Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 6419
Vorher
Liegelind Verwaltung GmbH
Eingetragen
31.1.1991
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und BekleidungszubehörHerstellung von Oberbekleidung für Damen und MädchenHerstellung von sonstiger Bekleidung und Bekleidungszubehör a. n. g.
Gegenstand
Die Herstellung, Beschaffung von Mode, insbesondere Damenmode und Damenoberbekleidung, sowie der Handel mit den vorgenannten Produkten und die Beteiligung an Unternehmen dieser Art.

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Keeb
seit 7.5.2020
Geschäftsführer
Oliver Dück
seit 25.4.2016
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rosner Avantgarde Mode GmbH

Forchheim

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014

A K T I V A

31.12.2014 
EUR
31.12.2013 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 1.140.346,39 1.107.466,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 517.821,00 568.218,00
II. Sachanlagen 160.802,00 106.234,30
III. Finanzanlagen 461.723,39 433.014,21
B. UMLAUFVERMÖGEN 2.850.388,09 1.918.673,50
I. Vorräte 2.224.053,00 1.348.579,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 624.391,90 563.225,71
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 1.943,19 6.868,71
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 30.819,09 15.524,36
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 428.041,58 269.319,77
4.449.595,15 3.310.984,14

P A S S I V A

31.12.2014 
EUR
31.12.2013 
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 8.720,94 8.720,94
III. Gewinnvortrag -304.040,71 30.009,28
IV. Jahresfehlbetrag -158.721,81 -334.049,99
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 428.041,58 269.319,77
B. RÜCKSTELLUNGEN 46.200,00 37.193,88
C. VERBINDLICHKEITEN 4.403.395,15 3.273.790,26
- davon aus Steuern: EUR 16.299,89 (Vorjahr: EUR 13.718,18)
4.449.595,15 3.310.984,14

ROSNER AVANTGARDE MODE GMBH, FORCHHEIM
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014

A. ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Vorjahresangaben

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2013 durch einen Unternehmenserwerb im Wege der Einzelrechtsnachfolge ihre operative Tätigkeit im Bereich der Herstellung und des Handels mit Damenoberbekleidung aufgenommen. Die Gesellschaft war jedoch erst ab August 2013 operativ tätig. Aus diesem Grund sind die Angaben der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung mit dem Vorjahr nicht vergleichbar. 

2. Grundsätzliche Angaben

Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrags zugrunde.

Trotz des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages in Höhe von TEUR 428 und der damit bestehenden bilanziellen Überschuldung wird der Jahresabschluss aufgrund der positiven Fortführungsprognose unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt.

3. Geschäftszweige

Die Gesellschaft betreibt im Wesentlichen folgende Geschäftszweige:

Herstellung, Beschaffung von Mode, insbesondere Damenmode und Damenoberbekleidung, sowie der Handel mit den vorgenannten Produkten und die Beteiligung an Unternehmen dieser Art.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften nach §§ 268-274a, 276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB erstellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von maximal 10 Jahren zugrunde.

Die Abschreibung erfolgt zeitanteilig und nach der linearen Methode.

Geschäfts- oder Firmenwert

Der derivative Geschäfts- oder Firmenwert wird unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von fünf Jahren zeitanteilig und nach der linearen Methode abgeschrieben.

Sachanlagen

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungspreisen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von in der Regel 5 Jahren. Die Vermögensgegenstände werden linear und zeitanteilig abgeschrieben.

Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Geleistete Anzahlungen

sind zu Nennwerten aktiviert.

Finanzanlagen

Sonstige Ausleihungen

sind mit dem Nennwert angesetzt. Langfristig unverzinslich gestundete Ausleihungen werden mit dem Barwert unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 1% p.a. bewertet.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Unfertige Erzeugnisse

wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen.

Fremdkapitalzinsen sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen worden.

Fertige Erzeugnisse und Waren

sind mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 Prozent auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Unverzinsliche langfristige sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Barwert bewertet. Die Abzinsung erfolgt mit einem restlaufzeitadäquaten, landesüblichen Zinssatz für festverzinsliche Wertpapiere, der aus den Zinsstrukturdaten der deutschen Bundesbank abgeleitet ist.

RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrags nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Fremdwährungsposten werden zum Devisenkurs (Mittelkurs) des Buchungstages bewertet. Bei Deckung durch Termingeschäfte erfolgt die Bewertung mit dem durch Devisentermingeschäft gesicherten Terminkurs.

Die Absicherung gegen Risiken aus Wechselkursveränderungen erfolgt durch die Muttergesellschaft Weber & Ott Aktiengesellschaft.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.1  Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben insgesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Ein Betrag in Höhe von EUR 256,22 hat eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und resultiert aus dem Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 Abs. 5 KStG, welches ratierlich bis 30. September 2017 in gleichen Jahresraten ausbezahlt wird.

2. Rückstellungen

2.1  Angabe und Erläuterung von in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Beträgen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen personalbezogene Rückstellungen und ausstehende Rechnungen.

3. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3.771 (Vj. TEUR 2.856) sind in Höhe von TEUR 2.849 sonstige Verbindlichkeiten und in Höhe von TEUR 922 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Von den sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 2.849 bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.849 gegenüber Gesellschafter.

Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse

Es besteht eine Haftungseinbindung im Rahmen eines Cash-Pooling-Vertrages mit verbundenen Unternehmen. Mit einer Inanspruchnahme wird aufgrund von Erfahrungswerten der Vergangenheit nicht gerechnet.

2. Gesellschaftsorgane

2.1 Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:

Herr Enrico Tomassini, Geschäftsführer, Forchheim

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird verzichtet.

3. Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Royal Spirit Ltd., Hong Kong, China, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Weber & Ott Aktiengesellschaft, Forchheim, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der Weber & Ott Aktiengesellschaft, Forchheim, wird im elektronischen Bun-desanzeiger veröffentlicht.

Forchheim, 27. Februar 2015

Enrico Tomassini, Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 24. März 2015 festgestellt.  

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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11 nahegelegene Organisationen

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