Atila Betonfertigteile GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Dr. Jostes seit 14.9.2023 | Vorstandsmitglied |
Christian von der Höh seit 4.7.2023 | Prokura |
Kirsten Rothe seit 4.7.2023 | Prokura |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jagenberg AktiengesellschaftKrefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023AllgemeinesDie Jagenberg AG hat ihren Sitz in Krefeld und ist dort beim Amtsgericht im Handelsregister Abteilung B unter der Nummer HRB10803 registriert. Die Jagenberg AG ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Vorschriften der §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in §§ 264 ff. HGB sowie der Regelungen des AktG aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß den §§ 274a und 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Zum 31. Dezember 2023 wird die Jagenberg AG, Krefeld, in den nach den handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellten Konzernabschluss der Kleinewefers GmbH, Krefeld, für den größten Kreis von Unternehmen einbezogen. Dieser Konzernabschluss hat für die Jagenberg AG befreiende Wirkung. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Zugänge werden ausschließlich linear über eine Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter, das sind Gegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich 250 EUR, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anlagenzugänge eines Geschäftsjahres wird ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Anlagegut mehr als 250 EUR, aber nicht mehr als 1.000 EUR betragen. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet, sofern sie nicht wegen einer dauerhaften Minderung des beizulegenden Wertes außerplanmäßig abgeschrieben worden sind. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten. Es werden alle erkennbaren Risiken durch individuelle Wertberichtigungen berücksichtigt. Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Stichtagskurs bewertet. Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Sie sind zum Erfüllungsbetrag bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen berechnet. Im laufenden Geschäftsjahr wurden für die handelsrechtliche Bewertung nach der Projected-unit-credit-method folgende Parameter zugrunde gelegt:
Als Rechnungszinsfuß wurde der von der Deutschen Bundesbank nach Maßgabe einer Rechtsverordnung ermittelte Zinssatz zugrunde gelegt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dabei wurde für die Berechnung der von der Deutschen Bundesbank ermittelte 10-Jahres-Durchschnittszins verwandt. Der Berechnung lagen die "Richttafeln Heubeck 2018 G" zugrunde. Die größenabhängige Erleichterung nach § 274a Nr. 4 HGB auf die Abgrenzung latenter Steuern zu verzichten, wurde in Anspruch genommen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die sonstigen Steuern werden innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. WährungsumrechnungFremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden -falls vorhanden- zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet, sofern sie eine Laufzeit von unter einem Jahr aufweisen. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von einem Jahr oder länger werden unter Beachtung des Anschaffungskosten- sowie des Realisationsprinzips höchstens zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Erläuterungen zur Bilanz(1) Immaterielle Vermögensgegenstände In Höhe von 1.308 TEUR (Vorjahr 487 TEUR) betreffen die immateriellen Vermögensgegenstände Aktivierungen für ein ERP-System, welches durch die Jagenberg AG einschließlich einiger Tochtergesellschaften genutzt werden soll. Daneben betreffen die immateriellen Vermögensgegenstände bis auf die Erinnerungswerte abgeschriebene Software und entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und Lizenzen. (2) Sachanlagen Das Sachanlagevermögen hat sich mit 136 TEUR (Vorjahr 103 TEUR) leicht erhöht. Der Ausweis betrifft ausschließlich Betriebs- und Geschäftsausstattung. (3) Finanzanlagen Das Finanzanlagevermögen hat sich von 23.140 TEUR im Vorjahr um 14.463 TEUR deutlich auf 37.603 TEUR erhöht. Dies ist auf die folgenden zwei wesentlichen Effekte zurückzuführen. Mit Geschäftsanteilskauf- und -abtretungsvertrag vom 6. April 2023 und Eintritt der aufschiebenden Bedingungen zum 14. April 2023 hat die Jagenberg AG die noch ausstehenden 20 % der Geschäftsanteile an der Lebbing automation & drives GmbH, Bocholt, zu einem Kaufpreis einschließlich Anschaffungsnebenkosten von 1.963 TEUR erworben, so dass die Jagenberg AG nunmehr 100 % der Geschäftsanteile hält. Mit Gesellschafterbeschluss der Jagenberg AG vom 19. Dezember 2023 wurde ein Betrag von 12.500 TEUR aus den Finanzforderungen gegen die Jagenberg Converting Solutions GmbH zur Stärkung des Eigenkapitals in die Kapitalrücklage der Gesellschaft eingebracht. Die Zusammensetzung des Anlagevermögens und dessen Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 kann aus dem in Anlage 1 beigefügten Anlagenspiegel entnommen werden. (4) Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen umfassen zum Bilanzstichtag Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 654 TEUR (Vorjahr 459 TEUR). Sämtliche weiteren Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Finanzforderungen und Forderungen im Zusammenhang mit Ergebnisabführungsverträgen. (5) Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich auf 42 TEUR (Vorjahr 7.540 TEUR) signifikant vermindert. Der Bilanzansatz des Vorjahres beinhaltete in Höhe von 7.500 TEUR noch eine abschließende Kaufpreisforderung aus dem Verkauf der Geschäftsanteile an der Indutex GmbH einschließlich deren Tochtergesellschaften. Der Rückgang resultiert aus den mit dem Käufer vereinbarten Ratenzahlungen, die sich über die Geschäftsjahre 2021-2023 erstreckten. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. (6) Wertpapiere sowie Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten Der Bilanzansatz der Wertpapiere hat sich verglichen zum Vorjahr von 8.753 TEUR auf 9.324 TEUR erhöht. Die Wertpapiere betreffen in Höhe von 4.640 TEUR (Vorjahr 4.070 TEUR) im Wesentlichen börsennotierte Unternehmensanleihen hoher Bonität sowie Aktien. In Höhe von 4.683 TEUR sind wie im Vorjahr noch übertragene Aktien vom Käufer der Indutex-Gruppe enthalten, die vertragsgemäß als Kaufpreisbestandteil anzusehen sind. Die flüssigen Mittel von 18.312 TEUR (Vorjahr 30.513 TEUR) bestehen am Stichtag überwiegend aus Bankguthaben. In Höhe von 17.500 TEUR (Vorjahr 10.000 TEUR) sind Festgelder enthalten. (7) Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 242 TEUR betrifft wie im Vorjahr (263 TEUR) im Wesentlichen vor dem Bilanzstichtag bereits erworbene, aber noch nicht in Anspruch genommene Flugkontingente. (8) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert zum Vorjahr 35.000 TEUR. Es ist eingeteilt in 350 Stückaktien. Das Geschäftsjahr 2023 endete mit einem Jahresüberschuss von 10.997 TEUR (Vorjahr 3.192 TEUR). Nach einer Dividendenausschüttung von 3.000 TEUR an die Gesellschafterin Kleinewefers GmbH sowie Bildung der gesetzlichen Rücklage gemäß § 150 II AktG von 550 TEUR ergibt sich zum 31. Dezember 2023 unter Berücksichtigung des Gewinnvortrags von 37.092 TEUR ein Bilanzgewinn von 47.540 TEUR. Das Eigenkapital erhöhte sich damit insgesamt von 77.860 TEUR auf 85.857 TEUR. Dies entspricht einer Eigenkapital-Quote von 82,2 % (Vorjahr 83,1 %). (9) Rückstellungen für Pensionen Die Rückstellungen für Pensionen von 14.668 TEUR (Vorjahr 13.993 TEUR) betreffen in voller Höhe die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen errechneten unmittelbaren Ansprüche gegen die Jagenberg AG. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde der von der Deutschen Bundesbank ermittelte 10-Jahres-Durchschnittszins zugrunde gelegt. Bei Anwendung des in der Vergangenheit der Bewertung zugrunde gelegten 7-Jahres-Durchschnittszins hätte sich ein um 114 TEUR höherer Rückstellungswert von 14.782 TEUR ergeben. In Höhe dieses Unterschiedsbetrages von 114 TEUR besteht eine Ausschüttungssperre. (10) Steuerrückstellungen Insbesondere infolge des im laufenden Geschäftsjahr abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrags zwischen der Jagenberg AG als Organträgerin und der Kampf GmbH als Organgesellschaft und Zurechnung des hohen Jahresergebnisses haben sich die Steuerrückstellungen von 650 TEUR im Vorjahr auf 1.827 TEUR im laufenden Geschäftsjahr deutlich erhöht. Sie betreffen neben Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag auch die Gewerbesteuer. (11) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen haben sich mit 923 TEUR (Vorjahr 1.025 TEUR) leicht vermindert und betreffen folgende Posten:
