Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 4417
Eingetragen
15.4.1999
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Blumen und PflanzenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Der Handel mit, der Vertrieb und die Erzeugung von gartenbaulichen Produkten. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann sich insbesondere an anderen Unternehmen, auch wenn sie einen anderen Unternehrnensgegenstand haben, beteiligen, sie erwerben, die Geschäftsführung für solche Unternehmen übernehmen sowie Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bastian Engler
seit 24.7.2023
Prokura
Prokura
Martin Engler
seit 21.4.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
35.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Martin Engler
Goch
50.00%
Norbert Engler
Kevelaer
35.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EPS GmbH

Kevelaer

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

Die Firma EPS GmbH ist ein Unternehmen, das den Großhandel mit gartenbaulichen Produkten aus dem In- und Ausland betreibt.

Die Gesellschaft hat ihren Standort seit 1999 in Kevelaer. Sie hat sich in dieser Zeit bei den Gärtnern und Kunden einen guten und vertrauensvollen Namen erarbeitet. Diese gegenseitige verlässliche Zusammenarbeit mit Lieferanten, Kunden, Mitarbeitern und Spediteuren sind Basis unseres Geschäfts.

Zum Geschäftsmodell der Gesellschaft gehört die kleinteilige Belieferung inhabergeführter Gartencenter sowie weitere Dienstleistungen für Fachgartencenter rund um die Pflanze.

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Kleve unter HRB 4706 registriert.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 125 T€.

Gesellschafter der EPS GmbH sind Martin Engler 50 %, Norbert Engler 20%, Bastian Engler 15 %, Nils Schöneis 15%.

2. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rechnungsbedingungen

Diskussionen über steigende Kosten und die Unsicherheiten mit Blick auf die Energieversorgung lies die Stimmung in der Gartenbaubranche zu Beginn des Jahres sinken. Schlechte Wetterverhältnisse trugen zudem zu einem schlechten Abverkauf in den Monaten März und April bei. Witterungsbedingt startete die Beet- und Balkonsaison, als Hauptumsatzbringer der EPS, erst spät Mitte Mai. Bis in den Herbst hinein hielt sich die Nachfrage auf einem zufriedenstellenden Niveau und lag im zweiten Halbjahr etwas über Vorjahresniveau.

Insgesamt sank der Zierpflanzenmarkt im Vergleich zum Vorjahr um 4%. Die Pro-Kopf- Ausgaben sanken dementsprechend ebenfalls.

Geschäftsverlauf und Lage

Trotz der insgesamt gesunkenen Nachfrage nach gartenbaulichen Produkten und Pflanzen im besonderen stieg unser Umsatz um 13,6 %.

Ertragslage

Ergebnisquellen 2023 2022 %-Veränderung
T€ T€
Rohergebnis 9.072 8.517 6,52%
Betriebsergebnis 981 1.290 -23,95%
Finanzergebnis -21 -20 5,00%
Vor-Steuerergebnis 959 1.270 -24,49%
Jahresergebnis 664 880 -24,55%

Das Rohergebnis beträgt für das abgelaufene Geschäftsjahr 9.072 T€ (Vorjahr 8.517 T€).

Der Personalaufwand mit T€ 4.099 ist im Vergleich zum Vorjahr absolut um 524 T€ gestiegen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich um 0,39 %.

Der Jahresüberschuss beträgt 664 T€ und ist damit um 216 T€ niedriger als im Vorjahr.

Finanzlage

Die Eigenkapitalquote beträgt 72,91 % (Vorjahr 73,32 %).

Vermögenslage

Die Gesellschaft hat keine langfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Investitionen von besonderer Bedeutung wurden im laufenden Geschäftsjahr nicht getätigt.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten betragen 10,96 % (Vorjahr 9,00 %) der Bilanzsumme, während die kurzfristigen Forderungen sonstigen Vermögens- gegenstände sowie flüssigen Mittel 67,88 % (Vorjahr 83,72 %) der Bilanzsumme ausmachen.

Zur Sicherung der Liquidität unterhält die Gesellschaft während des Geschäftsjahres Saisonkredite und Kontokorrentkredite in ausreichender Höhe.

