Hemb Int. GmbHLiquidiert

Stolzer Straße 26, 31600 Uchte, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 202325
Vorher
R.E. Moden Handels- und Verwaltungs-GmbH
Eingetragen
12.1.1990
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Imund Export von Waren aller Art, insbesondere der Handel mit Zahn- und Kettenrädern, Zahnstangen, Kegelrädern sowie Metallwaren aller Art und sämtliche damit zusammenhängende Geschäfte

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
96.08%
3.92%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Edith Teuber
31600 Uchte Stolzer Straße 26
48000
96.00%
Hemb GmbH
Germany
2000
4.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hemb Int. GmbH

(vormals: R. E. Moden Handels- und Verwaltungs-GmbH)

Uchte

(vormals: Bad Oeynhausen)

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. AUSSTEHENDE EINLAGEN AUF
DAS GEZEICHNETE KAPITAL
9.782,30 12.782,30
B. UMLAUFVERMÖGEN 2.134,79 30.829,73
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
1.176,04 30.829,73
II. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
958,75 0,00
SUMME Aktiva 11.917,09 43.612,03
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL 11.130,09 43.112,03
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
Eingefordertes bzw. verbleibendes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn- und Verlustvortrag 17.547,44 15.542,17
III. Jahresüberschuss 0,00 2.005,27
IV. Jahresfehlbetrag -31.981,94 0,00
V. buchmäßiges Eigenkapital 11.130,09 43.112,03
B. RÜCKSTELLUNGEN 600,00 500,00
C. VERBINDLICHKEITEN 187,00 0,00
SUMME Passiva 11.917,09 43.612,03

3. Anhang für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Hemb Int. GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 S. 1 HGB werden in Anspruch genommen.

Aufgliederung aus Gründen der Klarheit der Darstellung zusammengefasster Posten, § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB

Aus Gründen der Klarheit wurden unter dem Posten "Vorräte" folgende Einzelposten zusammengefasst:

31.12.2009 31.12.2010
EUR EUR
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe auf Baustellen 0,00 0,00
Bauten in Ausführung (einschließlich bereits verbauter Roh- und Hilfsstoffe) 0,00 0,00

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

[Erläuterung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die auf die Posten von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angewandt wurden, § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB]

Der Jahresabschluss wird nach deutschem Handelsgesetzbuch unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierung- und Bewertungsmethoden angewendet:

Das Passivierungswahlrecht für mittelfristig nachzuholende Instandhaltungsmaßnahmen (§ 249 Abs. 1 HGB) wurde dergestalt in Anspruch genommen, dass Rückstellungen vollständig gebildet wurden.

Es wurde ein Rechnungsabgrenzungsposten für Zölle sowie Verbrauchs- und Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 0 gebildet.

Soweit der Rückzahlungsbetrag einer Verbindlichkeit höher als der Auszahlungsbetrag (Disagio) war, wurde dieses aktiviert.

Übersteigt der Kaufpreis für die Übernahme eines Unternehmens den Wert der einzelnen Vermögensgegenstände des Unternehmens abzüglich der Schulden im Zeitpunkt der Übernahme (derivativer Geschäfts- oder Firmenwert), wird dieser aktiviert und in den Folgejahren entsprechend steuerrechtlicher Vorschriften linear über 15 Jahre aufgelöst.

Aufwendungen für Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs wurden in Höhe von TEUR 0 aktiviert und über einen Zeitraum von zehn Jahren aufgelöst.

Aktive latente Steuern ergaben sich aus der Passivierung einer Drohverlustrückstellung in Höhe von TEUR 0. Diese wurden aktiviert. Sobald der Verlust realisiert wird, werden die aktiven latenten Steuern erfolgswirksam aufgelöst.

Für die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgte eine Gruppenbewertung.

Planmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen erfolgen entsprechend steuerrechtlicher Vorschriften linear entsprechend vom Bundesministerium der Finanzen herausgegebenen amtlichen AfA-Tabellen über die dort vorgegebenen Nutzungsdauern.

