Kappus 1848 GmbH
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Budelpack Hirtler GmbH
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| 2007 | € 22,9 Mio. | = +6,2 % zum Vorjahr |
| 2006 | € 21,5 Mio. | = -1 % zum Vorjahr |
| 2005 | € 21,8 Mio. | = +1 % zum Vorjahr |
Der Exportanteil ist gegenüber dem Vorjahr um 4 % auf 70 % angewachsen; davon entfielen auf Westeuropa 53 %, auf Osteuropa 31 %, auf Asien/Australien/Afrika 14 % und auf Nord-, Mittel- und Südamerika 2 %.
Zu Beginn des Jahres 2007 bestanden keine Auftragsrückstände. Im Laufe des Jahres 2007 wurden alle vorliegenden Aufträge produziert und termingerecht ausgeliefert.
Zu Beginn und im Laufe des Jahres 2007 wurden umfangreiche technische Maßnahmen durchgeführt, die der Substanzerneuerung, aber auch der Rationalisierung und Herrichtung für neue Projekte dienten. Das Produktionskonzept hin zu kleineren Losgrößen wurde weiter entwickelt, um dem Kundenwunsch nach kürzeren Lieferabständen mit kleineren Bestellmengen zu entsprechen. Dies führte zu einem leichten Rückgang der Produktivität, der in 2008 durch bereits verabschiedete Maßnahmen und Projekte wieder aufgefangen werden soll.
Die Grundseifenherstellung und die Feinseifenkonfektionierung waren in 2007 zwei- bis dreischichtig ausgelastet. Einige Linien waren überwiegend dreischichtig ausgelastet. Zur Erfüllung des Lieferprogramms und zur Abdeckung von Auftragsspitzen wurde teilweise im vollkontinuierlichen Betrieb produziert.
Der 19. Dezember 2007 war der letzte Produktionstag des Jahres 2007; danach wurden Reinigungs- und geplante Investitions- und Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt, die bis zum Jahresende andauerten.
Auf Basis der vorliegenden Planzahlen wird die Produktion in 2008 durchschnittlich zweischichtig und mit einzelnen Anlagen voraussichtlich im Dreischichtbetrieb ausgelastet sein.
Die Budelpack Hirtler GmbH wirtschaftet nachhaltig und bekennt sich zu ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung. Neben dem ökonomischen Erfolg sind wir dem aktiven Umwelt- und Arbeitsschutz verpflichtet. Wirtschaftlichkeit und Arbeitssicherheit sind für unser Unternehmen gleichrangige Ziele. Erfolgreiche Projekte auch im Jahr 2007 waren die weitere Reduzierung der Abwasser- und Abfallmengen, des spezifischen Energieverbrauches und die weitere Verbesserung der Arbeitssicherheit. Letztere führte zu einer erneuten Reduktion der auf Grund von Arbeitsunfällen ausgefallenen Stunden.
Der Hauptanteil der Packmittel und Zusatzstoffe wird über Jahreskontrakte beschafft, während Rohstoffe überwiegend über kurzfristigere Kontrakte (Quartalskontrakte) beschafft werden, um besser auf saisonale Preisschwankungen reagieren zu können.
Die Preisentwicklung der wichtigsten Rohstoffe für Feinseifen war im Laufe des Jahres 2007 von einem stetigen Aufwärtstrend gekennzeichnet; so lagen die Notierungen für Rindertalg und Kokosöl im Jahresdurchschnitt 21 % über Vorjahresniveau. Diese Entwicklung setzt sich auch im ersten Quartal 2008 fort. Die Einkaufspreise für Natronlauge haben das hohe Niveau des Vorjahres nochmals überschritten, ein Rückgang zeichnet sich auch für 2008 nicht ab. Der Verkaufspreis für Rohglycerin, das aus der Herstellung von Seife gewonnen wird, ist gegenüber 2006 zwar gestiegen, es konnte jedoch erst Ende 2007 ein deutlicher Preistrend nach oben festgestellt werden. Im Zuge der allgemeinen Preiserhöhung an den Rohstoffmärkten wird für 2008 auch für Rohglycerin mit höheren Preisen gerechnet.
