Fenster Loewe GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 5960
Eingetragen
11.3.2003
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Ausbauelementen aus Metall
Gegenstand
der Handel und die industrieile Produktion von Fenstern und Türen/Bauelementen

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Behrndt
seit 7.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fenster Loewe GmbH

Burg Stargard

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.143,00 1.517,00
I. Sachanlagen 4.143,00 1.517,00
B. Umlaufvermögen 79.995,91 73.959,93
I. Vorräte 52.928,00 61.632,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.031,03 10.233,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.036,88 2.094,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 622,86 1.305,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 20.499,60 25.100,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 105.261,37 101.882,11

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 50.100,18 55.898,94
III. Jahresüberschuss 4.600,58 5.798,76
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 20.499,60 25.100,18
B. Rückstellungen 7.840,85 8.183,15
C. Verbindlichkeiten 97.420,52 93.698,96
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 97.420,52 93.698,96
Bilanzsumme, Summe Passiva 105.261,37 101.882,11

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses wurden Vermerke, die wahlweise auch in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen werden können, im Anhang dargestellt.

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen war nicht erforderlich.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Vermögensgegenstände von EUR 150,00 bis 1.000,00 wurden in den Jahren 2008 und 2009 entsprechend den steuerlichen Vorschriften in einen Sammelposten eingestellt. Dieser wird über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Auszahlungen im abgelaufenen Jahr, die Aufwand in zukünftigen Perioden darstellen.

Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 weist einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von EUR 20.499,60 aus.

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Die Geschäftsführung schätzt ein, dass eine positive Fortführungsprognose besteht.

Die Aufgliederung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist aus dem Forderungenspiegel ersichtlich.

Die Aufgliederung der Rückstellungen ist aus dem Rückstellungenspiegel ersichtlich.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht.

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Familienname Vorname

Behrndt Jürgen

Die Gesellschaft verzichtet gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf die Angabe der Organbezüge nach

§ 285 Nr. 9 Buchstabe a HGB.

Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder):

Angestellte 3
Arbeiter 0
Gesamt 3

ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis wie folgt zu verwenden:

Jahresüberschuss EUR 4.600,58

Verlustvortrag EUR -50.100,18

Vortrag auf neue Rechnungen EUR -45.499,60

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde noch nicht festgestellt.FORDERUNGENSPIEGEL


insgesamt
in EUR
Restlaufzeit
bis 1 Jahr
in EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 17.671,43 17.671,43 0,00 0,00
Sonstige
Vermögensgegenstände
3.359,60 3.359,60 0,00 0,00
Summe 21.031,03 21.031,03 0,00 0,00

VERBINDLICHKEITENSPIEGEL



insgesamt
in EUR
Restlaufzeit
bis 1 Jahr
in EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.284,00 1.284,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.882,52 6.882,52 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 33.752,70 33.752,70 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 55.501,30 55.501,30 0,00 0,00
Summe 97.420,52 97.420,52 0,00 0,00

RÜCKSTELLUNGENSPIEGEL

Steuerrückstellungen
Anfangs-bestand

EUR
Verbrauch/
Auflösung
EUR
Zuführung

EUR
Zinsen


EUR
Endbestand

EUR
Umsatzsteuer nicht fällig 19% 1.339,15 1.339,15
0,00
2.338,85
0,00
2.338,85
Summe 1.339,15 1.339,15
0,00
2.338,85
0,00
2.338,85
Sonstige Rückstellungen
Anfangs-bestand

EUR
Verbrauch/
Auflösung
EUR
Zuführung

EUR
Zinsen


EUR
Endbestand

EUR
Aufbewahrung Unterlagen 4.668,00 0,00
1.028,00
181,00
-869,00
2.952,00
Sonstige Rückstellungen 46,00 46,00
0,00
50,00
0,00
50,00
Jahresabschlusskosten 2.130,00 2.130,00
0,00
2.500,00
0,00
2.500,00
Summe 6.844,00 2.176,00
1.028,00
2.731,00
- 869,00
5.502,00

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2010

Neubrandenburg, 16.12.2011, gez. Jürgen Behrndt, Geschäftsführer

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