Bei der Bewertung der Vorräte wird unterstellt, dass die zuletzt angeschafften oder hergestellten Vermögensgegenstände zuerst verbraucht oder veräußert worden sind (Lifo-Verfahren).

Entsprechend steuerrechtlicher Vorschriften werden abnutzbare bewegliche Anlagegüter, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter EUR 150, aber nicht über EUR 1000 in einen Sammelposten eingestellt, der in den Folgejahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Beim Ausscheiden eines derart erfassten Vermögensgegenstandes wird der Sammelposten nicht vermindert.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen, um erkennbaren Ausfallrisiken Rechnung zu tragen. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand berücksichtigt.

Die voraussichtlich im Folgejahr veranlagten Steuern wurden im Rahmen einer Steuerrückstellung berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle weiteren erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Aufgrund der ausschließlichen Abrechnung in Euro waren Währungsumrechnungen nicht erforderlich.

III. Angaben zur Bilanz

1. Allgemeines

Gliederungsschema

Die Bilanz wurde aus drucktechnischen Gründen nicht in der Konten-, sondern in der Staffelform aufgestellt.

Mitzugehörigkeitsvermerke, § 265 Abs. 3 S. 1 HGB

Unter den Forderungen gegenüber Gesellschafter sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 0 enthalten.

2. Finanzanlagen und Finanzinstrumente

§ 42 Abs. 3 GmbHG

In 2010 erhielten die Gesellschafter-Geschäftsführer ein Darlehen in Höhe von TEUR 0.

Angaben zu derivativen Finanzinstrumenten, § 285 Nr. 18 HGB

Zu den derivativen Finanzinstrumenten geben wir folgende Übersicht:

Art und Umfang der Finanzinstrumente Buchwert Beizulegender Zeitwert
EUR EUR
Termingeschäfte 0 0
Optionen 0 0
Swaps 0 0

Als Buchwert wurden die Anschaffungskosten, ggfs. ein niedrigerer beizulegender Wert (Börsenkurs) für die derivativen Finanzinstrumente angenommen. Soweit die Restlaufzeit der derivativen Finanzinstrumte größer als ein Jahr ist, wurden diese unter den Finanzanlagen, ansonsten unter den Wertpapieren des Umlaufvermögens ausgewiesen.

Angaben zu Finanzanlagen gemäß § 266 Abs. 2 A. III., die über ihren beizulegenden Zeitwert ausgewiesen werden, § 285 Nr. 19 HGB

Die über ihrem beizulegenden Zeitwert ausgewiesen Finanzinstrumente, die zum Finanzanlagevermögen gehören, insoweit eine außerplanmäßige Abschreibung unterblieben ist, liegen zum Bilanzstichtag nicht vor.

3. Weitere Aktivposten

Forderungen gegen Gesellschafter, § 42 Abs. 3 GmbHG

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen TEUR 0. In Höhe von TEUR 0 betreffen diese Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Restlaufzeit der Forderungen, § 268 Abs. 4 S. 1 HGB

Die Forderungen sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Aktive latente Steuern, § 274 Abs. 2 S. 2 HGB

Aufgrund der Nichtanerkenntnis einer Drohverlustrückstellung in der steuerlichen Gewinnermittlung und dem daraus resultierenden Unterschiedsbetrag ergab sich eine aktive latente Steuer in Höhe von TEUR 0. Diese wurde aktiviert.

4. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklageanteil

Angabe des Stammkapitals

Das Stammkapital beträgt EUR 25.554,59 (DM 50.000). Es ist in Höhe von EUR 9.782,30 ausstehend, davon sind EUR 0 eingefordert.

