Erbringung von Dienstleistungen von medizinischen Laboratorien
Redis GmbHLiquidiert
44799 Bochum, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Robert Wolfgang Schrödel seit 27.3.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Pioneer Medical Devices AG | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Redis GmbH (vormals: ReDis Gesellschaft für Wiederaufbereitung in der Medizin mbH)BochumJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktiva
Der Jahresüberschuss von € 59.836,16 wird auf neue Rechnung vorgetragen. A n h a n g für das Geschäftsjahr 2013Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie ReDis Gesellschaft für Wiederaufbereitung in der Medizin mbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 238, 264 ff. HGB unter Beachtung der Bilanzkontinuität und der Gliederungs- und Bewertungsstetigkeit aufgestellt. Die in § 288 HGB genannten Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden teilweise in Anspruch genommen. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde nach § 264 Absatz 1 Satz 3 HGB verzichtet. Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB mit der Besonderheit, dass im Vorjahr gemäß § 265 Absatz 5 HGB für die zum 31.12.2013 durch Einbringung beendete atypisch stille Beteiligung ein gesonderter Passivposten nach dem Eigenkapital ausgewiesen wird. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und bilanzierungspflichtigen Risiken sowie alle Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten sind entsprechend den Vorschriften des § 250 HGB bilanziert. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Bilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Die Bewertung erfolgt nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Bestimmungen des dritten Buches des HGB. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Anschaffungskosten wurden unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen ermittelt. Die Berichtsfirma geht davon aus, dass das erworbene Know how eine Nutzungsdauer von 15 Jahren hat. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 150 nicht übersteigen, werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG sofort abgeschrieben; für solche mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 wird gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre aufgelöst wird. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Eine Pauschalwertberichtigung wurde mit einem Prozent der Nettoforderungen in Abzug gebracht. Erkennbare Einzelrisiken lagen nicht vor. Der Ausweis der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthält, wie auch im Vorjahr, keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Der Rechnungsabgrenzungsposten wird entsprechend den Vorschriften des § 250 HGB bilanziert. Die Rückstellungen berücksichtigen nach den Erkenntnissen im Zeitpunkt der Bilanzerstellung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen sind mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Angaben zur BilanzDie Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände (Anlagengitter) im Jahr 2013 ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Am Unternehmen der Gesellschaft bestand bis zum 31.12.2013 eine atypisch stille Beteiligung mit Einlagen von T€ 940. Durch die Einbringung der stillen Beteiligung wurde im Wege der Sacheinlage das Stammkapital erhöht und eine Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Ziff. 4 HGB gebildet. Mit Einbringung der stillen Beteiligung wurde auch der mit T€ 289 aufgelaufene Gewinnanspruch zum 31.12.2013 eingebracht. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 25 (Vorjahr: T€ 10) erfasst. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren liegen weder im Berichtsjahr noch im Vorjahr vor. Sonstige AngabenDie durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr 48 (Vorjahr: 42). Geschäftsführer zu Beginn des Berichtsjahres war Herr Torsten Cejka, Rechtsanwalt, Potsdam. Zum 07.01.2013 wurde Herr Cejka abberufen und Herr Robert Schrödel, Dipl. Betriebswirt, Berlin zum alleinigen Geschäftsführer bestellt. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestanden am Abschlussstichtag nicht.
Bochum, im November 2014 gez. Robert Schrödel Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. |
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