Famobra GmbHLiquidiert

24955 Harrislee, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 12632 FL
Eingetragen
8.11.2017
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Mehl und GetreideproduktenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
der Export von Lebensmitteln mit Ausnahme solcher die genehmigungspflichtig sind, und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Sebastian Drießen
seit 2.1.2023
Prokura
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Dangaard Isenkram GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dangaard Isenkram GmbH
Germany
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Famobra GmbH

Harrislee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Famobra GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Famobra GmbH, Harrislee - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Famobra GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen-falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 23. Januar 2024

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Barnstedt, Wirtschaftsprüfer

Klüber, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 30. September 2023

Aktiva

30.09.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 324.834,13 18.546,26
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 165.052,24 149.740,75
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 194.471,94
165.052,24 344.212,69
489.886,37 362.758,95
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 9.671.542,00 7.080.451,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.803.412,70 1.715.747,75
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 8.753.612,40 7.325.381,37
3. Sonstige Vermögensgegenstände 3.533.952,13 2.789.114,36
15.090.977,23 11.830.243,48
24.762.519,23 18.910.694,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 65.766,65 38.461,17
25.318.172,25 19.311.914,73

Passiva

30.09.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 1.597.627,94 1.597.627,94
III. Gewinnvortrag 10.746.498,20 7.151.139,37
IV. Jahresüberschuss 5.039.374,43 3.595.358,83
17.483.500,57 12.444.126,14
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 2.241.873,96 791.611,80
2. Sonstige Rückstellungen 710.615,87 669.965,58
2.952.489,83 1.461.577,38
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.463.762,84 2.073.787,40
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.946.042,50 2.091.389,93
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.472.376,51 1.241.033,88
4.882.181,85 5.406.211,21
25.318.172,25 19.311.914,73

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023

2021/2022
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 120.514.729,14 101.085.385,62
2. Sonstige betriebliche Erträge 1.955.865,85 2.186.985,37
122.470.594,99 103.272.370,99
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren 110.269.097,55 94.254.790,34
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 89.828,00 85.048,08
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.391.742,54 1.822.081,38
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 493.392,71 377.276,58
davon für Altersversorgung EUR 2.004,00 (Vj. EUR 1.404,62)
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 123.400,08 42.306,53
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.912.796,68 1.629.058,52
115.280.257,56 98.210.561,43
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.150.963,00 1.466.450,73
8. Ergebnis nach Steuern/Jahresüberschuss 5.039.374,43 3.595.358,83

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 30. September 2023 wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. und 264 ff. HGB und der ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt. Die Gesellschaft ist eine "mittelgroße Kapitalgesellschaft" im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gliederung der Bilanz erfolgte im Rahmen der Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren).

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt grundsätzlich unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs.1 Nr. 2 HGB).

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke teilweise an dieser Stelle gemacht.

Die Gesellschaft ist unter der Firma Famobra GmbH mit Sitz in Harrislee im Handelsregister des Amtsgerichts Flensburg unter HRB Nr. 12632 FL seit dem 8. November 2017 eingetragen. Zum 1. Oktober 2017 hat die Famobra GmbH im Wege der Abspaltung durch Aufnahme den Teilbetrieb "Export" der Schwestergesellschaft Calgros GmbH, Harrislee, übernommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden stetig und unverändert angewendet.

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer über einen Zeitraum von bis zu 6 Jahren linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde gemäß § 253 Abs. 1 HGB bewertet. Die Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode vorgenommen.

Die Zugänge des Geschäftsjahres wurden mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt mit dem gleitenden Durchschnittspreis. Hierbei werden Anschaffungskostenminderungen wie Boni berücksichtigt. Soweit erforderlich, sind zum Bilanzstichtag Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen worden.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt

Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nennwert. Erkennbare Einzelrisiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Dem allgemeinen Kredit-, Zins- und Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden - sofern vorhanden - mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vorangegangenen zehn Geschäftsjahre gem. § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Abschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beiträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Zum 30. September 2023 waren keine temporären oder quasi-permanenten Differenzen und auch keine steuerlichen Verlustvorträge vorhanden.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Aufgliederung der Abschreibungen werden im Anhang dargestellt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind - wie im Vorjahr - innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 8.753.612 (Vorjahr: EUR 7.325.381) Forderungen aus Lieferungen.

