EMK TEC GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mandy Pfannschmidt seit 9.10.2025 | Prokura |
Mandy Lüttig seit 12.6.2015 | Prokura |
Kai Lüttig seit 10.7.2014 | Geschäftsführer |
Kai Lüttich seit 30.6.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 5 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EMK Allstedt GmbHAllstedtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die EMK bietet als mittelständisches Unternehmen ein umfassendes Produktportfolio aus den Bereichen Blech- und Metallverarbeitung, Schornsteinsysteme modernster Bauart und Oberflächenbeschichtungen an.Weitere Spezialisierungen sind die Herstellung von Infrarotheizungen und öffnungsschließenden Elementen für Gebäude. Das durchgängige Produktangebot mit fließendem Übergang von Entwicklung in Produktion kombiniert mit Spezialkompetenzen in Bereichen wie z.B. modernster Laser-Schweißtechnik und 3D-Laserschneiden unterscheidet die EMK von ihren Wettbewerbern. Der Sitz des international tätigen Unternehmens liegt in Allstedt, Sachsen-Anhalt. Es werden keine Zweigniederlassungen betrieben. Da EMK Allstedt GmbH in kompletter Eigenproduktion fertigt, sind für unsere Kunden auch Sonderbauteile und Sonderkonstruktionen sowie präzise Einzel- und Kleinserienfertigungen möglich. Um einen reibungslosen Produktionsprozess zu gewährleisten, setzen wir auf direkte Kundenkommunikation mit persönlicher Betreuung. 2. Forschung und Entwicklung Die EMK betreibt keine wirkliche Grundlagenforschung. In dem Bereich der Materialverarbeitung werden jedoch auch eigenständige Entwicklungen bis hin zur Marktreife begleitet, die in diesen speziellen Bereichen auf dem F&E-Know-How der Mitarbeiter basieren. Da wir alle Teile in kompletter Eigenproduktion fertigen, können wir unseren Kunden daher zeitnah und flexibel auch Sonderbauteile und Sonderkonstruktionen anbieten. II. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. III. Wirtschaftsbericht 1. Geschäftsverlauf Die Gesamtleistung im Berichtsjahr konnte gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Es gab bei dieser Entwicklung gegenläufige Tendenzen bei den einzelnen Sparten, wobei die rückläufige Entwicklung einer Sparte durch z.T. stark positive Entwicklungen anderer Sparten überkompensiert wurde. Die erhöhte Gesamtleistung konnte mit einem rückläufigen Personalbestand erwirtschaftet werden. Hier wirkten sich getätigte Investitionen in den Maschinenpark positiv aus. Hilfreich waren zudem die leicht gesunkenen Preise für Material und Energie, die zu einer Verbesserung der Wareneinsatzquoten geführt haben. Die Erhöhung der Auftragseingänge und die damit mögliche Steigerung der Produktivität verbunden mit einer Verbesserung der Waren- und Fremdleistungseinsatzquoten führten zu der wesentlichen Verbesserung der Rentabilität gegenüber dem Vorjahr. 2. Ertragslage Der Rohertrag der Gesellschaft ist im Vergleich zum vorhergehenden Geschäftsjahr gestiegen und beläuft sich auf TEUR 5.187 (Vj. TEUR 4.371). Die Personalaufwendungen belaufen sich auf TEUR 3.143 (Vj. TEUR 3.174) und sind damit um 1,0%unter Vorjahr und somit nahezu identisch. Unter Beachtung der Kosten für Leiharbeiter sind die Personalkosten um ca. 193 TEUR gesunken. Trotz rückläufigem Personalbestand hat sich der Personalaufwand aufgrund des gestiegenen Lohn- und Gehaltsniveau stabilisiert. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf TEUR 41 (Vj. Jahresfehlbetrag TEUR 592) und lag damit um TEUR 633 über dem Vorjahresergebnis. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg des Deckungsbeitrages I und dieser zum größten Teil aus dem im Verhältnis zum Vorjahr rückläufigen Materialaufwandsquote. Im Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnte man Einsparungen bei Leiharbeitern realisieren, jedoch mussten gegenläufig Wertberichtigungen von Forderungen, erhöhte Reparatur- bzw. Instandhaltungsaufwendungen und erhöhte Provisionen in Kauf genommen werden. 3. Finanzlage Trotz des schwierigen Jahres ist unsere Finanzlage stabil. Dies spiegelt sich in unserem Barmittelbestand von TEUR 448 (Vj. TEUR 244) wider. Die kurzfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 492 verringerten sich stichtagsbedingt um TEUR 363 gegenüber dem Vorjahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 118 liegen 63,6% (TEUR 206) unter dem vergangenen Jahr. Die Barmittel werden hauptsächlich zur Vorfinanzierung des mit dem Auftragsbestand zusammenhängenden Umlaufvermögens genutzt. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets unter Ausschöpfung sämtlicher Skontierungsmöglichkeiten zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Zusätzlich zu den aktivierten liquiden Mitteln stehen über die langjährigen Refinanzierungspartner ausreichende Kontokorrentlinien zur Verfügung, die lediglich teilweise in Anspruch genommen wurden. 4. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft ist bei einer um TEUR 430 gesunken Bilanzsumme von TEUR 6.423 (Vj. 6.853) und einer Eigenkapitalquote von 72,2 % (Vj. 67,0 %) weiterhin als sehr stabil zu erachten. 5. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Jahresüberschuss, Umsatz und die Liquidität heran. Wir haben einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 41 (Vj. Jahresfehlebetrag TEUR 593) erwirtschaftet und liegen somit deutlich über dem Vorjahrswert. Der Umsatz ist zum Vorjahr um ungefähr 2,5 % gestiegen, jedoch verringerte sich der Materialaufwand um 2,9 %. Hierdurch sank der Materialaufwand erstmalig nach zwei starken Anstiegen in Folge. Unser Bestand an Barmitteln liegt mit TEUR 448 über dem Vorjahresniveau (TEUR 244). Unter Beachtung der kurzfristigen Forderungen liegt dieser in Summe bei TEUR 1.147 (Vj. 1.601) und damit unter dem Vorjahreswert und in Anbetracht der Umstände jedoch noch auf einem für uns zufriedenstellenden Niveau. IV. Risiko- und Chancenbericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Konjunkturelle Schwankungen im Markt und die zunehmende Volatilität an Materialeinkaufspreisen stellen grundsätzlich ein Risiko dar. Eine ständige interne Beobachtung des nationalen und tlw. internationalen Marktes lässt frühzeitig Entwicklungen erkennen. Hieraus können sich für uns Preis- und Absatzrisiken ergeben. Nach einer Konsolidierung der Wirtschaft und der Branche in 2023 gehen wir für 2024 von einem ähnlichen und nach wie vor anspruchsvollen Marktumfeld aus. Das branchenspezifische Risiko erachten wir aktuell als überschaubar. Wir beobachten den Markt jedoch regelmäßig hinsichtlich neuer oder sich verschärfender Risiken. Ertragsorientierte Risiken: Die im Berichtsjahr eingetroffenen Normalisierungen auf den Beschaffungsmärkten mit kürzeren Lieferzeiten, höheren Bevorratungsquoten und sinkenden Einkaufs- und Energiepreisen wirkten sich zu einem Teil positiv auf die Deckungsbeiträge und somit auf unsere Erträge aus. Im Berichtsjahr konnten wir die Wareneinsatzquote unter dem Niveau des Vorjahres halten. Für das laufende Geschäftsjahr gehen wir von einer ungefähr gleichbleibenden Materialaufwandsquote aus. Die benötigten Personalkapazitäten im Produktionsbereich, um die bestehenden und künftigen Produktionsprojekte erfolgreich gestalten zu können, müssen in der nächsten Zeit aktiv und nachhaltig aufgebaut werden. Hier geht es vor allem um den Ersatz altersbedingt ausscheidender langjähriger Mitarbeiter. Der Aufbau von Personalkapazitäten ist zu Beginn meist kapitalintensiv. Neben den Einstellungskosten ist auch eine gewisse unproduktive Einarbeitungszeit von Nöten, welche sich im laufenden Jahr negativ auf unsere Ertragslage auswirken könnte. Die in Zukunft generierten Erträge und Einsparungen werden diese kurzfristigen negativen Einflüsse jedoch überkompensieren. Eine weitere große Herausforderung stellt die Einstellung von qualifiziertem Personal dar. Der Ausbau oder die Nachbesetzung von anspruchsvollen Stellen gestaltet sich aufgrund der Personalknappheit schwierig. Finanzwirtschaftliche Risiken: Auf Grund einer stabilen Liquiditätssituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Auch auf Grund der nicht ausgeschöpften Linien ist die Liquiditätslage gut. Engpässe sind, auf Basis unserer hohen Eigenkapitalquote von 72 %, nicht zu erwarten. Ein großer Einfluss von Zinsentwicklungen für das operative Geschäft ist somit nicht einkalkuliert. Wir haben auf die Kreditprüfung, das Forderungsmanagement und die Liquiditätssteuerung ein verstärktes Gewicht gelegt. Dadurch können wir rechtzeitig gegensteuern, um Zahlungsausfällen entgegenzuwirken. Rechtliche Risiken: Wir haben weder wesentliche bestehende, noch sehen wir uns bestandsgefährdeten potenziellen Rechtsstreitigkeiten gegenüber. 