens zum 31.12.2023 beträgt 275.843,00 EUR (2022: 284.779,00 EUR). Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betrugen 361.326,00 EUR. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt zum 31.12.2023 328.783,00 EUR (2022: 344.189,00 EUR). Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 0,00 Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 11.967,87 EUR (Vorjahr: 27.571,81 EUR) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Verrechnete Aufwendungen und Erträge 2023 im Zusammenhang mit der Verrechnung von Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, wirken sich wie folgt in der Gewinn- und Verlustrechnung aus: Zinsen und ähnliche Aufwendungen, die ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, betragen in 2023: 5.979,00 EUR (2022: 6.454,00 EUR). Zinsen und ähnliche Erträge betragen in 2023: 0,00 EUR (2022: 6.454,00 EUR). Aufgrund des Gewinnabführungsvertrages vom 21. Dezember 2022 wird der Jahresfehlbetrag in Höhe von 283.192,70 EUR vom Gesellschafter INVEHO Deutschland GmbH übernommen. Einbeziehung in den Konzernabschluss Die INVEHO WBA GmbH wurde in den Konzernabschluss ERNEST BIDCO, Société par Actions Simplifiée, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konzernkreis aufstellt (Handelsregister: R.C.S. Nanterre 898 199 559). Der Konzernabschluss der obersten Muttergesellschaft ist beim Handelsregister in Nanterre oder kostenpflichtig unter www.infogreffe.fr einsehbar. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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