Der Jahresüberschuss von EUR 3.595.359 aus dem Vorjahr wurde in den Gewinnvortrag eingestellt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen folgende wesentliche Verpflichtungen und ungewisse Verbindlichkeiten:

30.09.2023 30.09.2022
TEUR TEUR
Personalrückstellungen 531 453
Ausstehende Rechnungen 35 28
Sonstige Verpflichtungen 145 189
711 670

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag 30.09.2023 Von bis zu einem Jahr von mehr als einem Jahr davon mehr als fünf Jahre
EUR EUR EUR EUR
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.463.763 1.463.763 0,00 0,00
(Vorjahr): 2.073.787 2.073.787 0,00 0,00)
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.946.043 1.946.043 0,00 0,00
(Vorjahr): 2.091.390 2.091.390 0,00 0,00)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.472.377 1.472.377 0,00 0,00
(Vorjahr): 1.241.034 1.241.034 0,00 0,00)
Gesamtsumme 4.882.182 4.882.182 0,00 0,00
(Vorjahr): 5.406.211 5.406.211 0,00 0,00)

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gehören in Höhe von EUR 1.946.043 (Vorjahr: EUR 2.091.390) zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind unbesichert.

IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die sonstigen betrieblichen Erträge entfallen in Höhe von EUR 13.596 (Vorjahr: EUR 12.396) auf Erträge aus der Währungsumrechnung.

V. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen beträgt TEUR 155 (Vorjahr: TEUR 3).

Angaben zur Geschäftsführung

Geschäftsführer der Famobra GmbH war im abgelaufenen Geschäftsjahr:

Herr Jeppe Lund Groth

Die Berufsbezeichnungen des Geschäftsführers entspricht seiner Organstellung.

Auf die Angabe der gewährten Gesamtbezüge wird unter Inanspruchnahme der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Personalbestand

Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurden durchschnittlich 43 (Vorjahr: 30) Mitarbeiter beschäftigt. Diese Zahl setzt sich wie folgt zusammen:

2022/2023 Anzahl
Angestellte 33
Gewerbliche Arbeitnehmer 10
43

Name und Sitz des Mutterunternehmens

Dangaard Isenkram GmbH mit Sitz in Krusä, Dänemark.

Konzernzugehörigkeit

Der Jahresabschluss der Famobra GmbH wird in den Konzernabschluss der AKTIE- SELSKABET FLADKÆR, Kruså, Kollund/Dänemark, sowie den Konzernabschluss der Fleggaard Holding A/S, Kruså, Kollund/Dänemark, einbezogen.

Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die AKTIESELSKABET FLADKÆR mit Sitz in Kruså, Kollund/Dänemark. Der Konzernabschluss ist bei Erhvervsog Selskabsstyrelsen, København/Dänemark, unter der Reg .- Nr. 19549291 erhältlich.

Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Fleggaard Holding A/S mit Sitz in Kruså, Kollund/Dänemark. Der Konzernabschluss ist bei Erhvervs- og Selskabsstyrelsen, København/Dänemark, unter der Reg.- Nr. 77847316 erhältlich.

Vorschlag über die Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 5.039.374 auf neue Rechnung vorzutragen.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustverrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Informationen ist die Einschätzung der Geschäftsführung, dass durch den Ende Februar 2022 begonnenen Ukraine Konflikt kein bestandsgefährdendes Risiko für die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vorliegt.

 

Harrislee, den 30. November 2023

Famobra GmbH

Jeppe Lund Groth

Entwicklung des Anlagevermögens 2022/2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.10.2023 Zugänge Abgänge 30.09.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 108.073,61 390.147,98 0,00 498.221,59
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 229.259,90 54.851,46 0,00 284.111,36
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 194.471,94 0,00 194.471,94 0,00
423.731,84 54.851,46 194.471,94 284.111,36
531.805,45 444.999,44 194.471,94 782.332,95
Kumulierte Abschreibungen
01.10.2023 Zugänge Abgänge 30.09.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 89.527,35 83.860,11 0,00 173.387,46
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 79.519,15 39.539,97 0,00 119.059,12
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
79.519,15 39.539,97 0,00 119.059,12
169.046,50 123.400,08 0,00 292.446,58
Buchwerte
30.09.2023 30.09.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 324.834,13 18.546,26
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 165.052,24 149.740,75
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 194.471,94
165.052,24 344.212,69
489.886,37 362.758,95

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023

I. Grundlagen der Gesellschaft

Famobra GmbH ist ein Unternehmen, das sich auf weltweite Transaktionen in den Bereichen Getränke, Spirituosen, Süßwaren, Wein, Lebensmittel, Non-food und Baby Food spezialisiert hat. Der Schwerpunkt liegt auf europäischen Marken, die an Kunden weltweit vertrieben werden.

Die Aktivitäten der Famobra GmbH werden von der Zentrale in Harrislee und über das Lager in Flensburg koordiniert. Durch Partnerschaften mit vielen großen Markenherstellern hat Famobra GmbH Zugang zu tausenden von europäischen Marken, die auf der ganzen Welt nachgefragt werden. Zu den Kunden der Famobra GmbH zählen kleine und mittlere Handelsketten sowie Tax-Free-Shops. Das Portfolio umfasst bereits Kunden in mehr als 50 Ländern.

