Schilling Bau GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 305654
Eingetragen
23.1.2001
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Bau von Straßen
Gegenstand
die Durchführung von Bauarbeiten in den Bereichen Hoch-, Tief- und Straßenbau; weiterhin alle Handlungen und Geschäfte, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern oder zu ergänzen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Falk Schilling
seit 23.1.2006
Geschäftsführer
Anette Schilling
seit 23.1.2006
Prokura

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schilling Bau GmbH

Einhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 80.390,00 88.488,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.196,00 3.254,00
II. Sachanlagen 79.194,00 85.234,00
B. Umlaufvermögen 2.867.798,39 2.403.234,68
I. Vorräte 1.008.288,00 1.052.944,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 791.180,03 451.523,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.068.330,36 898.766,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 51.318,90 51.133,54
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 22.473,43 0,00
Summe Aktiva 3.021.980,72 2.542.856,22

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.121.732,40 806.253,00
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 781.253,00 750.888,67
III. Jahresüberschuss 315.479,40 30.364,33
B. Rückstellungen 329.637,60 227.712,21
C. Verbindlichkeiten 1.570.610,72 1.508.891,01
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.570.610,72 1.508.891,01
Summe Passiva 3.021.980,72 2.542.856,22

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Die Schilling Bau GmbH hat ihren Sitz in Einhausen und ist eingetragen in das Handelsregister beim:

Registergericht: Jena
Registernummer: HRB 305654

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG).

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2022 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar.

Informationen zur Bilanz

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
Die Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Die Nutzungsdauer wurde anhand der von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen ermittelt. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 800,00 EUR wurde auch in der Handelsbilanz vom Wahlrecht gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und im Jahr der Anschaffung zugleich ein Abgang unterstellt.

Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 250,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Warenbestände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich sind die niedrigeren beizulegenden Werte angesetzt worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 80,3 TEUR wurden zu 33-100 % einzelwertberichtigt. Für die übrigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtung wurden folgende Angaben verwandt:

Bewertungsverfahren PUC Methode
Sterbetafel Richttafel 2018 G von Dr. Klaus Heubeck
Stichtage 31.12.2022 31.12.2023
Rechnungszins (Marktzins 10 Jahre) 1,78 % 1,82 %
Gehaltstrend 0,00 % 0,00 %
Rententrend 0,00 % 0,00 %
Fluktuation 0,00 % 0,00 %
Pensionsalter 65 Jahre

Bei der zur Sicherung der Pensionsverpflichtung abgeschlossenen Rückdeckungsversicherung handelt es sich um Planvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Der Rückstellungssollwert betrug per 31.12.2023 427.333 EUR. Die Bewertung des Anspruchs aus der Rückdeckungsversicherung erfolgt mit den fortgeführten Anschaffungskosten i. H. v. 448.086,43 EUR. Erträge aus der Rückdeckungsversicherung wurden nicht mit Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung verrechnet.

In Folge der Umstellung der Bewertung auf die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz geänderten Vorschriften ergibt sich bei der Bewertung der Altersvorsorgeverpflichtung eine Unterdeckung in Höhe von 25.940 EUR. Die Gesellschaft entschied sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wurde beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von 1.730 EUR der Pensionsrückstellung erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2023 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdeckung 1.720 EUR.

Gemäß § 253 Abs. 6 HGB ist im Falle von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzsesaus den vergangenen sieben Geschäftsjahren in jedem Geschäftsjahr zu ermitteln.

Die Gesellschaft hat die Pensionsrückstellung zum 31.12.2023 auf Basis des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren ermittelt. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 S. 1 HGB für das Jahr 2023 beträgt 5.936 EUR (=Ausschüttungssperre).

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sicherheiten wurden nicht gestellt. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Falk Schilling, Bauingenieur

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Einhausen, den 27. September 2024

gez. Falk Schilling

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 27.09.2024 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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