Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 20672
Eingetragen
28.7.2004
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Anlagenbau und Automatisierung im industriellen Bereich sowie Handel mit Maschinen des Vorrichtungs- und Anlagenbaus.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Karl Staudinger
Friedberg
50.000 €
50.00%
Marcel Staudinger
Friedberg
50.000 €
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

EuRob - Engineering GmbH

Augsburg

(vormals: Friedberg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 54.200,00 96.213,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 46.682,00 77.887,00
II. Sachanlagen 7.518,00 18.326,00
B. Umlaufvermögen 640.808,51 1.701.741,56
I. Vorräte 22.203,21 30.561,69
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 0,00 197.621,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 280.449,20 1.305.135,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 338.156,10 366.044,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 362,28 2.643,68
D. Aktive latente Steuern 165.634,00 123.849,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 552.289,22 209.350,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.413.294,01 2.133.797,42

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 234.350,18 181.764,42
III. Jahresfehlbetrag 342.939,04 52.585,76
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 552.289,22 209.350,18
B. Rückstellungen 128.074,29 84.750,00
C. Verbindlichkeiten 1.285.219,72 2.049.047,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.413.294,01 2.133.797,42

Anhang für das Geschäftsjahr 2012


(Fassung für Offenlegungszwecke)
 
Bilanzierung und Bewertung

Die Gliederung des Jahresabschlusses richtet sich nach den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB.

Soweit Mitzugehörigkeitsvermerke geboten waren, wurden diese in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung vermerkt.

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von Euro 552.289,22 aus. Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Die Gesellschaft geht von einer positiven Fortbestehungsprognose aus, die sich aus einer detaillierten Finanzplanung für die nächsten drei Geschäftsjahre ableitet.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt und linear pro rata temporis über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der planmäßigen und außerplanmäßigen Abschreibungen bewertet. Die Bewertung zu Herstellungskosten richtet sich nach dem handelsrechtlichen Mindestumfang.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Einzelanschaffungspreis von Euro 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt. Der GWG-Sammelposten aus den Vorjahren wird wie bisher mit einem Fünftel aufgelöst.

Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt gemäß § 255 Abs. 1 und 2 HGB. Die Herstellungskosten umfassen dabei den handelsrechtlichen Mindestumfang. Sofern die Tagespreise bzw. Verkehrswerte am Stichtag niedriger sind, werden diese für die Ermittlung des Wertansatzes herangezogen. Für Bestände mit eingeschränkter Verwertbarkeit wurden angemessene Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennbetrag abzüglich notwendiger Wertberichtigungen angesetzt.

Gemäß § 274 Abs. 1 S. 4 HGB wurden aktive latente Steuern für bestehende Verlustvorträge gebildet. Der zur Berechnung verwendete Ertragsteuersatz beträgt 31,1%. Die der Aktivierung zugrundeliegenden verrechenbaren Verluste wurden anhand von Ergebnisplanungen für die Jahre 2013-2015 abgeleitet.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung der künftigen Preis- und Kostensteigerungen passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Die Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten ab.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEuro 2,3 (Vj.: TEuro 2,5).

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt TEuro 1.285,1 (Vj.: TEuro 2.009,0)

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von TEuro 355,6 (Vj.: TEuro 10,0).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, der durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert ist, beträgt TEuro 372,0. Die Verbindlichkeiten sind gesichert durch Grundschulden auf Grundstücken der Staudinger Besitzgesellschaft mbH & Co. KG sowie selbstschuldnerische Bürgschaften des Gesellschafters und der EnKo Staudinger GmbH & Co. KG.

Ausschüttungssperre

Für die Ausschüttung gesperrte Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB bestehen in Höhe von TEuro 165,6 welche aus der Aktivierung latenter Steuern aufgrund Verlustvorträgen resultieren.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von TEuro 91,7

Die Inanspruchnahme aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor ( § 285 Nr. 27 HGB).

Sonstiges

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung lag im Berichtsjahr bei Herrn Karl Jürgen Staudinger, Maschinenbauingenieur.

Gegenüber dem Geschäftsführer Herrn Karl Jürgen Staudinger besteht am Bilanzstichtag eine Forderung in Höhe von TEuro 2,3 gem. § 285 Nr. 9c HGB.

Augsburg, den 22. Mai 2013

Karl-Jürgen Staudinger

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2013 festgestellt.

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