Offset-Druck Agel GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 2182
Eingetragen
17.7.2002
Branche
Verlegen von BüchernDrucken von ZeitungenDruck- und Medienvorstufe
Gegenstand
Die Herstellung von Drucksachen im Offsetdruck und der Vertrieb von Drucksachen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Gerd Agel
seit 17.7.2002
Geschäftsführer
Margit Agel
seit 17.7.2002
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Offset-Druck Agel GmbH

Wetzlar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 405.084,12 374.822,61
I. Sachanlagen 8.123,00 7.372,00
II. Finanzanlagen 396.961,12 367.450,61
B. Umlaufvermögen 97.443,77 115.116,40
I. Vorräte 1.810,60 3.340,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.363,41 72.190,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.269,76 39.585,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 293,00 293,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 58.967,87 24.650,31
Bilanzsumme, Summe Aktiva 561.788,76 514.882,32

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 50.214,90 44.434,86
III. Jahresfehlbetrag 34.317,56 5.780,04
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 58.967,87 24.650,31
B. Rückstellungen 553.873,00 509.662,00
C. Verbindlichkeiten 7.915,76 5.220,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 561.788,76 514.882,32

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2014

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Offsetdruck Agel GmbH zum 31.12.2013 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2 EStG werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2a EStG werden im Jahr des Zugangs als Sammelposten ausgewiesen und im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anteilsbesitz

Anteilsbesitz gemäß § 285 Abs. 11 HGB liegt nicht vor.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 18.824 € 0 € 13.774 € 0 €
Sonstige Vermögensgegenstände 599 € 0 € 135 € 0 €

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Tantieme- und Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 0 € 0 € 0 €
  Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 0 € 0 € 0 €
  Bilanzjahr Vorjahr
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.738 € 899 €
Sonstige Verbindlichkeiten 3.677 € 4.321 €

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Gerd Agel.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Gez. Gerd Agel, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.9.2015.

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