EstriCon GmbHLiquidiert

13127 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 73393
Eingetragen
9.8.2004
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Verlegung von Estrich- und Bodenbelag, Handel mit Bodenbelägen, Estrichelementen, Estrich- und Bodenbelagszubehör und Werkzeugen, Herstellung von Kunstharzbelägen, Beschichtungen und Versiegelungen, Instandsetzung und Sanierungen von Fußbodenkonstruktionen, Sanierung von asbestbelasteten Bodenbelagskonstruktionen. Ferner: Herstellung von Abdichtungen gemäß DIN 18195.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

EstriCon GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 35.076,00 39.642,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,50 145,00
II. Sachanlagen 35.073,50 39.497,00
B. Umlaufvermögen 354.887,15 181.068,50
I. Vorräte 49.187,86 26.605,94
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 433.263,33 279.512,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 123.279,98 96.620,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 660,46 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 182.419,31 57.842,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 339,90 2.332,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 390.303,05 223.043,28

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 275.021,59 169.618,61
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 250.021,59 144.618,61
davon Gewinnvortrag 144.618,61 157.944,11
B. Rückstellungen 46.527,38 2.800,00
C. Verbindlichkeiten 68.754,08 50.624,67
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 68.754,08 50.624,67
Bilanzsumme, Summe Passiva 390.303,05 223.043,28

Anhang


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft hat Ihren Sitz in Berlin und ist unter der Firma EstriCon GmbH beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter der Nummer HRB 73393 im Handelsregister eingetragen.

Der Jahresabschluss der EstriCon GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Kapitalgesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale der kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Es wurden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu 800 € wurden im Zugangsjahr analog zur Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Die Herstellungskosten der unter dem Bilanzposten Vorräte ausgewiesenen unfertigen Leistungen (in Ausführung befindliche Bauaufträge) wurden retrograd entsprechend dem Fertigstellungsgrad unter Abzug eines Abschlages für Vertriebskosten und Gewinn ermittelt. Dabei wurde das Gebot der verlustfreien Bewertung berücksichtigt.

Die für die Bauaufträge erhaltenen Anzahlungen wurden von den Vorräten offen abgesetzt und mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung auf die restlichen Netto-Forderungen Rechnung getragen.

Sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bankbestände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur für wesentliche Posten gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Angaben zur Bilanz

Im Bilanzgewinn war ein Gewinnvortrag in Höhe von 144.618,61 € (VJ 157.944,11 €) enthalten.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren waren nicht vorhanden (VJ 0 €).

Es wurden keine (VJ 0,00 €) Verbindlichkeiten durch Pfandrechte gesichert.

Gegenüber Gesellschaftern bestanden kurzfristige Forderungen in Höhe von 0 € (VJ 3.119,71 €).

Die Gesellschaft hatte Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 401,26 € (VJ 118,36 €).



5. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte durchschnittlich 8,75 Arbeitnehmer.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB waren nicht anzugeben.

Berlin, 12.12.2019  gez. Frank Niemann (Geschäftsführer)

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2019 festgestellt.

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