Die Rückstellungen für Vertragsrisiken sind dotiert für vertraglich vereinbarte Gewährleistungen betreffend den Verkauf der Indutex-Gesellschaften. Sie sind im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 380 TEUR (Vorjahr 300 TEUR) in Anspruch genommen worden. Die Rückstellungen für Personalkosten betreffen bestehende Tantieme- und Urlaubsansprüche der Belegschaft. Die Rückstellungen für Prozessrisiken betreffen Risiken aus Rechtstreitigkeiten vergangener Jahre. (12) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich von 49 TEUR im Vorjahr auf 94 TEUR im laufenden Geschäftsjahr erhöht. (13) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen belaufen sich auf 972 TEUR und betreffen in erster Linie in Höhe von 914 TEUR die Verpflichtung zur Verlustübernahme der Lebbing automation & drives GmbH aus dem Ergebnisabführungsvertrag. Daneben sind Verbindlichkeiten gegenüber der Kampf GmbH in Höhe von 55 TEUR enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Kleinewefers GmbH betragen wie im Vorjahr 1 TEUR. (14) Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten sind mit 176 TEUR im Vergleich zum Vorjahr (129 TEUR) angestiegen. Sie entfallen mit 65 TEUR (Vorjahr 104 TEUR) auf Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer. In Höhe von 109 TEUR bestehen Verpflichtungen gegenüber einem Versorgungsberechtigten aus einer ausgezahlten Rückdeckungsversicherung. Sämtliche Verbindlichkeiten weisen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr auf. HaftungsverhältnisseNach §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB bestehen folgende Haftungsverhältnisse, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind:
Die Haftungsverhältnisse bestehen ausschließlich gegenüber Dritten. Von den Haftungsverhältnissen in Form von Bürgschaften bestehen 42.689 TEUR (Vorjahr 9.164 TEUR) gegenüber Kreditinstituten und 15.709 TEUR (Vorjahr 22.913 TEUR) im Wesentlichen gegenüber diversen Kunden und Lieferanten verbundener Unternehmen. Das Risiko der Inanspruchnahme aus Bürgschaftsverpflichtungen wird aufgrund von Erfahrungen aus der Vergangenheit als gering eingestuft. In den vergangenen Jahren wurde die Jagenberg AG nie aus entsprechenden Verpflichtungen in Anspruch genommen. Sonstige finanzielle VerpflichtungenSonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB bestehen für Folgejahre in Höhe von 188 TEUR (Vorjahr 105 TEUR) aus Miet- und Leasingverhältnissen. Davon betreffen 3 TEUR (Vorjahr 3 TEUR) verbundene Unternehmen. Derivative FinanzinstrumenteDie Jagenberg AG nutzte im laufenden Geschäftsjahr keine derivativen Finanzinstrumente. Sonstige AngabenDie Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr (ohne Vorstand) durchschnittlich wie im Vorjahr neun angestellte Mitarbeiter. Ehemalige Mitglieder des Vorstands sowie deren Hinterbliebene erhielten im laufenden Geschäftsjahr Bezüge in Höhe von 782 TEUR (Vorjahr 747 TEUR). Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern des Vorstands und deren Hinterbliebenen ist ein Betrag in Höhe von 8.771 TEUR (Vorjahr 6.190 TEUR) zurückgestellt. Die Angabe der Gesamtbezüge des Vorstands ist mit Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterblieben. Die Bezüge der Mitglieder des Aufsichtsrats betrugen 32 TEUR (Vorjahr 32 TEUR). Darüber hinaus haben Aufsichtsratsmitglieder im Geschäftsjahr keine weiteren Vergütungen bzw. Vorteile für persönlich erbrachte Leistungen, insbesondere Beratungs- und Vermittlungsleistungen, erhalten. Ereignisse nach dem BilanzstichtagIn welchem Ausmaß sich die insbesondere aus dem Ukraine-Krieg und dem Nahostkonflikt resultierenden Negativ-Faktoren auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der operativen Tochtergesellschaften der Jagenberg AG und damit mittelbar auch auf die Jagenberg AG selber auswirken, lässt sich derzeit nicht seriös ermitteln. Ende Februar 2024 ist die Kampf GmbH und einige ihrer Tochterunternehmen Opfer einer kriminellen Cyber-Attacke geworden. Der Angriff erfolgte mit einer Ransomware und wurde zeitnah von der IT-Abteilung der Kampf GmbH bemerkt. Entsprechende Sofortmaßnahmen (u.a. Herunterfahren der EDV-Systeme, Kappung aller Internetverbindungen) wurden eingeleitet. Aus Vorsichtsgründen wurden auch bei der Jagenberg AG sowie anderen Gruppengesellschaften die Systeme heruntergefahren und weitere Schutzmaßnahmen ergriffen. Bis auf Kampf GmbH und ihre Tochterunternehmen Kampf Technology (Changzhou) Co. Ltd. und Atlas Converting Equipment Ltd. konnten alle Unternehmen der Gruppe zeitnah wieder in den Normalbetrieb übergehen, da die Untersuchungen ergeben haben, dass sie von dem Cyber-Angriff nicht betroffen waren. Bei den betroffenen Gesellschaften der Kampf-/ Atlas-Gruppe wird derzeit noch weiter daran gearbeitet, den Normalbetrieb wieder vollständig zu gewährleisten. