VerPal Verpackungen GmbH
Frankenstraße 20, 35583 Wetzlar, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne Eckl seit 7.8.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
TransPak Schweiz AG | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
VerPal
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
|
| A. Anlagevermögen | 1,00 | 390,00 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 1,00 | 390,00 |
| B. Umlaufvermögen | 61.360,86 | 46.475,81 |
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 28.250,35 | 26.149,62 |
| II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 33.110,51 | 20.326,19 |
| Bilanzsumme, Summe Aktiva | 61.361,86 | 46.865,81 |
|
Passiva |
||
| 31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
|
| A. Eigenkapital | 28.613,32 | 29.190,94 |
| I. gezeichnetes Kapital | 25.000,00 | 25.000,00 |
| II. Gewinnvortrag | 3.190,94 | 3.329,81 |
| III. Jahresüberschuss | 422,38 | 861,13 |
| B. Rückstellungen | 1.757,78 | 1.688,84 |
| C. Verbindlichkeiten | 30.990,76 | 15.986,03 |
| Bilanzsumme, Summe Passiva | 61.361,86 | 46.865,81 |
Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2014
Allgemeine Angaben
Grundlagen der Rechnungslegung
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Wertansätze in der Bilanz der VerPal Verpackungen GmbH zum 31.12.2013 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.
Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.
Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.
Geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2a EStG werden im Jahr des Zugangs als Sammelposten ausgewiesen und im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.
Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.
Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.
Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.
Erläuterungen zur Bilanz
Anteilsbesitz
Anteilsbesitz gemäß § 285 Abs. 11 HGB liegt nicht vor.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
| Geschäftsjahr | davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr | Vorjahr | davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr | |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 5.877 € | 0 € | 4.752 € | 0 € |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 22.373 € | 0 € | 21.397 € | 0 € |
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
| Bilanzjahr | davon Restlaufzeit bis 1 Jahr | davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre | |
| Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute | 0 € | 0 € | 0 € |
| Vorjahr | davon Restlaufzeit bis 1 Jahr | davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre | |
| Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute | 0 € | 0 € | 0 € |
| Bilanzjahr | Vorjahr | |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 140 € | 14 € |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 4.423 € | 0 € |
Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Frau Susanne Eckl.
Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.
Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Gez. Susanne Eckl, Geschäftsführerin
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.3.2015.
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