Die Preise für Packmittel sind im Laufe des Jahres gestiegen. Von weiteren Preissteigerungen in 2008 ist auszugehen.
Die Preise für den Bezug von Energie sind im laufenden Jahr weiter angestiegen; so erhöhten sich die Bezugskosten für Strom gegenüber dem Vorjahr um 28 %. Durch geeignete Maßnahmen konnte der Energieverbrauch reduziert und die Preiserhöhungen teilweise aufgefangen werden.
Für 2008 rechnen wir insgesamt mit einer weiteren Erhöhung der Energiepreise.
Die bedeutendste Investition 2007 stellt der Aufbau einer Anlage zur Verpackung von Seifen in Schlauchbeuteln, sogenannte Flow Packs, dar.
Während der Betriebspause 2007/08 wurden an einzelnen Anlagen Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt; damit wurde die Betriebsbereitschaft mit Beginn des Jahres 2008 sichergestellt.
Das Investitionsvolumen 2007 betrug T€ 266 . Für 2008 sind T€ 1.100 vorgesehen.
Zum 31. Dezember 2007 waren 88 Mitarbeiter fest angestellt (Vorjahr: 94 Mitarbeiter). Im Jahresdurchschnitt waren mit 90 Mitarbeitern 4 Mitarbeiter weniger beschäftigt als im Vorjahr (94).
Zur Bewältigung der gestiegenen Anforderungen in der Produktion in Bezug auf Fachwissen und Qualität sind weitere Qualifizierungsmaßnahmen vorgesehen, die über das ganze Jahr 2008 umgesetzt werden sollen. Insbesondere im Bereich "Lean Management" sind in 2007 die theoretischen Grundlagen gelegt worden. Die hier gewonnenen Erkenntnisse werden ab 2008 an konkreten Projekten sukzessive in die Praxis umgesetzt.
Der Gesamtaufwand für Fortbildung und Seminare in 2007 betrug T€ 18. Für 2008 sind Maßnahmen in Höhe von T€ 58 geplant.
Mit Kaufvertrag vom 27. Februar 2007 wurden mit Wirkung zum 01. Januar 2007 die Geschäftsanteile der Beiersdorf AG, Hamburg, an der Hirtler GmbH und an der Hirtler Holding GmbH auf die Budelpack Holding B.V. Bergen op Zoom, Niederlande, übertragen.
Die Geschäftsanteile an der Budelpack Hirtler GmbH werden von der Hirtler Holding GmbH (Nennbetrag DM 7.200.000) und von der Budelpack Holding B.V. (Nennbetrag DM 800.000) gehalten. Die Budelpack Holding B.V. hält 100 % der Anteile an der Hirtler Holding GmbH.
Die Bilanzsumme zeigt einen Anstieg um T€ 702 = 6,1 % auf T€ 12.231.
Hierbei hat sich das mittel- und langfristig gebundene Vermögen um T€ 1.201 auf jetzt T€ 6.865 vermindert. Den Investitionen von T€ 266 standen Abschreibungen von T€ 1.467 gegenüber.
Innerhalb des kurzfristig gebundenen Vermögens (T€ +1.903) sind vor allem die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen angestiegen (T€ +2.164), während die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen aufgrund des Wechsels der Konzernzugehörigkeit gesunken sind (T€-647). Die bestehenden Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen ein kurzfristiges Darlehen an Budelpack International.
Die
sonstigen Vermögensgegenstände sind um
T€ 291 auf T€ 598 gestiegen. Diese resultieren
aus zuviel vorausbezahlter Körperschaft- und
Gewerbesteuer (T€ 211), Forderungen aus der
Rückerstattung der Körperschaftsteuer für
die Jahre 1999 bis 2003 (T€ 169), Rückerstattung
der Ökosteuer (T€ 68), Zeitkontenrückdeckung
im Rahmen der Altersteilzeit
(T€ 63), Umsatzsteuerguthaben (T€ 41), und
geleisteten Anzahlungen (T€ 43).
