LEDeXCHANGE GmbHLiquidiert
Rolandsecker Weg 39, 53619 Rheinbreitbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 24.23% | |
| 24.23% | |
| 5.37% |
Ungelöste Beteiligungen (3)
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
6 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 6 angezeigt
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LEDeXCHANGE GmbHRheinbreitbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013LEDeXCHANGE GmbH RheinbreitbachAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2013Der Jahresabschluss der
mit Sitz
wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Sie wurde im Kalenderjahr 2011 gegründet. I. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB von der Unternehmensfortführung ausgegangen. Die Gesellschaft bilanziert in Anwendung des Wahlrechts gemäß § 274a HGB keine latenten Steuern. Das Wahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB übt die Gesellschaft zugunsten einer Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände aus. Die aktivierten selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände betreffen die eigenen Neuentwicklungen und Verbesserungen von LED-Leuchtmitteln. Das immaterielle Anlagevermögen und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert bis 410,00 € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert würden im Fall voraussichtlich dauerhafter Wert-minderungen vorgenommen, waren bisher aber nicht erforderlich. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Wertberichtigungen würde die Gesellschaft nur im Fall voraussichtlich dauerhafter Wertberichtigungen vornehmen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Noninalwerten angesetzt. Für alle erkennbaren Risiken wurden angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Daneben wurde für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die liquiden Mittel wurden zu Nominalwerten bilanziert. Geleistete und empfangene Anzahlungen wurden nach der Nettomethode bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben vor dem Stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem bzw. Einnahmen vor dem Stichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem darstellen, gebildet. Rückstellungen wurden für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Rückstellungen für unterlassene Instandhaltungen, die innerhalb von drei Monaten im folgenden Geschäftsjahr nachgeholt werden, waren nicht zu berücksichtigen. In die Bewertung der Rückstellung zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gehen hinreichend konkretisierte künftige Preis- und Kostensteigerungen ein. Im Fall einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt eine Abzinsung mit den dafür von der Bundesbank vorgegebenen Zinssätzen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden bei Zugang zum jeweiligen Tageskurs angesetzt. Kursverluste wurden zum Abschlussstichtag im Rahmen des Niederstwert- bzw. Höchstwertprinzips berücksichtigt. Kursgewinne hingegen wurden zum Abschlussstichtag nur für Forderungen bzw. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger erfasst. II. Änderung von Bilanzierungs- und BewertungsmethodenUm den Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft zu verbessern, hat die Gesellschaft ihre Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Geschäftsjahr 2013 wie folgt geändert: Das Wahlrecht des § 248 Abs. 2 HGB wird nun zugunsten der Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände ausgeübt. Im Fall der Gesellschaft betrifft dies die Entwicklung und Verbesserung von LED-Leuchtmitteln. Im Geschäftsjahr 2013 wurden Entwicklungsleistungen in Höhe von T€ 85 aktiviert. Die Abschreibung erfolgt linear über 3 Jahre. Nach Abschreibungen ist das Jahresergebnis in Höhe von T€ 70 positiv beeinflusst. Wären Aktivierungen auch im Vorjahr erfolgt, so hätte das Aktivierungsvolumen unterhalb des Volumens 2013 gelegen. Die Bilanzierung von für Test- und Vorführzwecke angeschafften LED-Leuchtmitteln hat die Gesellschaft dahingehend geändert, dass die Leuchtmittel nicht mehr im Jahr der Anschaffung unmittelbar aufwandswirksam erfasst werden. Vielmehr erfolgt nun eine Aktivierung (T€ 40 im Geschäftsjahr 2013) in Verbindung mit der Abschreibung über eine kurz bemessene Nutzungsdauer. Einschließlich abgesetzter Abschreibungen ist das Jahresergebnis in Höhe von T€ 30 positiv beeinflusst. Wären solche Aktivierungen bereits im Vorjahr vorgenommen worden, so hätte das Aktivierungsvolumen unterhalb des Volumens 2013 gelegen. III. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und VerlustrechnungAnteilsbesitz Unter den Finanzanlagen werden 100 % der Anteile an der LEDeXCHANGE B.V., Niederlande, ausgewiesen. Auf die Angabe des Eigenkapitals und des Jahresergebnisses der Tochtergesellschaft wird aus Wesentlichkeitsgründen verzichtet. Weiterer Anteilsbesitz besteht nicht. Mit Ausnahme einer Kaution in Höhe von 1.200,00 € haben alle Forderungen eine Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger. Mit Ausnahme der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und der Bankverbindlichkeiten haben alle Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern haben eine Laufzeit von mehr als 5 Jahren. Von den Bankverbindlichkeiten haben 100.000,00 € eine fest definierte Laufzeit von mehr als einem, aber weniger als 5 Jahren. Im Übrigen handelt es sich im Wesentlichen um Kontokorrentkreditlinien mit unbefristeter Laufzeit, ansonsten um kurzfristige Verbindlichkeiten. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten ein Darlehen in Höhe von 200.000,00 €, das erstmals zum 31. Dezember 2014 kündbar ist, der Gesellschaft aber grundsätzlich längerfristig zur Verfügung stehen soll. Forderungen an Gesellschafter und Geschäftsführer Die Forderungen gegen Gesellschafter resultieren aus kurzfristigen Vorverauslagungen für Gesellschafter bzw. Gesellschafter-Geschäftsführer. Sonstige Aus der Währungsumrechnung sind im Geschäftsjahr 2013 nur geringfügige Erträge bzw. Aufwendungen angefallen. Zu den ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sowie der o. g. Darlehensverbindlichkeit in Höhe von 200.000,00 € bestehen Nachrangerklärungen. Von den Bankguthaben sind 700.000,00 € zur Besicherung von Kreditgebern hinterlegt und für die Gesellschaft nicht frei verfügbar. Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit sind unter den sonstigen Verbindlichkeiten nicht enthalten (Vorjahr T€ 0). Die hier enthaltenen Verbindlichkeiten aus Steuern betrugen T€ 63. III. Sonstige PflichtangabenHaftungsverhältnisse, Sicherheiten Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB sind mit der nachfolgenden Ausnahme nicht vorhanden. Für Leasingverbindlichkeiten der Schwestergesellschaft LEDeXCHANGE Lichtlabor GmbH im Volumen von knapp über 50.000,00 € hat die Gesellschaft eine selbstschuldnerische Bürgschaft übernommen. Vor dem Hintergrund der bestehenden Kenntnisse über die wirtschaftlichen Verhältnisse der Schwestergesellschaft wird mit einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft nicht gerechnet. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Raumsicherungsübereignung des Warenlagers, die Sicherungsabtretung der Kundenforderungen sowie durch Barhinterlegung besichert. ErgebnisverwendungDas Geschäftsjahr weist einen Jahresüberschuss von 5.425,30 € aus. Angesichts der bestehenden Verlustvorträge scheidet eine Ausschüttung aus. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen (Geschäftsführer) geführt:
Rheinbreitbach, den 01.10.2014 LEDeXCHANGE GmbH Die Geschäftsführung |
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