Gesamtaussage

Die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft ist wie im Vorjahr gut. Die Erwartungshaltung eines zufriedenstellenden Geschäftsverlaufs zu Beginn des Geschäftsjahres wurde damit erreicht.

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet.

Jede Zahlungsverpflichtung konnte erwartungsgemäß fristgerecht erfüllt werden. Dort, wo durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge möglich waren, wurden diese realisiert.

Das Ziel einer Eigenkapitalquote über 45 % wurde erreicht und sogar weit übertroffen.

III. Prognosebericht

Die Gesellschaft plant das kommende Geschäftsjahr 2024 auf dem Niveau des abgelaufenen Jahres, sodass sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gleichbleibend entwickeln wird. Eine gleichbleibende Entwicklung des Umsatzes wird erwartet.

Die stark gestiegenen Produktionskosten, die allgemeine Inflation, der Ausbruch des Krieges in der Ukraine, lassen eine zurückhaltendes Kaufverhalten erwarten.

Auf Grund der guten Witterungsbedingungen startete das Geschäftsjahr im Januar und Februar 2024 mit guten Umsätzen und liegt über Vorjahresniveau.

Ziel für das Geschäftsjahr 2024 ist wie in den vergangenen Jahren die fristgerechte Erfüllung aller Verbindlichkeiten.

Die Gesellschaft plant keine Investitionen von besonderer Bedeutung.

IV. Chancen- und Risikobericht

Die Witterungsverhältnisse nehmen grundsätzlich auf den Verlauf eines Geschäftsjahres Einfluss, da sie maßgebend für die Produktion und den Absatz der Produkte sind.

Die Gesellschaft ist keinem Währungsrisiko ausgesetzt. Die Geschäfte in ausländischer Währung sind von sehr untergeordneter Bedeutung.

Die Liquiditätslage der Gesellschaft kann als solvent bezeichnet werden, es ergeben sich keine Engpässe. Die Gesellschaft kommt ihren Zahlungsverpflichtungen unverändert stets innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen nach. Die mit der Gesellschaft in Geschäftsbeziehung stehenden Kreditinstitute stellen der Gesellschaft bei Bedarf auf Nachfrage kurzfristige, ausreichende Liquidität bereit.

In der Debitorenverwaltung verfügt die Gesellschaft über ein effizientes Mahnwesen. Zur weiteren Absicherung besteht für die Debitoren eine Forderungsausfallversicherung. Für Neukunden wird eine umfangreiche Bonitätsbeurteilung durchgeführt. Durch diese Maßnahmen wird das Risiko von Forderungsausfällen erheblich reduziert.

Den erkennbaren Risiken wird, soweit handelsrechtlich zulässig, durch Bildung angemessener Rückstellungen wie auch durch umfangreichen Versicherungsschutz ausreichend Rechnung getragen.

Hinweise auf weitere Risiken, die einen bestandsgefährdenden Einfluss auf die Unternehmensfortführung haben, sind derzeit nicht bekannt.

 

Kevelaer, 31.03.2024

gez. Engler

Bilanz zum 31.12.2023

EPS GmbH, Kevelaer

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1,00 1,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 218.750,00 0,00
218.751,00 1,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
21.912,00 28.501,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
71.307,00 58.894,50
93.219,00 87.395,50
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 50.500,00 500,00
Summe Anlagevermögen 362.470,00 87.896,50
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 829.004,32 430.964,49
2. geleistete Anzahlungen 31.106,29 0,00
860.110,61 430.964,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 693.504,71 455.495,20
2. sonstige Vermögensgegenstände 236.130,74 105.461,10
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (EUR 25.000,00)
929.635,45 560.956,30
III. Wertpapiere
1. sonstige Wertpapiere 300.000,00 0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.669.410,22 2.921.422,50
Summe Umlaufvermögen 3.759.156,28 3.913.343,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 70.627,00 73.588,50
D. Aktive latente Steuern 78.707,00 84.842,00
4.270.960,28 4.159.670,29

