Demag Cranes & Components GmbH
Ruhrstraße 28, 58300 Wetter (Ruhr), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Liesner seit 25.3.2014 | Prokura |
Alan Gaskin seit 25.3.2014 | Prokura |
Jürgen Kehde seit 25.3.2014 | Prokura |
Mark Bennett seit 12.3.2014 | Geschäftsführer |
Stoyan -gen. Steve-, Mamaroneck, New Yorck Filipov seit 12.3.2014 | Geschäftsführer |
Carolin Paulus seit 2.5.2013 | Prokura |
Jutta Chalupa seit 19.11.2012 | Prokura |
Ralph Dr. Madenach seit 19.11.2012 | Prokura |
Christian Mack seit 19.11.2012 | Prokura |
Zoltan Gorta seit 19.11.2012 | Prokura |
Lutz Henschen seit 6.9.2012 | Prokura |
Thomas Chicarella seit 6.9.2012 | Prokura |
Mathias Gustav Dr.-Ing. Dobner seit 18.6.2012 | Prokura |
Markus Otto seit 18.6.2012 | Prokura |
Thomas Wiesmann seit 15.12.2011 | Prokura |
Jörg Heber seit 13.10.2011 | Prokura |
Jimmy Vogel seit 18.3.2011 | Prokura |
Andreas Hambrock seit 17.12.2010 | Prokura |
Ronald Kleine seit 19.11.2010 | Prokura |
Klaus Bohnet seit 19.11.2010 | Prokura |
Marc Rieser seit 19.11.2010 | Prokura |
Winfried Kopp seit 8.7.2010 | Prokura |
Rainer Dr. Harkort seit 8.7.2010 | Prokura |
Jan Christoph Schumacher seit 8.7.2010 | Prokura |
Franz Schulte seit 7.7.2010 | Prokura |
Thomas Hülsmann seit 7.7.2010 | Prokura |
Thomas Dr. Bönker seit 7.7.2010 | Prokura |
Michael Kaminksi seit 7.7.2010 | Prokura |
Peter Pohlner seit 7.7.2010 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Demag Cranes & Components GmbHWetterJahresabschluss zum 30. September 2006Lageberichtfür das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2005 bis 30. September 2006Die Demag Cranes & Components GmbH (DCC GmbH) mit ihrem Stammsitz in Wetter (Ruhr) zählt zu den international führenden Anbietern für fördertechnische Komponenten, Krane und Hebezeuge. Mit einer umfangreichen Produktpalette realisiert sie Materialfluss-, Logistik- und Antriebslösungen für sämtliche Branchen und Unternehmen aller Größenordnungen – vom Handwerk über den Handel bis hin zum Großunternehmen. Produkte und Leistungen der Geschäftszweige Krane und Handling Technology & Drives (zusammengefasst im Segment Industriekrane) reichen von kompletten Antriebslösungen über Geräte für die Lastenhandhabung am Arbeitsplatz bis hin zu Standard- und Prozesskranen. Der Geschäftszweig Services Business sichert mit seiner kompletten Dienstleistungspalette die wirtschaftliche Anwendung von Demag-Produkten innerhalb ihres gesamten Lebenszyklus und damit eine dauerhafte Kundenbindung. 1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Der Aufschwung der Weltwirtschaft hält auch 2006 weiterhin an wobei er sich jedoch im Verlauf des Jahres etwas verlangsamt hat. Ausschlaggebend dafür war, dass die konjunkturelle Dynamik in den USA und in geringerem Maße auch in Japan nachließ. In den Schwellenländern blieb der Produktionsanstieg kräftig; dabei hat er sich in China im ersten Halbjahr noch einmal verstärkt, in den übrigen ostasiatischen Schwellenländern insgesamt eher verlangsamt. Die Rohstoffpreise stiegen in den ersten Monaten 2006 auch aufgrund der lebhaften Weltkonjunktur weiter stark. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten, dass sich die Expansion der Weltwirtschaft etwas abschwächen wird, aber im längerfristigen Vergleich kräftig bleibt. Die Wirtschaft des Euroraums befindet sich im Aufschwung. Die wesentlichen lmpulse kamen von der Binnennachfrage, da insbesondere die Anlageinvestitionen kräftig ausgeweitet wurden. Auch der Außenbeitrag erhöhte sich, da die Exporte deutlich stärker als die Importe stiegen. lm kommenden Jahr wird die wirtschaftliche Expansion kräftig bleiben, sich jedoch infolge des sich abschwächenden Booms der Weltwirtschaft etwas verlangsamen. Das reale Bruttoinlandsprodukt im Euroraum wird im Jahr 2007 um 2,1 % zunehmen nach 2,6 % in diesem Jahr. Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich in diesem Jahr erheblich verstärkt. Bei weiterhin kräftig steigenden Exporten wird er zunehmend von der lnlandsnachfrage getragen. Die weiter verbesserten Absatz- und Ertragserwartungen der Unternehmen und die gestiegene Kapazitätsauslastung führen zu einer Zunahme der Ausrüstungsinvestitionen um knapp 7 %. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr um 2,3 % steigen. Das ist die zweithöchste Wachstumsrate während der vergangenen zehn Jahre. Die Ausgangslage für das kommende Jahr ist damit günstig und es spricht vieles dafür, dass sich der Aufschwung fortsetzt. Einige der Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten, dass die Konjunktur in Deutschland im Jahr 2007 merklich an Tempo verliert. Die lnlandsnachfrage bliebe zwar aufwärtsgerichtet, sie sei aber noch nicht hinreichend gefestigt. Andere Institute sehen jedoch Anzeichen, dass der Aufschwung inzwischen so viel an Stärke gewonnen habe, dass die dämpfenden Faktoren die Expansion nur kurzfristig beeinträchtigen, die Kapazitätsauslastung anschließend aber weiter spürbar zunehme. Die vorliegenden Indikatoren geben keine eindeutigen Signale welchem dieser Szenarien eine höhere Wahrscheinlichkeit beizumessen ist. Einerseits haben sich die Geschäftserwartungen der Unternehmen in den vergangenen Monaten eingetrübt, andererseits könnte die Verbesserung der Arbeitsmarktlage auf robuste Dynamik der Wirtschaftsentwicklung hinweisen. Die Prognose für 2007 wird durch weitere Unsicherheiten erschwert. Da die Mehrwertsteuer noch nie so stark erhöht wurde, ist es schwierig einzuschätzen, in welchem