Das Eigenkapital erhöhte sich um den Jahresüberschuss von T€ 417 auf T€ 5.610. Der Anteil an der Bilanzsumme beträgt nunmehr 45,9 % (im Vorjahr 45,0 %).
Bei dem der Gesellschaft zur Verfügung stehenden Fremdkapital war ein Anstieg um insgesamt T€ 285 auf T€ 6.621 zu verzeichnen. Bei gleichzeitiger Tilgung der Verpflichtungen gegenüber dem früheren Gesellschafter Beiersdorf AG (T€ 2.089) betragen die Verbindlichkeiten gegenüber Banken zum Bilanzstichtag T€ 1.551 (im Vorjahr T€ 0) und gegenüber verbundenen Unternehmen T€ 746.. Die Pensionsverpflichtungen belaufen sich auf T€ 2.673 (im Vorjahr T€ 2.502). Die laufende Finanzierung der Gesellschaft wird über die Eurofactor Bank, Brüssel, geführt.
Die Umsatzerlöse sind gegenüber 2006 um T€ 1.334 auf T€ 22.874 gestiegen.
Bezogen auf die Gesamtleistung ist der Materialaufwand um 2,3 % höher als im Vorjahr. Vor allem sind die Bezugskosten für die Hauptrohstoffe Rindertalg, Kokosöl und Natronlauge stark gestiegen; aber auch auf dem Energiesektor waren gegenüber dem Vorjahr erhebliche Preissteigerungen zu verzeichnen.
Die Personalaufwendungen sind um T€ 383 auf T€ 4.346 gestiegen. Die Zuführung zu den Pensionsrückstellungen betrug davon T€ 171, T€ 65 wurden für Überstunden, Zeitkonten und Urlaub den Rückstellungen zugeführt.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 241 auf T€ 2.859 gestiegen, die insbesondere aus höheren Umlagen für Management Services resultieren (T€ +712). Zur Abdeckung von Kapazitätsspitzen wurden Leiharbeitnehmer beschäftigt (T€ +64). Dagegen sind die Aufwendungen für Instandhaltung um T€ 607 auf T€ 604 gesunken.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt mit T€ 545 um 47,5 % unter dem Vorjahreswert von T€ 1.038.
Nach Übernahme der Hirtler GmbH durch die Budelpack Holding B.V. und Beendigung der Organschaft mit der Beiersdorf AG, Hamburg ist die Budelpack Hirtler GmbH körperschaft- und gewerbesteuerpflichtig. Aus dieser Verpflichtung resultieren für das Jahr 2007 Steueraufwendungen von T€ 117.
Der Jahresüberschuss nach Steuern beträgt T€ 417 (im Vorjahr Überschuss von T€ 1.214 vor Ergebnisabführung).
