Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 5025
Vorher
Blue Cell Networks GmbH
Eingetragen
24.2.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Entwicklung, die Produktion, der Vertrieb, der Betrieb und die Wartung von Mobile Marketing Lösungen im In- und Ausland. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte vornehmen, die zur Erreichung und Förderung des Gesellschaftszwecks dienlich sind.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Gaufer
seit 28.2.2007
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (9)

Ungelöste Beteiligungen (4)

Gesellschafter
Beta

10 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 10 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
S-Refit EFRE Fonds Bayern GmbH
Germany
47.288 €
37.10%
MFG Capital GmbH
Germany
30.488 €
23.92%
A****** G*****
14.747 €
11.57%
J******* H******
14.747 €
11.57%
B******* K***
5.686 €
4.46%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

safectory GmbH

Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

77.250,40

107.570,40

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

57.728,40

76.376,40

II. Sachanlagen

19.522,00

31.194,00

B. Umlaufvermögen

583.777,24

923.651,29

I. Vorräte

404.469,99

398.460,18

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

65.618,72

133.659,18

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

113.688,53

391.531,93

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.767,00

11.300,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

1.471.364,84

2.145.819,88

Summe Aktiva

2.136.159,48

3.188.341,57



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

0

0

I. Gezeichnetes Kapital

127.459,00

127.459,00

II. Kapitalrücklage

2.800.173,52

2.800.173,52

III. Bilanzverlust

4.398.997,36

5.073.452,40

davon nicht gedeckt

1.471.364,84

2.145.819,88

B. Rückstellungen

16.500,00

42.000,00

C. Verbindlichkeiten

2.072.055,48

3.118.341,57

D. Rechnungsabgrenzungsposten

47.604,00

28.000,00

Summe Passiva

2.136.159,48

3.188.341,57

ANHANG

Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 5025 beim Handelsregister des Amtsgerichts Bamberg unter der Firma "safectory GmbH" mit Sitz in Bamberg eingetragen.


Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 folgende und 264 folgende HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert beibehalten (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB).

Nachdem es sich bei der Berichtsfirma um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB handelt, werden die Erleichterungsvorschriften der §§ 266 Abs. 1 Satz 3 in Verbindung mit 268 Abs. 4 und 5 (Restlaufzeitangaben), 274 a, 276 und 288 HGB, sowie bezüglich der Offenlegung die Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, werden zu Anschaffungskosten bewertet, die um planmäßige Abschreibungen vermindert werden. Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände wird aufgrund der wirtschaftlichen Abnutzung festgelegt. In die Herstellungskosten werden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen (§ 255 Abs. 3 HGB). Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Bis 2021 wurden die geringwertigen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250,00 und EUR 1.000,00 aus Vereinfachungsgründen entsprechend den Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG zu einem Sammelposten zusammengefasst und im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Ab 2022 wurden geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sofort vollständig abgeschrieben. Auf das gesamte Anlagevermögen werden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt bei Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet. Die unfertigen und fertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegendem Stichtagswert angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die Einzelkosten sowie die notwendigen Gemeinkosten. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden gemäß § 268 Abs. 5 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert unter Abzug von Einzelwert­berichtigungen bei erkennbaren Einzelrisiken und Pauschalwertberichtigungen zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.
Durch die Bildung eines aktiven Rechnungsabgrenzungspostens wurde § 252 Abs. 1 Nr. 5 i.V.m. § 250 Abs. 1 HGB ausreichend Rechnung getragen.Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit dem Devisenmittelkurs am Tage des Geschäftsvorfalls berücksichtigt. Kursverluste bis zum Bilanzstichtag werden bei der Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten erfasst (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB).

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die einen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind mit Ausnahme der eingangs erwähnten Umgliederung nicht gegeben (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 bzw. Bewertungsstetigkeit § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB).

Besondere Umstände, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Berichtsfirma vermittelt, liegen nicht vor (§ 264 Abs. 2 HGB).

Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (§ 285 Nr. 7 HGB):

Im Wirtschaftsjahr wurden durchschnittlich 13 Arbeitnehmer (Vorjahr: 15) beschäftigt.

 

Bamberg, den 12. September 2024

gez. Johannes Hofmann

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27. November 2024

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