Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 107908
Eingetragen
25.8.1997
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Entwicklung und Vermarktung von Medien und Produkten zu den Themengebieten Gesundheit, Fitness, Wohlbefinden, insbesondere die Vermarktung und der Vertrieb der unter dem. Warenzeichen " WAGUS " schon entwickelten oder vertriebenen Produkte sowie sämtliche damit zusammenhängende und den Gesellschaftszweck fördernde Geschäfte. Die Gesellschaft ist berechtigt, gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu errichten und solche zu erwerben, sich an solchen zu beteiligen oder solche zu verwalten. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bernhard Becker
seit 26.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bernhard Becker
Friedenstraße 30, 76287 Rheinstetten
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WAGUS GmbH

Rheinstetten

Jahresabschluss zum 31.12.2011

Bilanz

Posten

Euro

Geschäftsjahr Euro

Vorjahr Euro

A.

Anlagevermögen

I.

Immaterielle Vermögensgegenstände

1.

entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

2,00

2,00

2.

Geschäfts- oder Firmenwert

88,00

268,00

90,00

270,00

II.

Sachanlagen

1.

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

10.569,00

15.236,00

10.569,00

15.236,00

B.

Umlaufvermögen

I.

Vorräte

1.

fertige Erzeugnisse und Waren

52.714,73

68.422,18

2.

geleistete Anzahlungen

0,00

2.864,74

52.714,73

71.286,92

II.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

45.531,60

29.581,01

2.

sonstige Vermögensgegenstände

27.139,39

20.751,54

72.670,99

50.332,55

III.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

999,08

391,56

C.

Rechnungsabgrenzungsposten

5.886,98

4.097,20

D.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

125.416,08

96.156,50

Summe Aktiva

268.346,86

237.770,73

A.

Eigenkapital

I.

Gezeichnetes Kapital

50.000,00

50.000,00

II.

Verlustvortrag auf neue Rechnung

175.416,08

146.156,50

III.

Bilanzgewinn

0,00

0,00

nicht gedeckter Fehlbetrag

125.416,08

96.156,50

0,00

0,00

B.

Rückstellungen

1.

sonstige Rückstellungen

3.500,00

3.000,00

3.500,00

3.000,00

C.

Verbindlichkeiten

1.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

57.048,00

45.772,56

2.

erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

0,00

3.285,00

3.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

25.616,96

24.149,73

4.

sonstige Verbindlichkeiten

182.181,90

161.563,44

264.846,86

234.770,73

Summe Passiva

268.346,86

237.770,73

Anhang zum Geschäftsjahr 2011

Firma

WAGUS GmbH

Markgrafenstr. 6 a

76287 Rheinstetten

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

Il. Bewertungsmethoden

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Forderungs- bzw. Verbindlichkeitenspiegel

II. Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d. § 42, III GmbHG

III. Sonderposten mit Rücklageanteil

IV. Haftungsverhältnisse

D. Sonstige Angaben

I. Geschäftsführungsorgane

II. Versicherung

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuches in der Fassung des (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

2) Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB.

3) Die größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 288 u. 274a Abs. .5 HGB usw. wurden in Anspruch genommen.

4) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der § 266 und 275 HGB.

Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

5) In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

6) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

7) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

8) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

9) Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "Verbindlichkeiten".

10) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

11) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes

Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3) Die Rückstellungen gem. § 249 Abs. 1 HGB erfolgten im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung

4) Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

5) Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

6) Auf fremde Währungen lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten lagen am Abschlussstichtag nicht vor.

II. Bewertungsmethoden

1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.

2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Die Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert, die Schulden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

5) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

6) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde fast ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter Euro 410,00 werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt. Vermögensgegenstände über 410 Euro bis 1.000 Euro wurden in einem Sammelposten verbucht und linear auf fünf Jahre abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang behandelt.

7) Die Bewertung des Umlaufvermögens (Vorräte) erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

8) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt.

Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

9) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

10) Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

11) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

12) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Forderungs- bzw. Verbindlichkeitenspiegel (§ 288,1 HGB)

1) Forderungen mit einer RLZ von mehr als einem Jahr lagen nicht vor.

2) Verbindlichkeiten mit einer RLZ von bis zu einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz.

3) In den Verbindlichkeiten ist ein Gesamtbetrag mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren i.H.v. 144.314,75 (144.314,75) Euro enthalten.

4) In den Verbindlichkeiten ist ein kein Gesamtbetrag enthalten, der durch Pfandrechte gesichert ist.

II. Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42, III GmbHG

1) Die Gesellschaft hatte gegen den Gesellschafter keine Darlehensforderungen. Der nicht gedeckte Fehlbetrag ist in voller Höhe durch Gesellschafterdarlehen mit Rangrücktritt abgesichert.

2) Ein gesonderter Bilanzausweis dieser Posten erfolgte nicht. Sie sind in den "Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen" bzw. "Verbindlichkeiten" enthalten.

3) Eine Verzinsung erfolgte nicht.

III. Das gezeichnete Kapital

Das gezeichnete Kapital von 50.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt.

IV. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von:

Herrn Bernd Becker, Kaufmann, geführt.

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

76287 Rheinstetten, 28. September 2012.

gez. Bernd Becker

(Geschäftsführer)

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