BBK-ASP Asphalt-Pflastertechnik GmbH

Sonnenhof, 61267 Neu-Anspach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 13928
Vorher
KRAUSE Asphalt Spezialtechnik GmbH
Eingetragen
23.8.2004
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenBetrieb von Verkehrswegen für StraßenfahrzeugeSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Die Konzeption/Entwicklung und das Management der Anwendung von Asphalt-Spezialtechnologien, vorzugsweise im Kaltverfahren sowie den Einbau von Faser-Leuchtsystemen in Verkehrsflächen.

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Baumann
seit 28.6.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Volker Bummel
Pfungstadt
22.500 €
90.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KRAUSE Asphalt Spezialtechnik GmbH

Roßdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 619,00 5.295,00
I. Sachanlagen 619,00 5.295,00
B. Umlaufvermögen 124.291,25 97.349,12
I. Vorräte 14.310,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 105.623,40 95.454,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.357,85 1.894,48
Bilanzsumme, Summe Aktiva 124.910,25 102.644,12

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 64.889,93 46.124,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 21.124,96 6.611,84
III. Jahresüberschuss 18.764,97 14.513,12
B. Rückstellungen 14.731,92 14.897,32
C. Verbindlichkeiten 45.288,40 41.621,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 45.288,40 41.621,84
Bilanzsumme, Summe Passiva 124.910,25 102.644,12

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmarke einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches  in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die mit der Einführung des BilMoG verbundenen Wahlrechte wurden wie folgt ausgeübt:

Von der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wird abgesehen.

Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern wird kein Gebrauch gemacht.

Gemäß Art. 67 Abs 8 EGHGB werden die  Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften angepasst.

Im Einzelnen handelt es sich um die nachfolgend aufgeführten Grundsätze und Methoden:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt, und sofern sie einer Wertminderung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Zugänge bei beweglichen Wirtschaftsgütern werden im Zugangsjahr zeitanteilig abgeschrieben.

Selbstständig nutzbare Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150 Euro werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für solche bis zu einem Wert von 1.000 Euro wird ein Sammelposten gebildet, der im Jahr seiner Bildung und in den vier folgenden Jahren mit jeweils 20 % abgeschrieben wird.

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Zeitwert vom Abschlussstichtag bewertet. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet worden.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgt bei den Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs am Transaktionstag. Am Bilanzstichtag ausgewiesene, auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit Laufzeiten von einem Jahr oder weniger werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Bei Vermögensgegenständen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr nach Abschlussstichtag erfolgt die Bewertung mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem höheren Kurs am Abschlussstichtag. 

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Anlagevermögen
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagegegenstände im Jahr 2010 ist dem Anlagespiegel zu entnehmen.

2. Umlaufvermögen
Vorräte
Die Vorräte wurden im Vorjahr zu Herstellungskosten angesetzt. Dabei kamen die nach steuerrechtlichen Vorschriften mindestens zu berücksichtigenden Kostenbestandteile zum Ansatz. Sofern die Absatzpreise niedriger sind, wurden im Rahmen einer retrograden Bewertung niedrigere beizulegende Werte angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

3. Aktive Rechnungsabgrenzung
Dieser Posten beinhaltet abgegrenzte Gebühren und Aufwendungen, die das Folgejahr betreffen.

4. Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 45.288,40 Euro (Vorjahr: 41.621,84 Euro).

5. Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse bestehen am Bilanzstichtag nicht.

D. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
Für die Gewinn und Verlustrechnung wurde wie im Vorjahr das Gesamtkostenverfahren gewählt.

E. Sonstige Pflichtangaben

1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Geschäftsführung:
Herr Dipl. Ing. Peter Krause
Herr Volker Bummel

Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt.

2. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen:
 
Peter Krause
68.648,09
Summe
68.648.09

Rossdorf, den 30. Dezember 2011

Krause Asphalt Spezialtechnik GmbH
gez. Peter Krause
gez. Volker Bummel

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 49.617,05 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2011 festgestellt.

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