Kleinknecht Systemtechnik GmbHLiquidiert

Alberskircher Straße 4/1, 88213 Ravensburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 551793
Eingetragen
13.3.1997
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen StoffenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Die Konstruktion, die Herstellung und der Verkauf von Maschinen und Werkzeugen aller Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Kleinknecht Systemtechnik GmbH

Ravensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 120.136,00 289.295,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.720,00 3.680,00
II. Sachanlagen 117.416,00 209.698,00
III. Finanzanlagen 0,00 75.917,00
B. Umlaufvermögen 112.572,99 240.311,96
I. Vorräte 87.891,72 190.694,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.170,49 48.247,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 510,78 1.369,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.161,43 4.510,08
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 374.600,64 104.364,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 608.471,06 638.481,45

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 155.493,60 20.018,04
III. Jahresfehlbetrag 270.236,23 135.475,56
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 374.600,64 104.364,41
B. Rückstellungen 41.814,64 101.366,89
C. Verbindlichkeiten 566.656,42 537.114,56
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 215.996,83 354.270,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 608.471,06 638.481,45

Anhang

 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluß der Kleinknecht Systemtechnik GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Beim Jahresabschluß konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Sonstige Pflichtangaben

1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:         Roland Kleinknecht, Maschinenbautechniker

2. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenen Rechte und Pflichten:

Verbindlichkeiten 31.178,70 € (Vorjahr: 0,00 €)

Zur buchmäßigen Überschuldung von 374.600,64 € ist zu erläutern, dass die gesamten Bankverbindlichkeiten in Höhe von 488.831,07 € durch werthaltige selbstschuldnerische Bürgschaften des Gesellschafters und seiner Ehefrau abgesichert sind.


Ravensburg, den 15.12.2011



......................................................................
(Roland Kleinknecht, Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.06.2011 festgestellt.

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