Im Dreijahresvergleich lassen sich ausgewählte Eckdaten und Kennzahlen wie folgt darstellen:
| Geschäftsjahr | 2005 | 2006 | 2007 | |
| Umsatzerlöse | T€ | 21.926 | 21.539 | 22.874 |
| Materialaufwandsquote | % | 57,39 | 57,57 | 59,91 |
| Personalaufwandsquote | % | 19,61 | 18,40 | 19,00 |
| Mitarbeiter | Anzahl | 96 | 94 | 88 |
| Personalaufwand pro Kopf | T€ | 45 | 42 | 49 |
| Durchschnittliche Abschreibungsquote | % | 5,06 | 4,64 | 4,26 |
| Abschreibungen | T€ | 1.697 | 1.587 | 1.467 |
| Investitionen | T€ | 1.196 | 597 | 266 |
| Zinsergebnis | T€ | -104 | -89 | -81 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | T€ | 1.200 | 1.027 | 535 |
| Ertragsteuern | T€ | 0 | 187 | 117 |
| Jahresergebnis | T€ | 1.200 | 1.214 | 417 |
| Umsatzrentabilität vor Ertragsteuern | % | 5,5 | 4,8 | 2,3 |
| Eigenkapitalrentabilität | % | 23,1 | 23,4 | 7,4 |
| Bilanzstichtag | 31.12.2005 | 31.12.2006 | 31.12.2007 | |
| Bilanzsumme | T€ | 13.736 | 11.529 | 12.231 |
| Anlagevermögen | T€ | 9.065 | 8.066 | 6.865 |
| Umlaufvermögen und Aktive RAP | T€ | 4.671 | 3.463 | 5.366 |
| Eigenkapital | T€ | 5.193 | 5.193 | 5.610 |
| Eigenkapitalquote | % | 37,8 | 45,0 | 45,9 |
| Rückstellungen | T€ | 1.111 | 3.281 | 3.399 |
| Verbindlichkeiten | T€ | 7.432 | 3.055 | 3.222 |
| Verschuldungsgrad | % | 62,2 | 55,0 | 54,1 |
| Anlagendeckungsgrad | % | 57,3 | 64,4 | 81,7 |
In 2007 hat die Budelpack Hirtler GmbH mit neuen Kunden Verhandlungen aufgenommen, die in 2008 zur Fertigung von neuen Mengen und damit zu einer besseren Auslastung der vorhandenen Kapazitäten führen sollen. Dies gilt für die Grundseife wie für die Stückseife gleichermaßen.
Durch die in 2007 angestoßenen und zum Teil bereits umgesetzten Maßnahmen und Projekte werden wir Effizienz und Profitabilität konsequent weiter verbessern, um die Kundenanforderungen erfüllen zu können.
Auf Basis der vorliegenden Informationen erwarten wir für 2008 um ca. 5 % höhere Umsatzerlöse als in 2007. Der Umsatzanstieg resultiert aus höheren Verkaufspreisen aufgrund der in 2007 und auch zu Jahresbeginn 2008 weiter gestiegenen Materialkosten. Das Ergebnis wird voraussichtlich wegen der gestiegenen Materialpreise auf Höhe des Vorjahres liegen.
Risiken resultieren insbesondere aus der Marktpreisentwicklung auf den Rohstoffmärkten. Sollte eine Weitergabe etwaiger Preiserhöhungen an die Endkunden aufgrund von Marktbedingungen nicht gelingen, so hätte dies einen direkten Einfluss auf die Profitabilität der Gesellschaft.
Risiken, die sich auf den Bestand und die zukünftige Entwicklung der Budelpack Hirtler GmbH in wesentlichem Umfang nachteilig auswirken könnten, sind derzeit jedoch nicht zu erkennen.
Mit Wirkung vom 22. Februar 2008 wurde bei der Commerzbank AG Bad Homburg ein Investitionsdarlehen von T€ 2.600 aufgenommen. Das Darlehen hat eine Laufzeit bis zum 22. Februar 2012.
Heitersheim, den 31.
