Fenster Loewe GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jürgen Behrndt seit 7.7.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fenster Loewe GmbHBurg StargardJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangALLGEMEINE ANGABEN Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses wurden Vermerke, die wahlweise auch in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen werden können, im Anhang dargestellt. Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war nicht erforderlich. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Vermögensgegenstände von EUR 150,00 bis 1.000,00 wurden in den Jahren 2008 und 2009 entsprechend den steuerlichen Vorschriften in einen Sammelposten eingestellt. Dieser wird über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen im abgelaufenen Jahr, die Aufwand in zukünftigen Perioden darstellen. Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 weist einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von EUR 20.499,60 aus. Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Die Geschäftsführung schätzt ein, dass eine positive Fortführungsprognose besteht. Die Aufgliederung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist aus dem Forderungenspiegel ersichtlich. Die Aufgliederung der Rückstellungen ist aus dem Rückstellungenspiegel ersichtlich. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht. Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor. SONSTIGE ANGABEN Geschäftsführer Familienname Vorname Behrndt Jürgen Die Gesellschaft verzichtet gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf die Angabe der Organbezüge nach § 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB. Arbeitnehmer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder): Angestellte 3
ERGEBNISVERWENDUNG Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis wie folgt zu verwenden: Jahresüberschuss EUR 4.600,58 Verlustvortrag EUR -50.100,18 Vortrag auf neue Rechnungen EUR -45.499,60
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde noch nicht festgestellt.FORDERUNGENSPIEGEL
VERBINDLICHKEITENSPIEGEL
RÜCKSTELLUNGENSPIEGEL
UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2010 Neubrandenburg, 16.12.2011, gez. Jürgen Behrndt, Geschäftsführer |
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