Wellsatis GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 21168
Eingetragen
10.5.2004
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist 1. Kauf und Verkauf sowie Vertrieb von medizinischen Geräten und Hilfsmitteln, ohne apothekenpflichtige Waren und Medikamente; 2. kaufmännische Unternehmensberatung, insbesondere von ärztlichen, pflegerischen und medizinischen Einrichtungen sowie die Vermittlung von Arbeitskräften, insbesondere im pflegerischen und medizinischen Bereich.

Historie

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Management

NameRolle
René Pereira
seit 10.5.2004
Geschäftsführer
Hans-Georg Gödel
seit 10.5.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wellsatis GmbH, Beratung Audit Personal

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   12.500,00
B. Anlagevermögen 8.415,00 12.155,00
I. Sachanlagen 8.415,00 12.155,00
C. Umlaufvermögen 44.674,43 79.994,19
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.127,08 13.674,19
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30.547,35 66.320,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 53.089,43 104.649,19

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 33.305,19 38.402,91
I. gezeichnetes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 13.402,91 1.414,95
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 7.402,28 11.987,96
B. Rückstellungen 5.116,28 4.340,00
C. Verbindlichkeiten 14.667,96 61.906,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 53.089,43 104.649,19

Anhang

Allgemeines


Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Vorschriften des BilMoG wurden in dem vorliegenden Jahresabschluss erstmalig angewendet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Größenabhängige Erleichterungen gemäß §§ 266 I, 276, 288 HGB bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.
Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden unverändert angewandt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Bilanzierungsmethoden
 
Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH- Gesetzes aufgestellt.
 
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen saldiert worden. In der Handelsbilanz wurden allerdings die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen auf der Passivseite ausgewiesen.
 
Das Anlagevermögen weist nur Vermögensgegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für unentgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände, wurden nicht bilanziert.
 
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
 
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
 
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
 
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
 
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern werden in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre abgeschrieben.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalbetrag angesetzt, es sind keine Einzelrisiken erkennbar.
Die Guthaben und Verbindlichkeiten bei den Kreditinstituten wurden zum Nominalbetrag angesetzt.
Steuerrückstellungen und -aktivierungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen sind mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme oder dem für die Abdeckung des erkennbaren Risikos benötigten Betrag bewertet.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
 
Einzelangaben zu Posten der Bilanz
 
Einzelheiten zum Anlagevermögen über Zugänge und Abgänge, Anschaffungskosten, betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und Abschreibungen ergeben sich aus der Entwicklung des Anlagevermögens welches dem Jahresabschluss beigefügt ist.
 
In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 14.127 € sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 3.856 € enthalten. Es handelt sich dabei um verzinsliche Verrechnungskonten. Weiterhin bestehen unter anderem Forderungen auf Erstattung von Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall gegenüber verschiedenen Krankenversicherungen in Höhe von 2.063 €. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Gemäß § 272 Abs. 1 HGB sind die ausstehenden Einlagen in der Handelsbilanz vom Nennbetrag des gezeichneten Kapitals auf der Passivseite abzusetzen. In der Steuerbilanz ist die Saldierung unzulässig.
Die sonstigen Rückstellungen enthalten Beträge für die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft).
In den Verbindlichkeiten in Höhe von 14.667 € sind Verbindlichkeiten aus betrieblichen Steuern in Höhe von 11.993 € sowie Verbindlichkeiten für die Erstellung des Jahresabschlusses 2009 in Höhe von 2.674 € enthalten.
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Geschäftsführer
-             Herr Rene Pereira
-             Herr Hans-Georg Gödel
 
Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine    Kapitalgesellschaft einzustufen.
 
Bilanzgewinn und Ergebnisverwendung


Gewinnvortrag aus dem Vorjahr


13.402,91

Jahresüberschuss


7.402,28

 

 

 

Bilanzgewinn


20.805,19


 
Es ist vorgesehen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
 
Wiesbaden, den
 
Wellsatis GmbH
Geschäftsleitung
 
 
 
                                                                                                                            

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