RITTAL Service GmbHLiquidiert

Am Alten Stadtplatz 18, 57072 Siegen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 7278
Vorher
Hannich GmbH
Eingetragen
14.11.1990
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen, nicht für den HaushaltWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Die Projektierung, Lieferung, Montage und Wartung von kompletten kältetechnischen Ausrüstungen für Industrie, Freizeitbereich und private Abnehmer sowie alle damit verbundenen Begleitleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Helge Kreuzinger
seit 23.1.2020
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hannich GmbH

Herborn (vormals: Siegen)

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2017

HANNICH GMBH, HERBORN (VORMALS: SIEGEN)

A K T I V A

31.12.2017 
EUR
31.12.2016 
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 100.359,50 64,3
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.070,00 2,1
II. Sachanlagen 97.289,50 62,2
B. UMLAUFVERMÖGEN 1.144.324,45 1.313,7
I. Vorräte 347.550,00 417,2
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 573.971,33 561,6
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 222.803,12 334,9
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 48.251,72 3,7
1.292.935,67 1.381,7

P A S S I V A

31.12.2017 
EUR
31.12.2016 
TEUR
A. EIGENKAPITAL 494.418,07 860,6
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30,0
II. Gewinnvortrag 366.623,36 610,7
III. Jahresüberschuss 97.794,71 219,9
B. RÜCKSTELLUNGEN 208.244,00 348,7
C. VERBINDLICHKEITEN 590.273,60 172,4
1.292.935,67 1.381,7

HANNICH GMBH, HERBORN (VORMALS: SIEGEN)
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2017

I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Hannich GmbH, Herborn (vormals Siegen) (Amtsgericht Wetzlar, HRB 7278) (vormals: Amtsgericht Siegen, HRB 3630), zum 31. Dezember 2017 wurde gemäß den §§ 242 ff., 264 ff. HGB aufgestellt.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen mit folgenden Ausnahmen: Aufgrund eines im Berichtsjahr erfolgten Gesellschafterwechsels wurde die Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses teilweise angepasst. Insbesondere wurden Angaben aus der Bilanz in den Anhang verlagert und die Gliederung des Anhangs angepasst.

Die Gesellschaft wies zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB auf.

II.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Es fanden die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses Anwendung:

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Der Werteverzehr wurde durch planmäßige lineare Abschreibung auf Grundlage der voraussichtlichen Nutzungsdauer berücksichtigt.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Vor dem 1. Januar 2010 angeschaffte bzw. hergestellte Anlagegüter wurden planmäßig linear oder, soweit zulässig, degressiv abgeschrieben. Die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafften bzw. hergestellten Anlagegüter wurden entsprechend des tatsächlichen Werteverzehrs auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die in 2017 angeschafften geringwertigen Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten bis 410,00 € netto sind voll abgeschrieben worden. In Vorjahren (vor 2010) angeschaffte geringwertige Anlagegegenstände wurden gemäß der Vorschriften des § 6 Abs. 2 und 2a EStG abgeschrieben.

Die Vorräte wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Wenn erforderlich wurden zur Sicherstellung der verlustfreien Bewertung und Einhaltung des Niederstwertprinzips Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgte zu den je nach Fertigstellungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Der Ansatz der Herstellungskosten erfolgte unter Einbeziehung der zwingend zu berücksichtigenden Bestandteile Materialkosten, Fertigungskosten, Sonderkosten der Fertigung, angemessene Teile der notwendigen Materialgemeinkosten sowie der notwendigen Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennbetrag bilanziert. Den im Forderungsbestand liegenden Risiken wurde durch die Bildung von Einzel- sowie Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel wurden mit dem Nennbetrag bewertet.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen ab. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für den Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Auf- bzw. Abzinsung erfolgte nach der Nettomethode. Erfolge aus Änderungen des Abzinsungssatzes oder Zinseffekten einer geänderten Schätzung der Restlaufzeit werden im operativen Ergebnis ausgewiesen. Die Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden im operativen Ergebnis ausgewiesen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden nicht abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert.

III.  Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände entfallen in Höhe von 0,0 T€ (Vorjahr 19,7 T€) auf Gesellschafter.

Sie weisen in Höhe von 6,6 T€ (Vorjahr 4,5 T€) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf.

Die Verbindlichkeiten sind mit Ausnahme der üblichen Eigentumsvorbehalte aus Lieferungen und Leistungen ungesichert und weisen in Höhe von 393,5 T€ (Vorjahr 172,4 T€) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von 196,8 T€ (Vorjahr 0,0 T€) von mehr als einem und bis zu fünf Jahren auf.

Die Verbindlichkeiten entfallen mit 393,7 T€ (Vorjahr 71,0 T€) auf Gesellschafter.

IV.  Sonstige Angaben

Aus Miet-, Leasing- und Dienstleistungsverträgen ergeben sich am Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 623 T€, die in gesamter Höhe auf fremde Vertragspartner entfallen.

Im gemäß § 267 Abs. 5 HGB ermittelten Durchschnitt des Geschäftsjahres waren bei der Hannich GmbH 41 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Geschäftsführung erfolgte 2017 durch die Geschäftsführer Herrn Uwe Hannich, Wilnsdorf, und Herrn Holger Michalka, Bensheim.

Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30. März 2017 wurde Herr Holger Michalka, Bensheim, zum Geschäftsführer bestellt.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der RITTAL International Stiftung & Co. KG, Herborn, als Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, und in den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht der Friedhelm Loh Stiftung & Co. KG, Haiger, als Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht der Friedhelm Loh Stiftung & Co. KG, Haiger, werden gemäß § 325 HGB offengelegt. Die Einreichung dieser Unterlagen erfolgt beim Betreiber des Bundesanzeigers in Köln.

Herborn, den 28. Mai 2018

gez. Holger Michalka  

gez. Uwe Hannich

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2017 erfolgte in der Gesellschafterversammlung am 12. September 2018.

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