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 125.000,00 125.000,00
II. Gewinnvortrag 2.325.058,98 2.045.064,06
III. Jahresüberschuss 664.004,14 879.994,92
Summe Eigenkapital 3.114.063,12 3.050.058,98
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 144.842,52 149.610,31
2. Steuerrückstellungen 44.774,64 173.957,00
3. sonstige Rückstellungen 499.192,00 411.547,00
688.809,16 735.114,31
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 58.034,21
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 0,00 (EUR 58.034,21)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 431.588,86 280.909,37
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 431.588,86 (EUR 280.909,37)
3. sonstige Verbindlichkeiten 36.499,14 35.553,42
- davon aus Steuern EUR 26.206,18 (EUR 27.365,55)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 259,07 (EUR 4.112,33)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 36.499,14 (EUR 35.553,42)
468.088,00 374.497,00
4.270.960,28 4.159.670,29

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

EPS GmbH, Kevelaer

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 9.071.693,21 8.517.882,17
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.394.075,39- 2.891.192,51-
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 705.191,61- 683.700,38-
- davon für Altersversorgung EUR -84.987,57 (EUR -139.007,02)
4.099.267,00- 3.574.892,89-
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 100.855,79- 76.130,16-
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.890.750,71- 3.576.714,51-
5. Erträge aus Beteiligungen 20,00 20,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.529,05 1.698,25
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 24.955,52- 21.786,43-
- davon Aufwendungen aus der Saldierung nach § 246 Abs. 2, S. 2 HGB EUR -16.260,00 (EUR - 17.095,00)
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 292.983,10- 383.848,01-
- davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern EUR -6.135,00 (EUR 0,00)
- davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern EUR 0,00 (EUR 5.705,00)
9. Ergebnis nach Steuern 666.430,14 886.228,42
10. sonstige Steuern 2.426,00- 6.233,50-
11. Jahresüberschuss 664.004,14 879.994,92

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die EPS GmbH hat ihren Sitz in Kevelaer. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kleve unter HRB 4417 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2 HGB) auf.

Die maßgeblichen Rechnungslegungsgrundsätze ergeben sich aus dem HGB.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren).

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr 2023 planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerrechtlicher Vorschriften vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Genossenschaftsanteile des Finanzanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte sind zu Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen angesetzt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und eingeschränkter Verwertbarkeit ergeben, werden im angemessenen und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken eines termingerechten Zahlungseingangs sind durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,5 % auf die Netto- Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände und sonstigen Wertpapiere sind zu Nominalwerten bilanziert.

Die liquiden Mittel sind nachgewiesen. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind sachgerecht gebildet worden.

Die Pensionsrückstellungen sind mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren passiviert. Der Ermittlung liegen die Grundsätze des BilMoG zu Grunde. Die Pensionsrückstellungen wurden unter Anwendung des 10-Jahres-Durchschnittzinses von 1,83 % gebildet. Der Soll-Wert der Pensionsrückstellung beträgt zum 31.12. 2023 unter Zugrundlegung des 7-Jahres- Durchschnittzinses von 1,75 % 725.310,00 €. Der ausschüttungsgesperrte Differenzbetrag beträgt 4.724,00 €.

Das Planvermögen wurde zum 31.12.2023 mit einem Zeitwert von 575.608,03 € saldiert. Es handelt sich um eine verpfändete Rückdeckungsversicherung mit Anschaffungskosten i. H. v. 259.434,39 € und ein verpfändetes Depot mit Anschaffungskosten i. H. v. 316.309,09 €. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung und des Depots als saldiertes Planvermögen wurde als Differenz des Leistungsbarwertes und dem Barwert der künftige Beträge, einschließlich zugeteilter Gewinnbeteiligungen (§ 341 f Abs. 1 HGB) gebildet. Die Grundsätze des IDW RH FAB 1.021 wurden berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekanntgewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken.

Die Rückstellungen und Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert.