2. Chancenbericht Auf der Umsatzseite sehen wir aufgrund unseres Produktportfolios und unserer derzeit bestehenden Auftragslage nach wie vor Entwicklungspotenziale. Gute Entwicklungschancen ergeben sich durch unseren weiteren Ausbau von sowohl Neukunden als auch durch Umsatzerweiterungen im Bereich der Bestandskunden. Zusätzlich wird der Eintritt neuer Mitbewerber in den Markt der metallverarbeitenden Betriebe durch ständig verschärfte Normen innerhalb der EU erschwert. Über die Beteiligung an Unternehmen mit zukunftsträchtigen Technologien und der Erarbeitung von kundenspezifischen Lösungen und Entwicklungen etablieren wir überzeugende Alleinstellungsmerkmale, die uns vom Wettbewerb abheben sollen. 3. Gesamtaussage Nach einer umfassenden Risikoanalyse haben sich nach Einschätzung der Geschäftsführung Umfang und Gefährdungspotential der Risiken mit Ausnahme, der oben erwähnten Sachverhalte, gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Die zukünftigen Perspektiven für die Entwicklung des Unternehmens sind aus Sicht der Geschäftsführung mittel- und langfristig weiterhin gut. V. Prognosebericht Wir rechnen in den kommenden Monaten mit einer sich verschärfenden Lage in der deutschen und europäischen Wirtschaft. Wir planen konservativ mit einer ungefähr gleichbleibenden Gesamtleistung, sofern uns keine unerwarteten negativen konjunkturellen Einflüsse treffen. Gleichzeitig gehen wir von einem Jahresüberschuss auf Höhe des Niveaus des Berichtsjahres aus. Der Grund sind eingeschwungene und kalkulierbare Kosten bei Material und Energie und planbare Preise, um kostendeckend arbeiten zu können. Es gilt das Unternehmen wie bisher auf die anspruchsvollen Herausforderungen der Märkte auszurichten um damit dem Wettbewerbs- und Kostendruck gerecht zu werden. Hierfür sind nach wie vor qualitative Personalinvestitionen und Investitionen in neuartige Maschinen nötig, um unseren Unternehmen erfolgreich für die Zukunft zu positionieren.
Allstedt, 20. September 2024 Kai Lüttig, Geschäftsführer BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zuschüsse werden direkt von den Anschaffungs- und Herstellungskosten des Anlagevermögens abgesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf 6.097,84 EUR. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 5 Jahre festgelegt. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten:
Betrag der Verbindlichkeiten mit Sicherungsrechten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 28 TEUR (Vorjahr: 121 TEUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 967 TEUR (Vorjahr: 1.217 TEUR) und betrifft ausschließlich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Diese sind mit folgenden Sicherungsformen durch die Gesellschaft besichert: - vollstreckbare Grundschuldeintragungen über 1.551 TEUR am Objekt Fleckerweg 3, 06542 Allstedt - Raumsicherungsübereignung Raum-SÜ - Ware/Rohstoff - Rauminhalt Fleckerweg 2/3, 06542 Allstedt - Raumsicherungsübereignung Inventar -Abtretung von Miet- und Pachtzinsforderungen Objekt Fleckerweg 3, 06542 Allstedt Angabe zu Restlaufzeitvermerken Sämtliche Forderungen haben,wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Kai Lüttig, Kaufmann, geführt. Hinsichtlich der Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 40.834,44 EUR und wird in die Gewinnrücklagen eingestellt. Unterschrift der Geschäftsleitung
Allstedt, 20. August 2024 Kai Lüttig, Geschäftsführer Anlagespiegel
Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde am 30. September 2024 festgestellt. Bestätigung- bzw. VersagungsvermerkPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EMK Allstedt GmbH, Allstedt - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EMK Allstedt GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungs vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Überein stimmung mit deutschen handels rechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, bei Kapitalgesellschaften geltenden handelsrecht lichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahres abschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ver mögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmens tätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahres abschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungs vermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftiger weise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entschei dungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfest stellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, den 30. September 2024 Appel
Spies Vogt Züll Nürnberger Treuhand
Partnerschaft
M. Sc. Stefan Vogt, Wirtschaftsprüfer M.A., Dipl.-BW (FH) Simon Appel, Wirtschaftsprüfer |
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