März.2008
Antonio Liberatore
Geschäftsführer
| 31.12.2007 | 31.12.2006 | |
| € | T€ | |
| A. Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| EDV-Software | 177.622,00 | 229 |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 3.174.459,10 | 3.363 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 2.858.474,00 | 3.677 |
| 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 545.479,31 | 689 |
| 4. Anlagen im Bau | 109.270,99 | 108 |
| 6.687.683,40 | 7.837 | |
| 6.865.305,40 | 8.066 | |
| B. Umlaufvermögen | ||
| I. Vorräte | ||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 572.000,00 | 562 |
| 2. Unfertige Erzeugnisse | 255.000,00 | 238 |
| 3. Fertige Erzeugnisse | 190.000,00 | 295 |
| 1.017.000,00 | 1.095 | |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 2.903.278,47 | 739 |
| 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 644.270,80 | 1.291 |
| (davon aus Lieferungen und Leistungen € 0,00; | ||
| Vorjahr T€ 1.121) | ||
| 3. Sonstige Vermögensgegenstände | 597.681,66 | 307 |
| 4.145.230,93 | 2.337 | |
| III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten | 177.766,72 | 29 |
| 5.339.997,65 | 3.461 | |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 25.696,46 | 2 |
| 12.230.999,51 | 11.529 |
| 31.12.2007 | 31.12.2006 | |
| € | T€ | |
| A. Eigenkapital | ||
| I. Gezeichnetes Kapital (DM 8.000.000) | 4.090.335,05 | 4.091 |
| II. Gewinnrücklagen | 1.039.057,49 | 1.039 |
| III. Gewinnvortrag | 63.272,48 | 63 |
| IV.. Jahresüberschuss | 417.475,53 | 0 |
| 5.610.140,55 | 5.193 | |
| B. Rückstellungen | ||
| 1. Rückstellungen für Pensionen | 2.672.761,00 | 2.502 |
| 2. Steuerrückstellungen | 300,13 | 0 |
| 3. Sonstige Rückstellungen | 725.871,00 | 779 |
| 3.398.932,13 | 3.281 | |
| C. Verbindlichkeiten | ||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituen | 1.550.501,99 | 0 |
| 2. Erhaltene Anzahlungen | 2.500,00 | 0 |
| 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 849.419,91 | 895 |
| 4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen | 746.166,16 | 2.089 |
| (davon aus Lieferungen und Leistungen € 746.166,16; | ||
| Vorjahr T€ 0) | ||
| 5. Sonstige Verbindlichkeiten | 73.338,77 | 71 |
| (davon aus Steuern € 54.370,37; Vorjahr T€ 52) | ||
| (davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 11.339,89; | ||
| Vorjahr T€ 11) | ||
| 3.221.926,83 | 3.055 | |
| 12.230.999,51 | 11.529 |
| 2007 | 2006 | ||
| € | € | T€ | |
| 1. Umsatzerlöse | 22.874.155,64 | 21.539 | |
| 2. Verminderung des Bestandes an fertigen und | |||
| unfertigen Erzeugnissen | -88.000,00 | -13 | |
| 3. Sonstige betriebliche Erträge | 214.933,96 | 169 | |
| 23.001.089,60 | 21.695 | ||
| 4. Materialaufwand | |||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und | |||
| Betriebsstoffe und für bezogene Waren | -13.694.507,25 | -12.386 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | -8.373,92 | -14 | |
| -13.702.881,17 | |||
| 5. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | -3.378.155,08 | -3.149 | |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen | |||
| für Altersversorgung und für Unterstützung | -967.473,34 | -815 | |
| (davon für Altersversorgung € 269.633,12; | |||
| Vorjahr T€ 113) | |||
| -4.345.628,42 | |||
| 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegen- | |||
| stände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -1.467.196,34 | -1.587 | |
| 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -2.859.456,83 | -2.618 | |
| 625.926,84 | 1.126 | ||
| 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 328,11 | 49 | |
| (davon aus verbundenen Unternehmen € 0,00; | |||
| Vorjahr T€ 49) | |||
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -80.905,18 | -137 | |
| (davon an verbundene Unternehmen € 35.460,76; | |||
| Vorjahr T€ 137) | -80.577,07 | ||
| 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 545.349,77 | 1.038 | |
| 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | |||
| (2006 Ertrag) | -117.427,00 | 186 | |
| 12. Sonstige Steuern | -10.447,24 | -10 | |
| -127.874,24 | |||
| 13. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags | |||
| abgeführter Gewinn | 0,00 | -1.214 | |
| 14. Jahresüberschuss | 417.475,53 | 0 | |
Die Budelpack Hirtler GmbH ist ein Tochterunternehmen der Budelpack Holding B.V., Bergen op Zoom/Niederlande. Der Abschluss der Budelpack Hirtler GmbH geht in den Konzernabschluss der Budelpack Holding B.V. ein, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von verbundenen Unternehmen aufstellt. Dieser Konzernabschluss ist in Bergen op Zoom/Niederlande erhältlich.
Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 26. Juli 2007 wurde die Firma der Gesellschaft von "Hirtler GmbH" in "Budelpack Hirtler GmbH" geändert, was am 17. August 2007 im Handelsregister der Gesellschaft eingetragen wurde.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte wie im Vorjahr nach dem Gesamtkostenverfahren.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (5 Jahre; lineare Methode) vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Gebäude werden über eine Nutzungsdauer von 40 Jahren und Fabrikgebäude über 33 bzw. 25 Jahre abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen 10 Jahre, bei Betriebs und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 410 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.
| • |
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Verpackungsmaterialien sind unverändert zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. |
| • |
Bei den unfertigen und fertigen Erzeugnissen wurde eine Bewertungsanpassung entsprechend der neuen Konzernvorgaben vorgenommen. Auf Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, wurden die unfertigen Erzeugnisse zu Selbstkosten abzüglich eines Vertriebs- und Verwaltungskostenzuschlags bewertet. Neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten werden auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt. Die fertigen Erzeugnisse werden entsprechend der Konzernrichtlinien mit dem Verkaufspreis abzüglich eines Vertriebs- und Verwaltungskostenabschlags angesetzt. Aus der Bewertungsanpassung gegenüber den bis Ende 2006 angewandten Richtlinien des Beiersdorf-Konzerns resultiert ein negativer Ergebniseffekt von insgesamt T€ 25. |
| • |
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. |
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% des Nettoforderungsbestandes berücksichtigt.
Rückstellungen
| • |
Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Sterbetafeln von Dr. Klaus Heubeck in der Fassung 2005 G ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde. |
| • |
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften; sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. |
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im folgenden Anlagenspiegel dargestellt:
| Anschaffungs- oder Herstellungskosten | |||||
| 01.01.2007 | Zugänge | Umbu- chungen | Abgänge | 31.12.2007 | |
| T€ | T€ | T€ | T€ | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| EDV-Software | 588 | 5 | 0 | 0 | 593 |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 7.538 | 33 | 0 | 2 | 7.569 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 21.653 | 111 | 9 | 1 | 21.772 |
| 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 4.441 | 78 | 29 | 5 | 4.543 |
| 4. Anlagen im Bau | 108 | 39 | -38 | 0 | 109 |
| 33.740 | 261 | 0 | 8 | 33.993 | |
| 34.328 | 266 | 0 | 8 | 34.586 | |
| Kumulierte Abschreibungen | ||||
| 01.01.2007 | Zugänge | Abgänge | 31.12.2007 | |
| T€ | T€ | T€ | T€ | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| EDV-Software | 359 | 57 | 0 | 416 |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke und Bauten | 4.175 | 222 | 2 | 4.395 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 17.976 | 938 | 1 | 18.913 |
| 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 3.752 | 250 | 5 | 3.997 |
| 4. Anlagen im Bau | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 25.903 | 1.410 | 8 | 27.305 | |
| 26.262 | 1.467 | 8 | 27.721 | |
| Buchwerte | ||
| 31.12.2007 | 31.12.2006 | |
| T€ | T€ | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| EDV-Software | 177 | 229 |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke und Bauten | 3.174 | 3.363 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 2.859 | 3.677 |
| 3. Betriebs- und Geschäftsausstattung | 546 | 689 |
| 4. Anlagen im Bau | 109 | 108 |
| 6.688 | 7.837 | |
| 6.865 | 8.066 | |
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Roh-, Hilfs- und Betriebbstoffe | 572 | 562 |
| Unfertige Erzeugnisse | 255 | 238 |
| Fertige Erzeugnisse | 190 | 295 |
| 1.017 | 1.095 |
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte | 2.903 | 739 |
| davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 644 | 1.291 |
| davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 0 | 0 |
| Sonstige Vermögensgegenstände | 598 | 307 |
| davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr | 169 | 187 |
| 4.145 | 2.337 |
| • |
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen in voller Höhe kurzfristige Forderungen aus dem laufenden Geschäftsverkehr gegenüber Drittkunden. |
| • |
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen ein kurzfristiges Darlehen von T€ 643 aus dem laufenden Geschäftsverkehr, das der Budelpack International B.V. eingeräumt wurde, und sonstige kurzfristige Forderungen gegen die Budelpack International B.V., Bergen op Zoom/Niederlande, von T€ 1. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus dem Vorjahr enthalten kurzfristige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 1.122 gegenüber Tochterunternehmen des Beiersdorf-Konzerns sowie sonstige kurzfristige Forderungen gegen die damalige Gesellschafterin Beiersdorf AG, Hamburg, von T€ 169. |
| • |
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuerforderungen (T€ 211), Forderungen aus der Erstattung von Körperschaftsteuer der Jahre 1999 bis 2003 (T€ 169), aus der Erstattung der Ökosteuer für 2007 (T€ 68), Zeitkontenrückdeckung im Rahmen der Altersteilzeit (T€ 63), Umsatzsteuerforderung (T€ 41), und geleistete Anzahlungen (T€ 43). |
Hierin enthalten sind insbesondere Versicherungsbeiträge für 2008.