Maße die Konjunktur sich eintrüben wird und wie stark die Vorzieheffekte ausfallen werden. Daher wird von den führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten in ihrem Herbstgutachten für das Jahr 2007 ein Aufschwung prognostiziert, der sich allerdings mit schwächerem Tempo als in diesem Jahr fortsetzt. Das Bruttoinlandsprodukt wird demnach im Jahresdurchschnitt nur um 1,4 % zunehmen. Wesentliche Triebkraft bleiben die Ausrüstungsinvestitionen, die nochmals kräftig zunehmen, auch weil die Abschreibungsbedingungen mit Beginn des Jahres 2008 verschlechtert werden. Dank der weltweit gestiegenen Investitionen konnte der Maschinenbau auch 2006 weiter zulegen. lnsbesondere die rohstoffexportierenden und sich industrialisierenden Länder tätigten umfangreiche Ausrüstungsinvestitionen, auch wenn die daraus resultierenden lmpulse für die Maschinenbauer in den lndustrieländern etwas nachließen, da einige Schwellenländer in zunehmendem Maße ihre heimische Nachfrage mit Maschinen aus eigener Produktion decken können. Die DCC GmbH hat diese Entwicklung bereits in den letzten Jahren erkannt und durch den Aufbau neuer eigener Produktionsstätten in Schwellenländern wie China und der Tschechischen Republik entsprechend darauf reagiert. Es wurden jedoch nach über einem Jahrzehnt auch in den lndustrieländern wieder verstärkt Ausrüstungsinvestitionen getätigt, so dass dieser Rückgang nicht weiter ins Gewicht fiel. In der Eurozone stehen die Chancen für einen selbsttragenden Aufschwung derzeit positiv. Daher nimmt der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) an, dass die Ausrüstungsinvestitionen in 2006 in dieser Region um mehr als +5 % zulegen werden. Von den großen lndustrieländern könnte dabei erstmals seit mehreren Jahren wieder Deutschland der Wachstumsspitzenreiter werden. 2. Wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr Zum 26. November 2004 hatte die DCC GmbH mit den zuständigen Tarifvertragsparteien einen Sanierungstarifvertrag abgeschlossen. lm Einzelnen wurden vereinbart:
lm Berichtsjahr ergaben sich laufende Entlastungsbeträge im Personalaufwand von TEUR 9.682 (Vorjahr: TEUR 7.391). Über die Laufzeit der Vereinbarung ist mit einem Entlastungsvolumen von fast Mio. EUR 30 zu rechnen (inklusive vereinbarter Entgeltverzichte auch aller nicht tarifgebundenen Beschäftigten). Das im Geschäftsjahr 2003/2004 initiierte Restrukturierungsprojekt „Roadmap to Profitable Growth" (RPG), welches alle strategischen Projekte der DCC GmbH zusammenfasst, wurde planmäßig weiter umgesetzt. Darin enthalten sind weltweite Marktbearbeitung, industrielle Strategie, Kostenstruktur, Verbesserung der Lieferperformance sowie die Unterstützung der Finanzierung durch ein aktives Asset Management. Mit notarieller Urkunde vom 06. Dezember 2005 wurde das Werk I in Wetter an die von Schaewen GmbH & Co., Essen, veräußert. Nach Verlegung der Prozesskranfertigung in das tschechische Werk in Slany wurde mit der Veräußerung der damit nicht mehr betriebsnotwendigen lmmobilie ein weiterer Schritt bei der Umsetzung des RPG-Programms realisiert. Hieraus resultiert ein Buchverlust von Mio. EUR 17. Die sich aus der Veräußerung ergebenden Risiken sind in einer Rückstellung von Mio. EUR 20 erfasst. Nach Maßgabe des Beschlusses der Gesellschafterversammlung vom 28. April 2006 wurde die DCC HoldCo 3 (drei) GmbH in die Demag Cranes AG formwechselnd umgewandelt, die Eintragung in das Handelsregister wurde am 11. Mai 2006 vorgenommen. Die Demag Cranes AG hält über die Zwischenholdings DCC HoldCo 4 (vier) GmbH, diese wiederum über die DCC HoldCo 5 (fünf) GmbH, 100 % der Anteile an der DCC GmbH. Die Gesellschafter der Demag Cranes AG, die DEMAG Holding S.à.r.l. Luxemburg, sowie die Siemens AG München, haben am 22. Juni 2006 im Rahmen eines Börsengangs 55 % (10.700.000 Stück Aktien von insgesamt 21.172.993 Stück Aktien) ihrer Anteile veräußert. Die Erstnotiz erfolgte am 23. Juni 2006 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Seit dem 18. September 2006 wird die Aktie im SDAX der Deutschen Börse AG gelistet. Zur weiteren Bereinigung des Beteiligungsportfolios wurde zum 30. November 2005 die argentinische Gesellschaft Demag Cranes & Components SA, Buenos Aires, im Rahmen eines Management Buy Outs veräußert. Zum 17. März 2006 wurde die polnische Gesellschaft Nordpol Sp. z.o.o.,Warschau, liquidiert. Nachdem im vorherigen Geschäftsjahr der chinesische Standort Qinhuangdao im Rahmen eines Asset Deals an die ZI Industries (Qinhuangdao) Co. Ltd. China veräußert wurde, wurde die verbliebene Gesellschaft Demag Cranes & Components (Qinhuangdao) Co. Ltd. Qinhuangdao, am 25. September 2006 mit der Demag Cranes & Components (Shanghai) Co. Ltd. Shanghai, verschmolzen. Bei der südafrikanischen Gesellschaft Demag Cranes & Components (Pty.) Ltd. Johannesburg wurde gemäß Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13. Februar 2006 und per Vertrag vom 13. Februar 2006 mit Wirkung zum 31. März 2006 eine Kapitalherabsetzung durch Anteilsrückkauf vorgenommen. Gemäß Beschluss vom 04. Juli 2006 und Vertrag vom 23. August 2006 wurde eine Kapitalherabsetzung durch Anteilsrückkauf bei der Demag Cranes & Components Ltda. in Cotia, Brasilien durchgeführt. Die bereits in den Vorjahren mit einer Kapitalerhöhung eingeleitete Restrukturierung der Aktivitäten in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wurde im Geschäftsjahr 2005/2006 abgeschlossen. Am 26. Oktober 2005 wurde die Demag Cranes & Components Holding LIMlTED, Dubai, gegründet. Durch Kauf der Anteile der Mitgesellschafter zum 15. April 2006 bzw. 11. Juli 2006 hält die DCC GmbH nunmehr 100 % der Anteile an dieser Gesellschaft. Zum 19. Mai 2006 wurde die nicht mehr erforderliche Zwischenholding Mannesmann Dematic (Middle East) EC, Bahrain, liquidiert. Im Laufe des Geschäftsjahres wurde eine Repräsentanz in Moskau eröffnet, welche mit sechs Mitarbeitern vor Ort den russischen Markt bearbeitet. (3.) Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft 3.1. Auftragseingang und –bestand Die DCC GmbH verzeichnete im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2005 bis zum 30. September 2006 einen Auftragseingang von TEUR 385.980. Dieser lag um 7,3 % über dem Vorjahreswert von TEUR 359.882. Der Anstieg von insgesamt TEUR 26.099 erstreckt sich über alle Geschäftszweige der DCC GmbH. Das Segment lndustriekrane verzeichnet ein Wachstum von 5,3 % gegenüber dem Vorjahr und verteilt sich auf Krane TEUR 7.790 und Handling Technology & Drives TEUR 7.205. Der Geschäftszweig Service wuchs um TEUR 11.104, was einer Steigerung von 14,9 % entspricht. Die Verteilung auf die einzelnen Produktbereiche ergibt sich wie folgt: scroll
Der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei TEUR 83.246 und damit 16,4 % über dem Vorjahreswert in Höhe von TEUR 71.525. Wie auch im Auftragseingang zu verzeichnen war, erhöhten sich die Auftragsbestände aller Segmente und Produktbereiche. Der Auftragsbestand der lndustriekrane erhöhte sich um 11,8 % (TEUR 7.932) und verteilt sich auf Krane TEUR 5.235 und Handling Technology & Drives TEUR 2.697. Der Geschäftszweig Service konnte seinen Auftragsbestand um TEUR 3.788 erhöhen. scroll
Das Prozesskrangeschäft konnte mit einem Umsatz von TEUR 37.326 auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden. Der Umsatz im Standardkran-Neugeschäft hat einen Auslandsanteil von 51,3 % (Vorjahr 50,1 %). Dabei hat der europäische Markt mit einem Anteil von 82,0 % gegenüber dem Vorjahr mit 78,9 % weiter an Bedeutung gewonnen. Neben der positiven Entwicklung des europäischen Binnenmarktes (ohne Deutschland) im Vorjahresvergleich (+ 20,2 %) hat die sehr erfreuliche Umsatzentwicklung im Handel mit Russland dazu beigetragen. Neben dem positiven Beitrag der ausländischen Märkte hat sich auch der inländische Markt mit einer Umsatzsteigerung von 8,1 % im Vorjahresvergleich positiv entwickelt. Das Seilzuggeschäft liegt im Volumen auf Vorjahresniveau. lm Seilzug-Neugeschäft beliefert die DCC GmbH zum einen auf direktem Weg ihre Kunden, hier im Wesentlichen auf dem inländischen Markt, zum anderen indirekt die weltweiten Märkte insbesondere über die Zulieferungen an die Tochtergesellschaften. Dabei gewinnen die ausländischen Märkte zunehmend an Bedeutung. Während im Vorjahr der Auslandsanteil am Gesamtumsatz 77,3 % betrug konnte er im Geschäftsjahr 2005/2006 auf 82,3 % ausgedehnt werden. 3.3. Ergebnis lm Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2005 bis 30. September 2006 betrug das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit TEUR 36.118 (Vorjahr: TEUR -46.436). Die eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen haben sich damit weiterhin positiv auf das Bruttoergebnis vom Umsatz ausgewirkt. Das Beteiligungsergebnis des Geschäftsjahres 2005/2006 ist zum einen durch die Vereinnahmung von Beteiligungserträgen der Tochtergesellschaften in Höhe von TEUR 13.369 (Vorjahr: TEUR 0) und zum anderen durch die Vereinnahmung eines Beteiligungsertrages der nicht konsolidierten verbundenen Gesellschaft MHE-Demag (S) Pte. Ltd. Singapur, in Höhe von TEUR 1.746 (Vorjahr: TEUR 473) gekennzeichnet. Hingegen waren im Vorjahr Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von TEUR 31.976 erforderlich. Eine Abschreibung auf Finanzanlagen war in diesem Geschäftsjahr nicht notwendig. Die Ergebnisbelastungen des Vorjahres durch zusätzliche Unternehmens- und Rechtsberatungskosten welche im Zuge der Reorganisation von Geschäftsprozessen notwendig waren, konnten in diesem Geschäftsjahr deutlich reduziert werden. Gleichwohl wurde das Ergebnis durch Abschreibungen auf das im Rahmen der am 1. Oktober 2002 erfolgten Anwachsung zu Zeitwerten aufgewertete Anlagevermögen (TEUR 14.385) und den Geschäfts- und Firmenwert (TEUR 4.944) beeinflusst. 3.4. Finanzlage Der Cashflow wurde im Geschäftsjahr 2005/2006 im Wesentlichen durch die Vereinnahmung der Beteiligungserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 13.369 sowie die Ergebnisabführung aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages an die DCC HoldCo5 (fünf) GmbH von TEUR 35.858 beeinflusst. Des Weiteren wurden Kapitalherabsetzungen in den Gesellschaften Demag Cranes & Components (Pty.) Ltd., Johannesburg (Südafrika), in Höhe von TEUR 5.901 und Demag Cranes & Components Ltda., Cotia (Brasilien), in Höhe von TEUR 3.417 vorgenommen. Die gegenüber der DCC HoldCo 5 (fünf) GmbH bestehenden Darlehensverbindlichkeiten konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr vollständig zurückgeführt werden (Vorjahr: TEUR 36.436). Die Finanzierung erfolgt im Bedarfsfall über die DCC HoldCo 5 (fünf) GmbH. 3.5. Investitionen Die DCC GmbH investierte im Geschäftsjahr 2005/2006 insgesamt TEUR 4.414 (Vorjahr: TEUR 5.330) in Sachanlagen und in immaterielle Vermögensgegenstände. Im Vordergrund standen dabei die Ausgaben für die strategischen Investitionsprojekte in den Produktlinien „Neuer Seilzug" und „Neuer Kettenzug". Die Schwerpunktinvestitionen des Fulfillments bestanden in der „Lagermodernisierung der Werke Uslar und Wetter" sowie im Projekt „Lean-Radblockcenter Werk Wetter". Im Bereich der IT wurden insbesondere für das Projekt „Neue Geschäftsprozesse” welches sich mit der Entwicklung von Vertriebssoftware zur Ablösung und Optimierung bestehender Einzelsoftwarelösungen beschäftigt, lnvestitionen getätigt. Für das Geschäftsjahr 2006/2007 ist ein Investitionsvolumen von TEUR 11.179 geplant. Dabei steht neben den strategischen Projekten „Neuer Seilzug” “Neuer Kettenzug” und „Neue Geschäftsprozesse" auch die Fortsetzung der Lagermodernisierungen der Werke Wetter und Uslar im Fokus der lnvestitionen. 