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des durch den Angriff verursachten Produktionsstillstandes sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar. Sie werden aber als nicht bestandsgefährdend eingeordnet. AUFSICHTSRAT Jan Kleinewefers (Vorsitzender) Krefeld Geschäftsführer der Kleinewefers GmbH, Krefeld Prof. Dr. h.c. Horst Weitzmann (stellv. Vorsitzender) Lautenbach Weiteres Aufsichtsratsmandat: BCT Technology AG, Willstätt (Vorsitzender des Aufsichtsrats) Herr Georg Nolden (Mitglied des Aufsichtsrats) Neuss Herr Dr. Hans-Caspar Glinz (Mitglied des Aufsichtsrats) Velbert VORSTAND Dr. Christian Jostes (ab 15. August 2023) Krefeld Mitgliedschaft in Aufsichtsratsgremien:
Dr.-Ing. Stephan Witt Burbach Mitgliedschaft in Aufsichtsratsgremien:
Dr. Erich Bröker (bis 30. Juni 2023) Brüggen Mitgliedschaft in Aufsichtsratsgremien:
Krefeld, den 27. März 2024 Dr. Christian Jostes Dr.-Ing. Stephan Witt ErgebnisverwendungsbeschlussDie Hauptversammlung beschließt einstimmig: Von dem zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen Bilanzgewinn der Jagenberg AG in Höhe von Euro 47.539.539,71 werden Euro 2.000.000,00 mit Valuta 17. Dezember 2024 an die Kleinewefers GmbH ausgeschüttet. Der verbleibende Gewinnvortrag in Höhe von Euro 45.539.539,71 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Jan Kleinewefers, Vorsitzender des Aufsichtsrats Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023Im Geschäftsjahr 2023 hat der Aufsichtsrat der Jagenberg AG den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und die Geschäftsführung der Gesellschaft überwacht. In Entscheidungen von grundlegender Bedeutung für das Unternehmen war der Aufsichtsrat unmittelbar eingebunden. Der Vorstand berichtete dem Aufsichtsrat schriftlich und mündlich über die Geschäftsentwicklung und Lage der Jagenberg AG und ihrer Tochtergesellschaften. Es wurden insbesondere die Umsatz-, Auftrags- und Ertragslage, die Liquiditätsentwicklung, das Chancen- und Risikomanagement, die operative Unternehmensplanung sowie die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens erläutert. Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den Plänen und Zielen wurden diskutiert. Zu den Berichten und Beschlussvorschlägen des Vorstands hat der Aufsichtsrat, sofern dies laut Satzung und Geschäftsordnung notwendig war, nach gründlicher Prüfung und Beratung sein Votum abgegeben. Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der Jagenberg AG ist unter Einbeziehung der Buchführung von der durch die Hauptversammlung zum Abschlussprüfer bestellten und vom Aufsichtsrat beauftragten HSMV - Hansen Schotenrohr Müller Voets Partnerschaftsgesellschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüft worden. Die Abschlussprüfer haben den Bestätigungsvermerk in uneingeschränkter Form erteilt. Der Aufsichtsrat schloss sich dem Ergebnis dieser Prüfung zustimmend an. Außerdem hat er den Jahresabschluss und den Vorschlag zur Gewinnverwendung geprüft. Es wurden keine Einwendungen erhoben. Der Aufsichtsrat billigte in seiner Sitzung am 26. April 2024 den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023, der somit nach § 172 AktG festgestellt ist. Der Bericht des Vorstands gemäß § 312 AktG über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen für das Geschäftsjahr 2023 und der dazu erstattete Bericht des Abschlussprüfers haben dem Aufsichtsrat Vorgelegen. Der Aufsichtsrat hat den Bericht des Vorstands geprüft. Er stimmte ihm zu, ebenso dem Ergebnis der Prüfung durch die Abschlussprüfer. Diese haben den Bericht des Vorstands über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen mit folgendem Bestätigungsvermerk versehen: "Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass
Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen die Erklärung des Vorstands am Schluss seines Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen für das Geschäftsjahr 2023.
Krefeld, den 26. April 2024 Der Aufsichtsrat (Vorsitzender) Jan Kleinewefers |
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