| 01.01.2007 | Zu-/Abgänge | 31.12.2007 | |
| T€ | T€ | T€ | |
| Gezeichnetes Kapital | 4.091 | 0 | 4.091 |
| Gewinnrücklagen | 1.039 | 0 | 1.039 |
| Gewinnvortrag | 63 | 0 | 63 |
| Jahresüberschuss | 0 | 417 | 417 |
| 5.193 | 417 | 5.610 |
Die Umstellung des gezeichneten Kapitals auf Euro ist bislang nicht erfolgt. Der zum Bilanzstichtag gültige Gesellschaftsvertrag in der Fassung vom 27. Februar 2007 weist ein gezeichnetes Kapital von DM 8.000.000 aus (entspricht € 4.090.335,05).
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Altersversorgung | 2.673 | 2.502 |
| 2.673 | 2.502 |
Die Rückstellung ist zum 31. Dezember 2007 gemäß § 6a EStG mit dem Teilwert der Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 2.390 (Vorjahr T€ 2.208) angesetzt; daneben ist für eine ehemalige Geschäftsführerin eine Pensionsrückstellung gebildet (T€ 283; Vorjahr T€ 294). Der Berechnung der Pensionen liegen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Zinsfuß von 6 % zugrunde.
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Urlaub, Flextime, Tantieme | 203 | 139 |
| Altersteilzeit | 177 | 273 |
| Noch ausstehende Rechnungen | 173 | 168 |
| Berufsgenossenschaft | 65 | 58 |
| Gebühren Wasser/Abwasser | 42 | 16 |
| Prüfungs- und Beratungskosten | 40 | 9 |
| Archivierungskosten | 13 | 3 |
| Interne Abschlusskosten | 13 | 13 |
| übrige | 0 | 100 |
| 726 | 779 |
| 2007 | 2006 | |||||
| Restlaufzeit | Gesamt | Restlaufzeit | Gesamt | |||
|
bis 1
Jahr |
über 5
Jahre |
bis 1 Jahr |
über 5
Jahre |
|||
| T€ | T€ | T€ | T€ | T€ | T€ | |
| Verbindlichkeiten | ||||||
| gegenüber Kreditinstituten | 1.551 | 0 | 1.551 | 0 | 0 | 0 |
| Verbindlichkeiten | ||||||
| aus Lieferungen und Leistungen | 849 | 0 | 849 | 895 | 0 | 895 |
| Verbindlichkeiten gegenüber | ||||||
| verbundenen Unternehmen | 746 | 0 | 746 | 2.089 | 0 | 2.089 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 65 | 11 | 76 | 60 | 11 | 71 |
| davon aus Steuern | 54 | 0 | 54 | 52 | 0 | 52 |
| davon i. R. der soz. Sicherheit | 0 | 11 | 11 | 0 | 11 | 11 |
| 3.211 | 11 | 3.222 | 3.044 | 11 | 3.055 | |
| • |
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten resultieren aus dem laufenden Geschäftsbetrieb. |
| • |
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus konzerninternen Umlagen. In den Verbindlichkeiten waren in 2006 Verbindlichkeiten gegenüber der damaligen Gesellschafterin Beiersdorf AG, Hamburg, in Höhe von insgesamt T€ 2.089 ausgewiesen |
| 2007 | 2006 | |||
| T€ | % | T€ | % | |
| Umsatzerlöse | ||||
| Stückseifen | 21.873 | 95,0% | 20.595 | 95,6% |
| Grundseifen | 934 | 4,1% | 916 | 4,3% |
| Rasiercreme | 0 | 0,0% | 29 | 0,1% |
| Glycerin | 35 | 0,2% | 8 | 0,0% |
| sonstige Erlöse | 174 | 0,8% | 2 | 0,0% |
| 23.016 | 100,0% | 21.550 | 100,0% | |
| Erlösschmälerungen | -142 | -11 | ||
| 22.874 | 21.539 | |||