IV. Angaben zur Bilanz

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

durchschnittlicher Marktzins von 1,83 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekannt gemacht wurde

gleichbleibendes Pensionsniveau

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G"

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Stand 31.12.2023
Personalkosten 461.802,00
Abschlusskosten 10.000,00
Beratung 3.500,00
Lohnbuchhaltung 4.200,00
Aufbewahrung 19.690,00
499.192,00

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
2023 (Vorjahr) bis 1 Jahr von 1-5 Jahren über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr) (58.034,21) (58.034,21) (0,00) (0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 431.588,86 431.588,86 0,00 0,00
(Vorjahr) (280.909,37) (280.909,37) (0,00) (0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 36.499,14 36.499,14 0,00 0,00
(Vorjahr) (35.553,42) (35.553,42) (0,00) (0,00)
Summe 468.088,00 468.088,00 0,00 0,00

Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen aktiven latenten Steuern i. H. v. 78.707,00 € führen zu einer Ausschüttungssperre in gleicher Höhe. Im Rahmen der Berechnung der latenten Steuern wurde von einem Ertragsteuersatz i. H. v. 30 % ausgegangen. Die latenten Steuern resultieren aus der steuerlich vom Handelsrecht abweichenden Bewertung der Pensionsrückstellung.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden.

Im Zinsaufwand ist ein Aufwand aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung i. H. v. 16.260,00 € enthalten.

VI. Sonstige Angaben

a) Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

aus Dauermietverhältnissen:

Engler & Partner GbR Jahresnettomiete 240.000,00 €.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen:

Aus Leasingverträgen bestehen Verpflichtungen in Höhe von 212.971,24 € netto.

Weitere Haftungsverhältnisse bestehen nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus anderen Dauerschuldverhältnissen oder begonnenen Investitionsvorhaben, künftigen Großreparaturen, Umweltschutzmaßnahmen bestehen ebenfalls nicht.

b) Beschäftigte Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigten Arbeitnehmern beträgt:

Vj
Lohnempfänger 38 33
Gehaltsempfänger 48 43
86 76

c) Besondere Ereignisse nach dem Abschlussstichtag / Nachtragsbericht

Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ergeben.

d) Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023

 

Herr Martin Engler, Goch - Kaufmann -

Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft stets alleine und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Hinsichtlich der Angabe ihrer Vergütung macht die Geschäftsführung von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Kevelaer, 31.03.2024

gez. Engler

Anlagenspiegel EPS GmbH zum 31. Dezember 2023

Entwicklung der Anschaffungskosten
Stand 01.01.2023 Zugang 2023 Umbuchung Zuschreibung 2023 Abgang 2023 Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. EDV-Software 217.743,63 0,00 0,00 0,00 217.743,63
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 250.000,00 0,00 0,00 250.000,00
217.743,63 250.000,00 0,00 0,00 467.743,63
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten und Maschinen 175.734,90 0,00 0,00 0,00 175.734,90
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstat 564.135,03 75.438,29 0,00 75.315,67 564.257,65
739.869,93 75.438,29 0,00 75.315,67 739.992,55
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 500,00 50.000,00 0,00 0,00 50.500,00
Summe: 958.113,56 375.438,29 0,00 75.315,67 1.258.236,18
Entwicklung der Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugang 2023 Umbuchung Zuschreibung 2023 Zugang kumuliert 2023 Abgang 2023 Abgang kumuliert 2023 Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. EDV-Software 217.742,63 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 217.742,63
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 31.250,00 0,00 31.250,00 0,00 0,00 31.250,00
217.742,63 31.250,00 0,00 31.250,00 0,00 0,00 248.992,63
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten und Maschinen 147.233,90 6.589,00 0,00 6.589,00 0,00 0,00 153.822,90
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstat 505.240,53 63.016,79 0,00 63.016,79 75.306,67 75.306,67 492.950,65
652.474,43 69.605,79 0,00 69.605,79 75.306,67 75.306,67 646.773,55
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe: 870.217,06 100.855,79 0,00 100.855,79 75.306,67 75.306,67 895.766,18
Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. EDV-Software 1,00 1,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 218.750,00 0,00
218.751,00 1,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten und Maschinen 21.912,00 28.501,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstat 71.307,00 58.894,50
93.219,00 87.395,50
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 50.500,00 500,00
Summe: 362.470,00 87.896,50

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die EPS GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der EPS GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EPS GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens -, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Goch, 04. April 2024

RTU Euregio
Revisions-, Treuhand- und
Unternehmensberatungs-GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Klemm, Wirtschaftsprüfer

Feststellungsbeschluss:

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 19.06.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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