Angabe des Eigenkapitalanteils von Wertaufholungen, § 29 Abs. 4 S. 2 GmbHG

Es wurden folgende Beträge gemäß § 29 Abs. 4 S. 1 GmbHG in andere Gewinnrücklagen eingestellt:

EUR
Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen bei Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens 0
Bei der steuerrechtlichen Gewinnermittlung gebildete Passivposten, die nicht im Sonderposten mit Rücklageanteil ausgewiesen werden dürfen 0
Summe 0

Entwicklung des Bilanzgewinns/Verlusts, § 268 Abs. 1 S. 2, HS 2 HGB

Das Bilanzergebnis hat sich wie folgt entwickelt:

Laufendes Jahr Vorjahr
EUR EUR
Bilanzgewinn am 31. Dezember Vj. 15.542,17 13.198,27
Gewinnausschüttung 0,00 0,00
Einstellung in andere Gewinnrücklagen gemäß Gesellschaftsvertrag/Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 08.02.2010 0,00 0,00
Zwischensumme 15.542,17 13.198,27
Gewinnvortrag (ggfs. Verlustvortrag) aus dem Vorjahr 2.005.27 2.343,90
Jahresüberschuss (ggfs. Jahresfehlbetrag) -31.981,94 2.005,27
Entnahme aus den anderen Gewinnrücklagen 0,00 0,00
Einstellungen in andere Gewinnrücklagen 0,00 0,00
Vorabausschüttungen 0,00 0,00
Bilanzgewinn am 31. Dezember -14.434,50 17.547,44

Angaben zum Sonderposten mit Rücklageanteil bzw. Wertberichtigung, § 273 S. 2, HS 2 HGB, § 281 Abs. 1 S. 2 HGB

Sonderposten mit Rücklageanteil wurden wie folgt gebildet:

Auflösung
1.1.2009 Über-tragung erfolgs-wirksam Einstellung 31.12.2010
EUR EUR EUR EUR EUR
Sonder-posten nach
- § 6b EStG 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
- R 35 EStR 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
V
0,00

5. Rückstellungen

Fehlbeträge bei Pensionsrückstellungen, Art. 28 Abs. 2 EGHBG

In Ausübung des Wahlrechts gemäß Art. 28 Abs. 2 EGHGB wurden Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von TEUR 0 nicht passiviert.

Passive latente Steuern, § 274 Abs. 1 S. 1 HGB

Eine Rückstellung für latente Steuern wurde in Höhe von TEUR 0 gebildet.

6. Verbindlichkeiten

[Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, § 42 Abs. 3 GmbHG]

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen am Stichtag in Höhe von TEUR 0.

[Angabe des Gesamtbetrags der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre und der pfandrechtlich gesicherten Verbindlichkeiten, § 285 Nr. 1 Buchst. a) und b) HGB]

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen insgesamt EUR 0.

Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von EUR 0 durch Grundschulden gesichert.

7. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB unter Angabe der gewährten Pfandrechte und sonstigen Sicherheiten und gesonderte Angabe der Verpflichtungen gegenüber der verbundenen Unternehmen, § 268 Abs. 7 HGB

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden zum Stichtag wie folgt:

Gewährte Pfandrechte und sonstige Sicherheiten Davon gegenüber verbundenen Unternehmen
EUR EUR
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0 0
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0 0
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 0 0
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0 0

Einschätzung des Risikos der Inanspruchnahme nach § 285 S. 1 Nr. 27 HGB-E i.d.F. des RegE BilMoG - Gesetz wahrscheinlich erst in 2010

Nach Einschätzung der Geschäftsführung besteht nur ein geringes Risiko der Inanspruchnahme

IV. Sonstige Angaben

8. Verbundene Unternehmen und Beteiligungsunternehmen (Anteilsbesitz)

Beteiligungsliste, § 285 Nr. 11 HGB

Zum Anteilsbesitz verweisen wir auf die gesonderte Aufstellung. Diese ist beim Handelsregister Walsrode unter der Register-Nummer HRB 202325 hinterlegt.

Bad Oeynhausen

Hemb Int. GmbH

Die Geschäftsführerin

Edith Teuber

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