3.6. Bilanz Die Sachanlagen reduzierten sich, im Wesentlichen durch Abschreibungen bedingt, auf TEUR 45.777 (Vorjahr: TEUR 57.977). Die Kapitalrücklage der DCC GmbH beträgt TEUR 305.667 (Vorjahr: TEUR 308.945). Der Kapitalrücklage wurde im Geschäftsjahr 2005/2006 ein Betrag von TEUR 3.278 zum Ausgleich des Verlustvortrages entnommen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben im Vorjahresvergleich um TEUR 4.828 zugenommen. Die Reduzierung der übrigen Verbindlichkeiten auf TEUR 9.946 (Vorjahr: TEUR 50.188) resultiert zum einen aus der planmäßigen Rückführung von Darlehen sowie zum anderen aus der Aufrechnung einer Darlehensverbindlichkeit mit den Forderungen aus dem Ergebnisabführungsvertrag des Vorjahres mit der DCC HoldCo5 (fünf) GmbH. 3.7. Mitarbeiter Am 30. September 2006 waren insgesamt 2.055 Mitarbeiter (Vorjahr: 2.035 Mitarbeiter) bei der DCC GmbH beschäftigt. Diese gliedern sich in 1.100 gewerbliche Mitarbeiter (Vorjahr: 1.057) 955 Angestellte (Vorjahr: 978) und 142 Auszubildende bzw. Praktikanten (Vorjahr: 137). Damit erhöhte sich die Beschäftigtenzahl gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr um 20 Mitarbeiter. 3.8. Zweigniederlassungen Die DCC GmbH hat Zweigniederlassungen an den Standorten Uslar (Niedersachsen) und Luisenthal (Thüringen). 4. Forschung und Entwicklung Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen im Geschäftsjahr 2005/2006 insgesamt TEUR 10.269 (Vorjahr: TEUR 12.461). Die Einsparung ist im Wesentlichen auf die Reduzierung der besonderen Belastungen aus der zeitgleichen Neuentwicklung der beiden Produktreihen Seil- und Kettenzug zurückzuführen. Für die kommenden Jahre sind F & E Aufwendungen im diesjährigen Rahmen unter Berücksichtigung der normalen Teuerungsraten geplant. Die DCC GmbH hat ihre Entwicklungsmaßnahmen im abgeschlossenen Geschäftsjahr auf die Kernprodukte Elektroseilzüge und Elektrokettenzüge sowie die leichte Radblockreihe für allgemeine Fahranwendungen konzentriert. Die Serienproduktion weiterer Seilzugbaureihen „DR", der Kettenzugbaureihen „DC" und des Laufradsystems „LRS" wurde aufgenommen und die Entwicklung der Typen mit großen Traglasten zur Vervollständigung der Baureihen durchgeführt. Die Entwicklungsziele umfassen - neben der marktgerechten Optimierung der Baugrößen und Vereinfachungen der zugrunde liegenden Abwicklungsprozesse - vor allem eine Steigerung der Lebensdauer und Sicherung der Technologieführerschaft durch innovative Lösungskonzepte bei gleichzeitig deutlicher Verringerung der Herstellkosten. lm Geschäftszweig Krane wurde die neue Produktreihe von Seilzügen DR um eine Baugröße im Traglastbereich bis 50,0 t ergänzt . Mit der Entwicklung von Seilzügen DR in Fußausführung zum Anbau an beliebige Konstruktionen im Traglastbereich von 3,2 t bis 10,0 t sowie der Anwendungserweiterung der Seilzüge DR20 (z.B. ohne Elektrik, Abhebesicherung, Katzbühnen) soll im Kalenderjahr 2007 die Seilzugreihe DH abgelöst werden. Die Prototypen befinden sich bereits im Dauertest. Im Vordergrund der Seilzugreihe DR stehen neben einer Variantenreduzierung die Erhöhung der Umschlagsleistung, die Steigerung der Produktlebensdauer und die Einsatzoptimierung für wirtschaftliche Standardkrane. Erreicht wird dies durch innovative Lösungsansätze wie z.B. den modularen Aufbau der Elektrik und Mechanik, Kommunikation mittels CAN-Bus sowie Dimensionierung für erweiterte Lebensdauer 2m+ (1900 Volllaststunden). Der Geschäftszweig Handling Technology hat die Entwicklung der neuen Produktreihe von Kettenzügen DC inklusive angetriebener und nichtangetriebener Fahrwerke im Traglastbereich bis 5.000 kg weitestgehend abgeschlossen. Für die Kettenzüge DCS mit stufenloser Geschwindigkeitsregelung wurde die Baureihe um den Traglastbereich 1.000 bis 2.000 kg erweitert. Diese Produkte werden Anfang bis Mitte des Geschäftsjahres 2006/2007 in den Markt eingeführt. Die Entwicklung der wichtigen Optionen der Baureihe DC wie z.B. Lösungen für spezielle Einsatzfälle (Windkraftanlagen, Lebensmittelindustrie) oder die kurze Katze wurde begonnen. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird die Baureihe DK dann vollständig durch die neue Baureihe DC abgelöst. Das Ziel dieser neuen Baureihe ist die Erhöhung der Produktlebensdauer sowie die Steigerung der Kundenakzeptanz durch neuen Kundennutzen bei gleichzeitiger Senkung der Herstellkosten. lm Bereich Antriebstechnik wurde die Entwicklung des Laufradsystems mit der Baugröße LRS 350 für neue Kundenanwendungen im Traglastbereich bis 6,5 t abgeschlossen und in den Markt eingeführt. Das Laufrad-System LRS ergänzt das erfolgreiche Radblock-System DRS. Die Frequenzumrichterbaureihe Dedrive Compact wurde um die Baugröße 6 bis zu einer Leistung von 50 KW erweitert. Zur Vereinfachung und Steigerung der Fehlersicherheit der Projektierung und Auftragsabwicklung von Antriebslösungen wurde die Neukonzeption des Drive Designer Online begonnen. 5. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es sind keine berichtspflichtigen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag zu verzeichnen. 6. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft lm Geschäftsjahr 2006/2007 wird sich die DCC GmbH weiter auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren, um ihre Markt- und Ergebnisziele weiter abzusichern. Es ist ein Umsatz von Mio. EUR 388 (+3,8 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2005/2006) bei einer weiteren positiven Entwicklung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit geplant. Positive Impulse werden aus den eingeleiteten Markt- und Produktoffensiven erwartet. 7. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Für den Geschäftsbereich lndustriekrane wird mittelfristig mit zusätzlichen Absatzchancen aus makroökonomischen Entwicklungen gerechnet. Die DCC GmbH ist in ihren Betätigungsfeldern den üblichen unternehmerischen Chancen und Risiken ausgesetzt und hat das nach § 91 Abs. 2 AktG eingerichtete Risikofrüherkennungssystem weiterentwickelt. Bei der im abgelaufenen Geschäftsjahr durchgeführten Risikoinventur wurden keine bestandsgefährdenden Risiken identifiziert. Das installierte Risikoreporting wurde quartalsweise durchgeführt. Für das Geschäftsjahr 2006/2007 ist eine Änderung des Risikoreportings vorgesehen. Um noch früher bestandsgefährdende Risiken zu identifizieren und notwendige Gegenmaßnahmen einzuleiten, wird zukünftig das Risikoreporting monatlich durchgeführt. Allgemeine Geschäftsrisiken sieht die Gesellschaft insbesondere in der Abwicklung von Großaufträgen, in der teilweisen Erneuerung der Produktpalette in Bezug auf die Marktakzeptanz, sowie trotz entsprechender risikomindernder Vorsorge, hinsichtlich Bonitäts- und Gewährleistungsrisiken. Die Gesellschaft geht außerdem von einem weiterhin andauernden intensiven Preiswettbewerb aus. Die Erneuerung der Produktpalette entspricht den Markterfordernissen und wird durch gezielte Forschungs- und Marktbeobachtungsmaßnahmen sowie die Zusammenarbeit mit Universitäten und Instituten gewährleistet. Mit einem umfangreichen Reportingsystem wird das Management fortlaufend über den Entwicklungsfortschritt und den Kostenanfall informiert. Die Auftragsrisiken werden durch ein mehrstufiges Genehmigungsverfahren bei kritischen Vertragsabschlüssen und durch monatliche Statusberichte insbesondere bei Prozesskranen und Anlagen, aufgrund der mitlaufenden Kalkulation minimiert. Dabei stehen diese Risiken durch ein qualifiziertes Projektmanagement unter stetiger Beobachtung. Besondere kurzfristige Risiken sieht die Geschäftsführung in der Erreichung eines stetigen Ergebnisflusses zur Bedienung der Fremdfinanzierungen da der deutlich verbesserten weltweiten konjunkturellen Situation mögliche Rückschläge durch massive Preissteigerungen im Rohstoffbereich gegenüberstehen können. Die noch nicht vollständig abgeschlossenen Restrukturierungsmaßnahmen sind zudem teilweise mit zumindest kurzfristigen organisatorischen Friktionen verbunden, deren Glättung besonderes Augenmerk gilt. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2005 bis 30. September 2006scroll
Bilanz zum 30. September 2006Aktiva (TEUR) scroll
Anhangfür das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2005 bis 30. September 2006Grundsätzliche Feststellungen Der Jahresabschluss der Demag Cranes & Components GmbH, Wetter, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 3 und 4 HGB. Nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB sind einige Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen, um die Klarheit der Darstellung zu vergrößern. Aus gleichem Grunde werden die Posten nur in TEUR dargestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert fortgeführt worden. Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet, die um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert sind. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften über 15 Jahre planmäßig linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten und soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibung bewertet. Für die Gebäudeabschreibungen gelten die Grundsätze des § 7 EStG. Die beweglichen Anlagegüter sind nach der jeweils kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer in der Regel degressiv abgeschrieben. Auf die Zugänge wird die monatsgenaue Abschreibung (pro rata temporis) vorgenommen. Die gemäß § 7 Abs. 3 EStG mögliche Umstellung von der degressiven Abschreibung auf die gleichmäßige Verteilung des Restwertes auf die Restnutzungsdauer erfolgt in dem Jahr in dem der Übergang zu einem höheren Abschreibungsbetrag führt als die Fortführung der degressiven Abschreibung. