nanotecquity AGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Limburg a. d. Lahn HRB 3967
Vorher
Blitz 05-313 AG
Eingetragen
26.10.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
ist die Unternehmensberatung, insbesondere im Bereich Merger & Akquisition, die Verwaltung eigenen Vermögens sowie der Erwerb, das Halten und die Veräußerung von Beteiligungen an anderen Unternehmen und Gesellschaften im In-und Ausland, insbesondere im Bereich der Nano-Technologie.

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

nanotecquity AG

Runkel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 2.209,62 3.995,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 183,00
II. Sachanlagen 2.207,62 3.812,62
B. Umlaufvermögen 22.337,70 126.061,44
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.654,39 115.255,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 683,31 10.806,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.547,32 130.057,06

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 5.346,08 83.602,48
I. gezeichnetes Kapital 650.000,00 650.000,00
II. Verlustvortrag 566.397,52 605.691,07
III. Jahresfehlbetrag 78.256,40 -39.293,55
B. Rückstellungen 3.150,00 7.800,00
C. Verbindlichkeiten 16.051,24 38.654,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.547,32 130.057,06

Anhang

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB und des AktG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Die Erleichterungsmöglichkeiten für kleine Kapitalgesellschaften wurden für Zwecke der Offenlegung bei der Erstellung der Bilanz und des Anhangs in Anspruch genommen (§§ 326, 266 Abs. 1 Satz 3, 288 HGB).

II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

ANLAGEVERMÖGEN

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer drei Jahre), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschrei­bungen (Nutzungsdauer drei bis sieben Jahre) angesetzt. Die geringwertigen Wirt­schaftsgüter des Sammelpostens werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG über die gesetzlich vorgeschriebene Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihren Nominalbeträgen aktiviert.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Beständen zum Abschlussstichtag aufgenommen.

RÜCKSTELLUNGEN

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkenn­baren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in dem Umfang gebildet worden, der nach kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit den jeweiligen Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

AKTIVA

A. ANLAGEVERMÖGEN

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Unter der Position der immateriellen Vermögensgegenstände ist die von der Gesellschaft ent­geltlich erworbene Software ausgewiesen.

2. Sachanlagen

Die Sachanlagen beinhalten ausschließlich die Büroausstattung.

C. UMLAUFVERMÖGEN

1. Sonstige Vermögensgegenstände

In der Position der sonstigen Vermögensgegenstände sind im Wesentlichen Ansprüche aus einem an den Vorstand gewährten Darlehen (TEUR 13,5), Umsatzsteuerforderungen gegenüber dem Finanzamt sowie die im Folgejahr abziehbare Vorsteuer ausgewiesen.

2. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Beständen zum Abschlussstichtag aufgenommen.

PASSIVA

A. KAPITAL

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt TEUR 650,0 und ist in voller Höhe eingezahlt. Das gezeichnete Kapital ist in 650.000 Stückaktien eingeteilt. Das genehmigte Kapital der Gesellschaft beträgt TEUR 325,0. Kapitalerhöhungen daraus wurden im Berichtsjahr nicht durchgeführt.

B. RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten.

C. VERBINDLICHKEITEN

1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Position der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthält die Verbindlichkeiten aus den laufenden Geschäftsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und anderen Unternehmen.

Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. ANGABEN ZU DEN ORGANEN DER GESELLSCHAFT

Gemäß § 5 der Satzung besteht der Vorstand der nanotecquity AG aus einer oder mehreren Personen, die vom Aufsichtsrat bestellt werden. Im Geschäftsjahr gehörten folgende Person dem Vorstand an

Herr Klaus Rosenau, Kaufmann, London

Der Vorstand ist  allein vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Zu Mitgliedern des Aufsichtsrates der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr folgende Personen bestellt:

Herr Wilfried Stamer, selbstständiger Berater, Wiesbaden-Auringen, (Vorsitzender)
Herr Peter Ertel, Bankkaufmann, Frankfurt am Main, (stellvertretender Vorsitzender)
Herr Thomas Przygoda, Bankkaufmann,  Frankfurt am Main

2. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE NACH § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen keine.

3. FORDERUNGEN GEGENÜBER DEM VORSTAND

Dem Vorstand, Herrn Rosenau, wurde im Geschäftsjahr ein Darlehen in Höhe von € 13.512,11 gewährt. Das Darlehen wurde mit 4% p.a. verzinst.

Ein Beschluss des Aufsichtsrates nach § 89 AktG liegt nicht vor.

4. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN NACH § 285 NR.3 HGB

Es bestehen keine finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB.

5. ERGEBNISVERWENDUNG

Der Aufsichtsrat schlägt der Hauptversammlung vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES DER NANOTECQUITY AG, RUNKEL, GEMÄß § 245 HGB

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

Runkel, den

Klaus Rosenau

Zum Zeitpunkt der Offenlegung war der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 durch den Aufsichtsrat noch nicht festgestellt.

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