WABU-Elektrotechnik GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans- Joachim Wilken seit 11.8.2005 | Geschäftsführer |
Reiner Wragge seit 11.8.2005 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WWO Elektrotechnik GmbHWardenburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Bilanz zum 31. Dezember 2006der WWO Elektrotechnik GmbH, WardenburgAKTIVA
ANHANG zum 31. Dezember 2006der WWO-Elektrotechnik GmbH, WardenburgA. Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gem. den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Obwohl es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt, wurden freiwillige Angaben, wie diese für mittelgroße oder große Kapitalgesellschaften vorgesehen sind, gemacht (z. B. Anlagenspiegel, Verbindlichkeitenspiegel, Anzahl der Arbeitnehmer). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir "davon - Vermerke" zu Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechung in den Anhang aufgenommen. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zu Haftungsverhältnissen (§ 251 HGB i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB) sowie die Angaben zur Mitzugehörigkeit (§ 265 Abs. 3 HGB) zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls im Anhang gemacht. Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden. B. Angaben zur Bewertung und BilanzierungFür die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen oder degressiven Methode. Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zum niedrigeren beizulegendem Wert. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung beachtet. Die unter den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen ausgewiesenen Werkzeuge werden mit 40% ihrer Anschaffungskosten bewertet (Festbewertung nach § 240 Abs. 3 HGB). Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Das spezielle Kreditrisiko ist durch eine Einzelwertberichtigung berücksichtigt worden. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig. Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. C. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen PostenI. Posten der Bilanz 1. Einzelposten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel: Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2006
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
3. sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
4. Verbindlichkeiten Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten Verbindlichkeiten:
Bezüglich der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden seitens der Gesellschafter als Sicherheit diverse Grundschulden in Höhe von insgesamt € 355.645,94 gewährt. Darüber hinaus bestehen Sicherheitsübereignungen in Höhe von € 30.000,00. D. sonstige PflichtangabenI. Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten hinaus bestehen keine langfristigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen sowie sonstigen Verträgen, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Bedeutung ist. II. Ertragsteuerspaltung Eine Aufteilung der Ertragsteuern war im Berichtsjahr nicht erforderlich, weil weder ein außerordentliches Ergebnis angefallen ist, noch Steuern zu ermitteln waren. III. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt Im Durchschnitt des Wirtschaftsjahres waren 39 Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren im Durchschnitt 16 Aushilfen angestellt. IV. Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge Als Geschäftsführer sind bestellt:
Wardenburg, 8. März 2007 WWO-Elektrotechnik GmbH, Wardenburg Hans-Joachim Wilken Reiner Wragge Feststellung des Jahresabschlusses: Gesellschafterversammlung vom 1. Dezember 2007 |
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