Sonstige betriebliche Erträge
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Erträge aus Versicherungen | 100 | 0 |
| Produktionsversuche | 44 | 0 |
| Auflösung von Rückstellungen | 42 | 54 |
| Palettenerlöse | 0 | 85 |
| Erträge aus Anlageabgängen | 0 | 13 |
| Übrige betriebliche Erträge | 29 | 16 |
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Kostenbelastung Budelpack International | 686 | 0 |
| Instandhaltung/ Reparaturen | 604 | 1.212 |
| Verwaltungskosten | 444 | 338 |
| Gebäudekosten | 246 | 249 |
| Ausgangsfrachten | 313 | 240 |
| Leiharbeitnehmer | 227 | 163 |
| Gebühren und Beiträge | 105 | 85 |
| Rechts- und Beratungskosten | 62 | 49 |
| Versandverpackung | 19 | 118 |
| Übrige | 153 | 164 |
| 2.859 | 2.618 |
Nach Abschluss der Betriebsprüfung für 1999 bis 2003 beträgt das Körperschaftsteuerguthaben T€ 249; unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 4,25 % beträgt der Barwert zum 31. Dezember 2007 T€ 169.
Nach Übernahme der Hirtler GmbH durch die Budelpack Holding B.V. und Beendigung der Organschaft mit der Beiersdorf AG, Hamburg, unterliegt die Budelpack Hirtler GmbH der Körperschafts- und Gewerbesteuer; aus dieser Verpflichtung resultieren Steuerzahlungen für 2007 von T€ 117.
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Körperschaftsteueraufwand (in 2006 Ertrag) | 73 | -186 |
| Gewerbesteueraufwand | 44 | 0 |
| 117 | -186 |
| 2007 | 2006 | |
| T€ | T€ | |
| Grundsteuer | 9 | 9 |
| Sonstige Steuern | 1 | 1 |
| 10 | 10 |
Mit Vertrag vom 26. März 2007 wurden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an die Eurofactor NV, Brüssel/Belgien, zur Sicherheit übereignet. Besichert werden die Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen.
Diese bestehen aus Miet- und Leasingverpflichtungen und betragen insgesamt T€ 93, von denen T€ 40 innerhalb eines Jahres fällig sind.
Das Bestellobligo bewegt sich im geschäftsüblichen Rahmen.
Zum Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2007 Herr Dipl. Ing. Antonio Liberatore, Heitersheim bestellt. Auf die Nennung der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge der ehemaligen Geschäftsführerin wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
| 2007 | 2006 | |
| Angestellte | 27 | 26 |
| Gewerbliche | 53 | 57 |
| 80 | 83 | |
| Auszubildende | 8 | 11 |
| 88 | 94 |
Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Heitersheim, den 31.
März 2008
Antonio Liberatore
Geschäftsführer
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Budelpack Hirtler GmbH (bis 26. Juli 2007 Hirtler GmbH), Heitersheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 31.
März 2008
PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Peter Neugebauer Wirtschaftsprüfer
ppa. Roland Kandziora Wirtschaftsprüfer
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