Beschaffung:

Unsere Firma unterhält Geschäftsbeziehungen zu nationalen und internationalen Lieferanten.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die stetige Sortimentserweiterung und neue Geschäftspartner auf Einkaufs- und Verkaufsseite führten zu einer weiteren Steigerung der Kompetenz unserer Gesellschaft. Der Retailbereich in Europa hat konjunkturbedingt eine positive Entwicklung mit einer höheren Nachfrage verzeichnet.

2. Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurden neue Märkte durch eine erhöhte Anzahl von Reisen und Messen ausgebaut oder erschlossen.

2.1 Ertragslage

Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2022/2023 sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 19.429 auf TEUR 120.515 gestiegen. Die Prognose des Vorjahres bezüglich einer positiven Entwicklung des Umsatzes ist eingetreten.

Der Materialaufwand ist um TEUR 16.019 auf TEUR 110.359 (Vorjahr: TEUR 94.340) gestiegen. Die Materialaufwandsquote ist von 93,3 % im Vorjahr auf 91,6 % gefallen.

Die EBT-Marge (EBT/Rohergebnis) beträgt im Berichtsjahr 59,4 % (Vorjahr: 56,7 %).

Der Personalaufwand ist um 31,2 % auf TEUR 2.885 (Vorjahr: TEUR 2.199) gestiegen. Die durchschnittlichen Mitarbeiterzahlen sind von 30 im Vorjahr auf 43 im abgelaufenen Geschäftsjahr gestiegen.

Das EBT ist gegenüber dem Vorjahr von TEUR 5.062 auf TEUR 7.190 gestiegen. Die Prognose im Vorjahr von einem EBT auf demselben Niveau wurde somit übertroffen.

Die Famobra GmbH weist für das Geschäftsjahr 2022/23 eine überaus zufriedenstellende Ertragslage aus.

2.2 Vermögens- und Finanzlage

Unsere Gesellschaft weist eine sehr solide Vermögens- und Finanzlage auf.

Die Bilanzsumme ist um TEUR 6.006 auf TEUR 25.318 gestiegen.

Das Eigenkapital ist um TEUR 5.039 auf TEUR 17.484 gestiegen. Die Veränderung resultiert aus dem Jahresüberschuss für das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Eigenkapitalquote ist um 4,7 %-Punkte auf 69,1 % gestiegen.

Kreditlinien standen im Berichtsjahr ausreichend zur Verfügung. Zusammenfassend ist das Unternehmen nach wie vor in der Lage, seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachzukommen.

2.3 Finanzielle Leistungsindikatoren

Das Unternehmen zieht für die interne Unternehmenssteuerung folgende Leistungsindikatoren heran:

Umsatzentwicklung

Materialaufwandsquote

EBT

Die Materialaufwendungen werden im Verhältnis zu den Umsatzerlösen gesetzt, um die Materialaufwandsquote zu berechnen.

Das EBT ergibt sich aus dem Ergebnis vor Steuern.

Die Entwicklung der Kennzahlen ergibt sich aus der Ertragslage.

2.4 Gesamtaussage im Hinblick auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Insgesamt beurteilt die Geschäftsführung die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft positiv.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Prognosebericht

Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv.

Wir rechnen im Geschäftsjahr 2023/2024 mit einem stark steigenden Umsatz und mit einer Materialaufwandsquote auf demselben Niveau wie 2022/2023.

Insgesamt erwarten wir ein leicht rückläufiges EBT.

2. Chancenbericht

Die geplante Ausweitung der Produktpalette wird als weitere Chance gesehen, die Geschäftsentwicklung zu verbessern.

3. Risikobericht

a) Branchenspezifische Risiken

Es besteht für uns das Risiko, dass es aufgrund von gesetzlichen oder wirtschaftlichen Änderungen für unsere Kunden weniger attraktiv ist, Waren zu importieren. Dies könnte zum Beispiel sein, wenn die Preisunterschiede zwischen den Ländern sich ausgleichen oder, dass es eine Konjunktureintrübung und dadurch weniger Nachfrage weltweit gibt. Auch ergibt sich ein Risiko durch eine negative Entwicklung oder Einschränkung des Transportangebotes (Straßen- oder Seefracht).

b) Ertragsorientiertes Risiko und finanzwirtschaftliches Risiko

Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und einem hohen Maß an Qualität begegnen.

Aufgrund der stabilen Vermögens- und Ertragslage unseres Unternehmens sind keine bestandsgefährdenden Risiken hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens erkennbar. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle sind aufgrund unseres stringenten Debitorenmanagements die absolute Ausnahme. Sämtliche Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

c) Gesamtaussage

Unter Berücksichtigung der vorhandenen Informationen ist die Einschätzung der Geschäftsführung, dass durch den Ende Februar 2022 begonnenen Ukraine Konflikt kein bestandsgefährdendes Risiko für die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens vorliegt. Auch sonst sind derzeit keine Risiken erkennbar, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten.

 

Harrislee, 30. November 2023

Famobra GmbH

Jeppe Lund Groth

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.