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter gemäß § 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Steuerbegünstigte Ausleihungen für Wohnraumbeschaffung und zinslose Ausleihungen sind auf den Gegenwartswert abgezinst. Umlaufvermögen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Tagespreisen, unfertige Erzeugnisse und Leistungen zu Herstellungskosten bewertet. Sie umfassen Einzelkosten und angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten. Die Kosten der allgemeinen Verwaltung und des Vertriebs sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung sind nicht aktiviert. Die Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, sind durch Abwertungen berücksichtigt. Die von Kunden erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen sind von den Vorräten abgesetzt. Soweit bei Vorräten für noch nicht erfüllte Absatzgeschäfte (kundenbezogener Vorrat) die insgesamt erwarteten Aufwendungen die Erlöse übersteigen, werden die Vorräte auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bei den zum Nennwert angesetzten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist allen erkennbaren Risiken durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen. Unverzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Die Flüssigen Mittel sind zu Nominalwerten bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind gemäß § 6a EStG nach versicherungsmathematischen Berechnungen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % und unter Berücksichtigung der Heubeck-Richttafeln 2005G mit ihrem Teilwert erfasst. Die übrigen Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Forderungen in ausländischer Währung sind mit dem Mittelkurs am Entstehungstag bzw. dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag, bei Deckung durch Termingeschäfte mit dem Terminkurs bewertet. Verbindlichkeiten in ausländischer Währung sind mit dem Mittelkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Bilanzstichtag, bei Deckung durch Termingeschäfte mit dem Terminkurs bewertet. Bei den Angaben zum Anteilsbesitz erfolgt die Fremdwährungsumrechnung bei den Auslandsgesellschaften mit dem jeweiligen Stichtagskurs (Eigenkapital) bzw. mit dem jeweiligen Durchschnittskurs (Jahresergebnis). Erläuterung der Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt, wobei die sonstigen Steuern als Betriebsaufwand den einzelnen Funktionsbereichen zugeordnet sind. 1. Umsatzerlöse Umsatzerlöse nach Geschäftsbereichen scroll
Die Umsatzerlöse verteilen sich nach geografisch bestimmten Märkten wie folgt: scroll
2. Allgemeine Verwaltungskosten Die allgemeinen Verwaltungskosten in Höhe von TEUR 33.640 (Vorjahr: TEUR 46.513) sind im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen durch geringere Restrukturierungsaufwendungen sowie Rechts- und Berateraufwendungen gekennzeichnet. Gegenläufig wirkt ein im Vorjahresvergleich höherer Personalaufwand. 3. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 19.567 (Vorjahr: TEUR 18.601) enthalten im Wesentlichen Erträge aus Kurs- und Währungsgewinnen von TEUR 3.036 (Vorjahr: TEUR 4.883), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von TEUR 3.770 (Vorjahr: TEUR 6.060) sowie Erträge aus der Auflösung von Einzelwertberichtigungen auf Forderungen bzw. Geldeingängen aus ausgebuchten Forderungen von TEUR 1.251 (Vorjahr: TEUR 52). Darüber hinaus beinhalten die sonstigen betrieblichen Erträge einen Ertrag aus der Weiterbelastung von Marken- und Schutzrechten in Höhe von TEUR 1.318, welche in diesem Geschäftsjahr erstmals an Tochtergesellschaften weiterbelastet wurden. 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen ln den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 12.481 (Vorjahr: TEUR 12.862) werden betriebliche Aufwendungen erfasst die den Funktionsbereichen nicht eindeutig zuordenbar sind. Dies waren im Wesentlichen Kurs- und Währungsverluste in Höhe von TEUR 5.029 (Vorjahr: TEUR 4.236),Abschreibungen auf Firmenwerte von TEUR 4.944 (Vorjahr: TEUR 4.965) sowie Verluste aus dem Abgang von Sachanlagen in Höhe von TEUR 1.807 (Vorjahr: TEUR 1.604). 5. Beteiligungsergebnis scroll
Der Ertrag aus Beteiligungen an assoziierten Unternehmen wurde von dem nicht konsolidierten Unternehmen MHE-Demag (S) Pte. Ltd., Singapur, vereinnahmt. Die Beteiligungen von verbundenen Unternehmen wurden von der
vereinnahmt. Die Abschreibungen auf Finanzanlagen des Vorjahres wurden auf die Anteile an den Beteiligungsgesellschaften
vorgenommen. 6. Zinsergebnis scroll
Die Reduzierung der Zinserträge gegenüber dem Vorjahr ist bedingt durch die Rückführung von Darlehen von Tochtergesellschaften an die DCC GmbH. Aufgrund dessen und aufgrund der verbesserten eigenen Liquiditätssituation war die Gesellschaft in der Lage, planmäßig eigene Darlehen zurückzuführen, was eine Reduzierung der Zinsaufwendungen zur Folge hatte. Sonstige Steuern Die in den Funktionsbereichen ausgewiesenen sonstigen Steuern betragen im Geschäftsjahr TEUR 386 (Vorjahr: TEUR 397). Angaben nach § 285 Nr. 8 HGBMaterialaufwand scroll
Die Materialquote hat sich trotz Ausweitung der Outsourcingaktivitäten, bedingt durch Verbesserungen im Produktbereich, auf 44,8 % (Vorjahr: 46,1 %) reduziert. Personalaufwand scroll
Die Personalaufwandsquote im Verhältnis zum Umsatz reduzierte sich auf insgesamt 36,0 % (Vorjahr: 40,9 %). Ein wesentlicher Beitrag resultiert aus dem Sanierungstarifvertrag. Die Einsparungen daraus betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr TEUR 9.682 (Vorjahr: TEUR 7.391). Der Anstieg begründet sich durch die Laufzeit, welche im Vorjahr nur mit neun Monaten zur Wirkung kam. Bilanzerläuterungen7. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. 8. Vorräte scroll
Aufgrund der Maßnahmen aus dem RPG konnte das Vorratsvermögen erheblich reduziert werden. Die Quote beträgt 11,1 % der Umsatzerlöse (Vorjahr: 13,2 %) obwohl der Auftragsbestand gegenüber dem Vorjahr um 16,4 % gesteigert werden konnte. 9. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände scroll
