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Dr. Wirth Prepress Service GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017BILANZ
ANHANGI. Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Dr. Wirth Prepress Service GmbH hat ihren Sitz in
Frankfurt am Main und ist eingetragen in das
Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB
44148.
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2017 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 1 HGB das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB. 2. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzpositionen zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 35.921,53 (Vj.: EUR 45.408,17) Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 1.957,02 (Vj.: EUR 4.336,75) Lieferungen und Leistungen. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-277 HGB erstellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten. Die Bewertung erfolgte nach den generellen Vorschriften der §§ 252-256a HGB. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet. Der Werteverzehr wurde grundsätzlich durch planmäßige Abschreibungen berücksichtigt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden grundsätzlich im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt und dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach den Regeln der Versicherungsmathematik gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB (projizierte Einmalbeitragsmethode/"Projected-Unit-Credit-Methode") unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" (Dr. Klaus Heubeck) ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 10 Jahren von 3,68% gemäß der durch die Deutschen Bundesbank ermittelten Abzinsungszinssätze verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 1,50 % und erwartete Rentensteigerungen mit 1,50 % berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 1,75 % berücksichtigt. Aufgrund der im Geschäftsjahr 2010 geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen war eine Zuführung zur Rückstellung erforderlich. Dieser Betrag wurde aufgrund der Übergangsvorschriften zur Einführung des BilMoG gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB im Geschäftsjahr zu mindestens 1/15 angesetzt (EUR 9.767,00). Ein Betrag in Höhe von EUR 68.357,00 wurde zum 31.12.2017 nicht ausgewiesen. Der Zuführungsbetrag des Geschäftsjahres 2017 (T€ 9,8) wurde gesondert als davon-Vermerk bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen als "Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB" erfasst. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt zum 31.12.2017 EUR 104.005,00. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen angesetzt. Ferner werden grundsätzlich Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. II. Erläuterungen zur Bilanz Angabe zu Verbindlichkeiten Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte der Lieferanten. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 285.206,18 (Vj.: EUR 410.963,98 ). III. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanziellen Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus künftigen Mietzahlungen aufgrund von unkündbaren Mietverhältnissen sind wie folgt fällig: - innerhalb eines Jahres TEUR 12 2. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs 2017 beschäftigten Arbeitnehmer betrug 18.
3. Mitglieder der Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr und bis zum 30.06.2017 Herr Dr. Bernd Reidiess, Dreieich, Kaufmann (Austragung aus dem Handelsregister erfolgte am 07.07.2017). Seit dem 01.07.2017 ist Herr Wolfgang Dammer, Maintal, Kaufmann, Geschäftsführer der Gesellschaft (Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 07.07.2017).
Frankfurt am Main, den 05. Juni 2018 gez. Wolfgang Dammer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06. Juni 2018 |
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