Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 37628
Eingetragen
12.4.1985
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von galvanotechnischen Apparaten.

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Arnolds
seit 1.10.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Apparatebau Ihlbrock GmbH

Radevormwald

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 62.991,00 68.938,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,50 2,50
II. Sachanlagen 62.988,50 68.936,00
B. Umlaufvermögen 128.392,93 104.362,33
I. Vorräte 70.647,43 72.364,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.330,63 31.816,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 973,75 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.414,87 181,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.167,61 6.972,32
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 9.547,14
Bilanzsumme, Summe Aktiva 199.551,54 189.820,29

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 7.109,45 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Kapitalrücklage 40.903,35 40.903,35
III. Verlustvortrag 76.526,38 37.986,04
IV. Jahresüberschuss 16.656,59 -38.540,34
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 9.547,14
B. Rückstellungen 16.701,86 16.891,00
C. Verbindlichkeiten 175.740,23 172.929,29
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 97.180,43 69.217,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 199.551,54 189.820,29

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264 I, 267 I HGB auf. Der Jahresabschluss vermittelt ein tatsächliches Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 II Satz 1 HGB). Die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 I HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.

II. Umstellungen auf die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsge- setzes (BilMoG)

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Artikel 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Artikel 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurden aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentlicher Ertrag in Höhe von € 2.272,94 bilanziert. Er beruht auf der Abzinsung der Rückstellung für Archivierungskosten.

Die handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Bewertungsunterschiede bei den Rechnungsabgrenzungsposten und verschiedenen Rückstellungspositionen führten zu Steuerlatenzen. Von den größenabhängigen Erleichterungen wurde Gebrauch gemacht (§§ 274, 274a Nr. 5 HGB).

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Personenhandelsgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Schlussbilanz zum 31.12.2009 wurden entsprechend den geänderten Bewertungsvorschriften nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz durch die BilMoG-Eröffnungsbilanz angepasst.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00 mit 20 % abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungskosten soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch die Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt (§253 I HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 III HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst ( § 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

IV. Angaben zur Bilanz

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. § 251 HGB.

V. Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung der Gesellschaft oblag im Geschäftsjahr Herrn Dirk Arnolds (Ingenieur), Wermelskirchen. Auf die Angabe der Vergütung des Geschäftsführers wird gemäß § 286 IV HGB verzichtet.

 

Radevormwald, 15.11.2011

Der Geschäftsführer

gez.: Dirk Arnolds

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 973,75 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.11.2011 festgestellt.

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