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Steueransprüche, Forderungen gegen Belegschaftsmitglieder sowie Kautionen und Hinterlegungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Beteiligungsunternehmen entfallen mit Mio. EUR 53 (Vorjahr: Mio. EUR 55) auf den Lieferungs- und Leistungsverkehr. 10. Eigenkapital Der Kapitalrücklage wurde im Geschäftsjahr 2005/2006 ein Betrag von TEUR 3.278 zum Ausgleich des Verlustvortrages entnommen. Das Jahresergebnis von TEUR 35.858 wurde aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages an die Gesellschafterin abgeführt. 11. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen, für ausstehende Kosten abgerechneter Aufträge, für sonstige Risiken im Zusammenhang mit Verkaufsgeschäften, für Alterteilzeitverpflichtungen und Rückstellungen für Personalkosten. 12. Verbindlichkeiten scroll
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten unter anderem Verbindlichkeiten aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie Steuern und Abgaben. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Beteiligungsunternehmen entfallen mit Mio. EUR 2 (Vorjahr: Mio. EUR 2) auf den Lieferungs- und Leistungsverkehr. Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft ist Garant unter den zur Finanzierung der Demag-Gruppe abgeschlossenen Bankkrediten. Sie übernimmt die gesamtschuldnerische Haftung in Höhe einer Kreditlinie von insgesamt TEUR 325.000. Zum Bilanzstichtag sind TEUR 241.255 ausgeschöpft. Davon entfallen TEUR 180.000 auf Darlehen und TEUR 61.255 auf Avalkredite. Darüber hinaus bestehen folgende Haftungsverhältnisse: scroll
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich am 30. September 2006 auf TEUR 42.004 (Vorjahr: TEUR 24.059). Es handelt sich hierbei um Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen (TEUR 7.988; Vorjahr: TEUR 6.103) sowie aus Bestellobligo für Investitionsvorhaben (TEUR 1.907; Vorjahr: TEUR 1.006), Vorräten (TEUR 27.695; Vorjahr: TEUR 16.207) und Vermögenswerten (TEUR 4.414; Vorjahr: TEUR 743). Sonstige AngabenMit Wirkung zum 01. Juni 2006 wurde Herr Andrew Clarke, Stratford an Avon (Großbritannien), zum Geschäftsführer für den Bereich Sales bestellt. Aufgliederung der Mitarbeiter nach Gruppen Aufgliederung der Mitarbeiter nach Gruppen scroll
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Durchschnitt auf Basis von 12 Monatswerten Gesamtbezüge der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates Entsprechend der Erleichterungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die Angaben hinsichtlich der Bezüge der Geschäftsführung nach § 285 Abs. 9a HGB. An Ruhestands- und Hinterbliebenenbezügen für ehemalige Geschäftsführer bzw. deren Hinterbliebenen wurden im Geschäftsjahr TEUR 298 (Vorjahr: TEUR 294) gezahlt. Für die Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern der Geschäftsführung bzw. deren Hinterbliebenen wurden TEUR 3.992 (Vorjahr: TEUR 3.965) zurückgestellt. Die Vergütung an den Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2005/2006 betrug TEUR 66 (Vorjahr: TEUR 72). Anteilsbesitz Die Aufstellung des Anteilsbesitzes zum 30. September 2006 der Demag Cranes & Components GmbH wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Hagen hinterlegt. Angaben zum Mutterunternehmen gemäß § 291 Abs. 2 HGB und § 285 Nr. 14 HGB Die Muttergesellschaft ist die DCC HoldCo5 (fünf) GmbH, Wetter. Die Gesellschaft wird in den nach International Financial Reporting Standards (lFRS) Rechnungslegungsvorschriften aufgestellten Konzernabschluss der Demag Cranes AG, Düsseldorf, einbezogen und ist somit von der Aufstellung eines Konzernabschlusses nach § 291 Abs. 2 HGB befreit. Der Konzernabschluss der Demag Cranes AG, Düsseldorf, wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter der Nummer HRB 54517 hinterlegt und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Wesentliche Unterschiede zwischen deutscher Rechnungslegung und IFRSGeschäfts- oder Firmenwert Gemäß HGB ist der aktive Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung (Firmen- oder Geschäftswert) in jedem folgenden Geschäftsjahr zu mindestens einem Viertel durch Abschreibungen zu tilgen oder über den Zeitraum der zu erwartenden Nutzungsdauer abzuschreiben oder aber sofort vollständig mit den Rücklagen zu verrechnen. Unter IFRS ist der Goodwill nicht planmäßig abzuschreiben, sondern mindestens einmal jährlich oder zusätzlich bei Anzeichen für eine Wertminderung einem Werthaltigkeitstest zu unterziehen. Festgestellte Wertverluste sind durch Abschreibungen zu berücksichtigen. Forschungs- und Entwicklungskosten Nach HGB besteht gemäß § 248 HGB ein Aktivierungsverbot für selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände. Demgegenüber können nach IFRS bei Erfüllung von bestimmten Kriterien und Voraussetzungen (lAS 38.57) Entwicklungskosten aktiviert werden. Die Aufwendungen für Forschung sind sowohl nach HGB als auch nach lFRS als Aufwand der Periode zu erfassen. Sachanlagen Nach HGB besteht ein Abschreibungswahlrecht bei voraussichtlich vorübergehender Wertminderung, während nach lFRS außerplanmäßige Abschreibungen nur bei dauerhafter Wertminderung zulässig sind. Vorräte Die Vorräte sind nach HGB ebenso wie nach lFRS mit den Herstellungskosten zu bewerten. Beim Umfang der Herstellungskosten besteht sowohl nach HGB als auch nach IFRS das Wahlrecht, fertigungsbedingte und nicht fertigungsbedingte Gemeinkosten zu aktivieren. Die Muttergesellschaft übt diese Wahlrechte so aus, dass sie mit lFRS korrespondieren. Hiernach werden die Herstellungskosten