Kingstreet Tours GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düren HRB 4792
Eingetragen
1.3.2002
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtKonzertveranstalterVermietung von Sport- und Freizeitgeräten
Gegenstand
die Zurverfügungstellung aller technischen Ausrüstung (Bühne, Ton und Lichtsysteme und logistische Vorkehrungen) für die Veranstalter von Musikereignissen und für die Veranstalter von Sportereignissen inklusive der Zurverfügungstellung aller Transportmittel und die Zurverfügungstellung aller notwendigen Ausrüstungsgegenstände.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Johann Schmid
seit 5.9.2008
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kingstreet Tours GmbH

Blankenheim-Lommersdorf

Jahresabschlussbericht zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 14.780,00 21.908,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 999,00 1.522,00
II. Sachanlagen 13.781,00 20.386,00
B. Umlaufvermögen 234.216,99 405.588,70
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 117.774,04 116.090,69
II. Wertpapiere 96.132,01 261.717,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.310,94 27.780,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 249,00 219,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 249.245,99 427.715,70

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 193.265,34 198.551,05
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 173.551,05 13.376,87
III. Jahresfehlbetrag 5.285,71 -160.174,18
B. Rückstellungen 50.069,00 51.789,00
C. Verbindlichkeiten 5.911,65 177.375,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 249.245,99 427.715,70

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Herrn Uwe Schmid, Blankenheim-Lommersdorf, Geschäftsführer

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 9. Juni 2008 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.



Unterzeichnung

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2007

Blankenheim-Lommersdorf

3. Juni 2008

gez. Uwe Schmid


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