als produktbezogene Vollkosten definiert, bei denen neben den Material- und Lohneinzelkosten sowie den Sondereinzelkosten der Fertigung die Material- und Fertigungsgemeinkosten zwingend einzubeziehen sind. Zudem sind Verwaltungskosten zu berücksichtigen, sofern sie in eindeutigem Zusammenhang mit der Erzeugung der zu bewertenden Produkte stehen. Abwertungen zur Berücksichtigung des niedrigeren beizulegenden Werts werden nach HGB je nach Art der Vorräte differenziert auf Basis des Absatz- und/oder des Beschaffungsmarktes ermittelt. Nach lFRS wird der "net realizable value" dabei auf der Basis des Absatzmarktes errechnet. Der Beschaffungsmarkt wird vernachlässigt. Die Abwertung der Rohstoffe ist nach IFRS abhängig von der Abwertung der Fertigprodukte. Latente Steuern Handelsrechtlich ist die Bildung aktiver latenter Steuern auf steuerliche Verlustvorträge nicht erlaubt, da die erwarteten zukünftigen Steuerersparnisse als noch nicht realisiert gelten. Nach lFRS sind aktive latente Steuern auf alle temporären Differenzen zwischen dem Buchwert und dem Steuerwert eines Vermögenswertes oder einer Schuld anzusetzen, sofern es wahrscheinlich ist, dass ein zu versteuerndes Ergebnis vorhanden sein wird, gegen das die temporäre Differenz verwendet werden kann. Passive latente Steuern sind auf alle zu versteuernden temporären Differenzen zwischen dem Buchwert eines Vermögenswertes oder einer Schuld anzusetzen. Latente Steuern werden mit den aktuell gültigen Steuersätzen bewertet und undiskontiert angesetzt. Der Ansatz und die Auflösung von latenten Steuern erfolgen erfolgswirksam, sofern der ihnen zugrunde liegende Sachverhalt in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst wurde. Latente Steuern sind dagegen erfolgsneutral anzusetzen und aufzulösen wenn der ihnen zugrunde liegende Sachverhalt unmittelbar mit dem Eigenkapital verrechnet wurde. Rückstellungen Den lFRS liegt im Vergleich zum deutschen HGB bei Rückstellungen ein anderes Verständnis des Vorsichtsprinzips zugrunde. Die IFRS stellen tendenziell höhere Anforderungen an die Wahrscheinlichkeit der relevanten Ereignisse und die Bestimmbarkeit des rückstellungsfähigen Betrags. Aufwandsrückstellungen sind nach IFRS nicht zulässig. Eigenkapital Die aus der Erstanwendung der IFRS resultierenden Erstanwendungseffekte sind in den Gewinnrücklagen dargestellt. Pensionsrückstellungen Grundsätzlich besteht nach lFRS eine Passivierungspflicht in Höhe der Pensionsverpflichtung, soweit diese nicht durch Planvermögen gedeckt ist. Der als Schuld zu erfassende Betrag entspricht dem Saldo des Barwerts der leistungsorientierten Verpflichtung zzgl. versicherungsmathematischer Gewinne oder Verluste und abzgl. des am Bilanzstichtag beizulegenden Zeitwerts des Planvermögens. Um den Barwert von leistungsorientierten Verpflichtungen und den damit verbundenen Dienstzeitaufwand zu bestimmen, ist es erforderlich, eine versicherungsmathematische Bewertungsmethode anzuwenden, die Leistungen den Dienstjahren der Arbeitnehmer zuzuordnen sowie versicherungsmathematische Annahmen zu treffen. Nach HGB sind Pensionsrückstellungen mit dem sich nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ergebenden Barwert anzusetzen. Eine Verwendung der buchhalterischen Methode ist unzulässig. Ein gesondertes Bewertungsverfahren ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Aufsichtsrat
Geschäftsführung
Wetter den 11. Dezember 2006
Joos Dr. Heiber Dr. Zipse Clarke Anlage zum AnhangAnlagevermögenscroll
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Aufstellung des Anteilsbesitzes zum 30. September 2006scroll
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Stand der Werte zum 30. September 2005 Gesellschafterliste der Demag Cranes & Components GmbHHandelsregister Amtsgericht Hagen — HRB 5537Stand: 03.07.07scroll
Thomas H. Hagen Andrew Clarke Dr. Horst J. Heiber Dr. Thomas Zipse Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Demag Cranes & Components GmbH, Wetter, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2005 bis 30. September 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Demag Cranes & Components GmbH, Wetter, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 12. Dezember 2006 Deloitte & Touche GmbH Crampton, Wirtschaftsprüfer Schmelzer, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss des Geschäftsjahres vom 1. Oktober 2005 bis 30. September 2006 der Gesellschaft Demag Cranes & Components GmbH, Wetter, wurde durch Gesellschafterbeschluss vom 25.01.2007 festgestellt.
Wetter, im Juli 2007 Demag Cranes & Components GmbH Die Geschäftsführung Thomas H. Hagen Andrew Clarke Dr. Horst J. Heiber Dr. Thomas Zipse Gesellschafterbeschlussder Demag Cranes & Components GmbH mit dem Sitz in WetterDie DCC HoldCo 5 (fünf) GmbH mit Sitz in Wetter (im folgenden: "Gesellschafterin") ist die alleinige Gesellschafterin der Demag Cranes & Components GmbH (im folgenden "Gesellschaft") mit dem Sitz in Wetter. Unter Verzicht auf alle gesetzlichen und satzungsmäßigen Form- und Fristvorschriften für die Einberufung und Abhaltung einer Gesellschafterversammlung hat die Gesellschafterin am heutigen Tag eine ordentliche Gesellschafterversammlung der Gesellschaft abgehalten. Darin wurden mit allen Stimmen die folgenden Beschlüsse gefasst:
Die Gesellschaftsversammlung wurde damit für beendet erklärt.
Wetter, den 25.01.2007
Für die Gesellschafterin Harald J. Joos Dr. Horst J. Heiber |
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