Frommann Energie GmbH
Poststraße 14, 21224 Rosengarten, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Timpner seit 11.3.2016 | Geschäftsführer |
Jan Carsten Frommann seit 12.8.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.50% | |
| 24.50% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Frommann Energie GmbHRosengartenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023FROMMANN ENERGIE GMBH, ROSENGARTENDie Firma Frommann Energie GmbH, Rosengarten, ist ein mittelständisches Familienunternehmen. Zu unseren Kernkompetenzen gehört der Großhandel und Einzelhandel mit Mineralölprodukten und anderen Energieträgern. Zu unseren Kunden gehören sowohl gewerbliche Kunden als auch private Haushalte, die wir mit Heizöl, Kraftstoffen, Biodiesel, Schmierstoffen, AdBlue, Strom, Gas und artverwandten Produkten beliefern. Des Weiteren versorgen und beliefern wir zahlreiche Mineralölhändler im Großhandelsbereich. Seit dem 01.01.2017 gehört ein Tankstellenbetrieb zum Unternehmen. Auch die Vermittlung von Dienstleistungen, z.B. Tankreinigung und Heizungsnotdienst, gehört zu unserem Angebot. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Entwicklung der deutschen Wirtschaft ist im Jahr 2023 aufgrund verschiedener Faktoren als schwierig anzusehen. Das Bruttoinlandsprodukt ging leicht um 0,1 % zurück. Wesentlicher Grund war der schwache private Verbrauch aufgrund der weiterhin hohen Inflationsrate und einer weit verbreiteten Unsicherheit der Verbraucher. Aber auch der Rückgang der Exporte und Importe bedingt durch die schwierige weltwirtschaftliche und weltpolitische Lage schlugen sich hier nieder. Der andauernde Krieg in der Ukraine, Handelskonflikte in verschiedenen Teilen der Welt sowie die Eskalation in Palästina belasten die Wirtschaft nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Branchenentwicklung In vielen Bereichen waren die Energiehändler mit dem Jahr 2023 recht zufrieden. Das Geschäft war nicht von so großen Preis- und Nachfragesprüngen gezeichnet. Insofern sahen viele Händler eine gewisse Normalisierung. Die Preise sanken allerdings bei keinem Energieträger wieder auf das Niveau von 2021 vor dem russischen Angriff auf die Ukraine und den energiepolitischen Reaktionen. Gefordert war der Energiemittelstand allerdings durch steigende Kosten in allen Bereichen. Höhere Energiekosten für Wärme, Strom und Kraftstoffe. Extrem erhöhte Mautkosten und Versicherungen sowie deutliche Preissteigerungen für Anlagentechnik und Fahrzeuge. Auch im Bereich Personal stiegen die Aufwendungen deutlich, was allerdings die wirtschaftliche Lage erforderte und Fachkräfte so gehalten werden konnten. Der Markt blieb auch im Jahr 2023 Preisgetrieben. Erst gegen Ende des Jahres belebte sich die Nachfrage vor allem beim Heizöl durch die bevorstehende Co2 Erhöhung. Heizöl war 2023 in fast allen Monaten einer der günstigsten Energieträger und bleibt trotz seit Jahren stetig sinkender Absätze weiterhin ein interessanter Markt, der auch im Jahr 2023 wieder über 20 % der Haushalte mit Wärme versorgte. Der Inlandsabsatz ist im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 4,86 % leicht gesunken.
Hauptsächlich ist der Rückgang durch den Ukraine-Krieg und die damit verbundene starke Bevorratung von Unternehmen und Privatkunden im Vorjahr zurückzuführen. Der Absatz von Kraftstoffen war auch in 2023 ein wichtiges Standbein der Mineralölbranche. Die Nachfrage blieb im Vergleich zum Vorjahr relativ konstant.
Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Das abgelaufene Geschäftsjahr verzeichnete aufgrund der gesunkenen Preise einen Umsatzrückgang um rd. 14 %, während Mengen mit +1,38 % sich etwas gegen den Trend entwickelten. Die einzelnen Geschäftsbereiche entwickelten sich wie folgt: Heizöl: Der Preis für 3.000 Liter Heizöl lag im Jahr 2023 im Durchschnitt bei € 103,44 per 100 Liter inklusive Mehrwertsteuer (2022: € 135,56). Der Absatz von leichtem Heizöl ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,63 % gesunken. Diese Entwicklung ist hauptsächlich durch einen Rückgang des Absatzes im Einzelhandel (-20,62 %) zu begründen. Der Absatz im Großhandel ist mit +0,04 % im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Diesel: Der Absatz beim Diesel in unserem Unternehmen ist im Vergleich zum Vorjahr um +12,29 % gestiegen. Diese Entwicklung ist insbesondere auf den Großhandel (+18,56 %) zurückzuführen. Im Einzelhandel gab es einen Absatzrückgang in Höhe von -6,44 % im Vergleich zu 2022. Allerdings bleibt eine erhöhte Nachfrage nach Qualitätskraftstoffen. Die Fahrzeughersteller entwickeln weiterhin anspruchsvolle Technologien und die Anforderungen an Diesel bleiben dadurch hoch. Schmierstoffe: Die Nachfrage nach Qualitätsschmierstoffen ist rückläufig. Der Absatz ist im Vergleich zum Vorjahr um -38,13 % gesunken. AdBlue: Durch stetige Weiterentwicklung im Fahrzeugbau wird AdBlue zur CO 2 -Reduzierung immer wichtiger. Der Absatz fiel in 2023 im Vergleich zu 2022 um -20,03 %. Durch immer mehr Anbieter ist beim AdBlue eine angespannte Wettbewerbssituation endstanden. Tankstelle: Die Umsatzentwicklung in 2023 zeigt sich im Vergleich zu 2022 mit einer um 10,90 % gestiegenen Absatzmenge leicht verbessert. Vermögens- und Finanzlage Das Anlagevermögen der Gesellschaft beträgt 7,0 % (Vorjahr: 7,2 %) der Bilanzsumme. Die Gesellschaft hat insbesondere in einen LKW (T€ 378) investiert. Der Anteil des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme beträgt 92,1 % (Vorjahr: 91,9 %). Das Umlaufvermögen betrifft im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 8.630; im Vorjahr: T€ 6.765) sowie liquide Mittel (T€ 5.454; im Vorjahr: T€ 6.419). Das Eigenkapital hat sich im Berichtsjahr um T€ 188 vermindert; einem Jahresüberschuss von T€ 312 steht eine Gewinnausschüttung in Höhe von T€ 500 gegenüber. Die Eigenkapitalquote beträgt 21,9 % (Vorjahr: 24,1 %), die Fremdkapitalquote 78,1 % (Vorjahr: 75,9 %). Auf der Passivseite erhöhten sich insbesondere die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 1.600 von T€ 10.222 auf T€ 11.822 . Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt T€ -145 (Vorjahr T€ 3.552). Die Liquidität und Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft ist im Geschäftsjahr und auch zurzeit als sehr solide zu betrachten. Ertragslage Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben sich die Umsatzerlöse entgegen der Planung (konstante Umsatzerlöse) aufgrund gefallener Preise um T€ 20.327 von T€ 140.837auf T€ 120.510 (-14,43 %) vermindert. Der Materialaufwand ist um 12,52 % und damit prozentual etwas geringer als die Umsatzerlöse vermindert. Der Rückgang der Materialaufwendungen ist insbesondere auf die niedrigeren Einkaufspreise für Heizöl zurückzuführen. Der Personalaufwand resultiert aus der Beschäftigung von 37 Arbeitnehmern (Vorjahr: 39 Arbeitnehmer). Aufgrund eines großen Produktportfolios ist unser Unternehmen gut aufgestellt und konnte auch in 2023 einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 312 (Vorjahr: T€ 1.976) erzielen, der im Rahmen der Planungen des Vorjahres für 2023 liegt. Arbeitnehmer Die Anzahl der Mitarbeiter in 2023 beläuft sich durchschnittlich auf 37 Angestellte (ohne Geschäftsführer) und bewegt sich damit etwas unter dem Vorjahresniveau. Durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen wird die Qualifikation des Personals auf hohem Niveau gewährleistet und stetig verbessert. Prognose, Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Der Fortbestand des Unternehmens ist aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse und der zukunftsorientierten Aufstellung gesichert. Viele Trends setzen sich auch in 2024 fort. Das energiepolitische Konzept der Bundesregierung heißt immer noch Strom und gleichzeitig Ausstieg aus einer sicheren und Einstieg in eine ungewisse Versorgungslage. Diskussionen vermuten, dass der private Endverbraucher verstärkt auf regenerative Heizsysteme ausweichen und Heizungsmodernisierungen mit Wärmepumpen und Holzpellet Heizungen zunehmen werden. Für Neubauten erwarten wir für die Zukunft, politisch bedingt keine Nachfrage nach Heizölanlagen. Auch der Kraftstoffmarkt wird in Zukunft durch energiepolitische Diskussionen spannend bleiben. Hierbei werden Qualitätsprodukte wie Shell FuelSave Diesel und Shell Markenschmierstoffe immer wichtiger, um den Anforderungen der Fahrzeughersteller gerecht zu werden. Des Weiteren werden auch Kraftstoffe auf synthetischer sowie elektrischer Basis eine immer größere Rolle spielen. Ein besonderes Risiko für die Gesellschaft stellt die Bonität unserer Kunden dar. Da die Gesellschaft ein straffes Forderungsmanagement betreibt, ist die Bereitschaft des Warenkreditversicherers gegeben, die notwendigen Kreditlinien für unsere Debitoren zur Verfügung zu stellen. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir konstante Umsätze. Aufgrund des noch anhaltenden schrecklichen russischen Krieges gegen die Ukraine sind jedoch jegliche Planungen derzeit mit noch großen Unsicherheiten behaftet.
Rosengarten, den 11.06.2024 gez. Die Geschäftsführung BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023FROMMANN ENERGIE GMBH, ROSENGARTENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023FROMMANN ENERGIE GMBH, ROSENGARTENAllgemeine Angaben Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Die Frommann Energie GmbH, Rosengarten, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss ist auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wird teilweise von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB Gebrauch gemacht. Bilanzierung und Bewertung sowie Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Allgemein Der Jahresabschluss ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften erstellt. Er entspricht den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Ergänzende Bilanzierungsvorschriften aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben sich nicht. Die handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften werden beachtet. Sie sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften sind unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet worden. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die im Geschäftsjahr gebuchten Abschreibungen sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige lineare Abschreibungen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte werden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 5 Jahren planmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vermindert. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis Euro 250,00 werden mit der Anschaffung unter den Aufwendungen ausgewiesen; geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als Euro 250,00 und bis Euro 1.000,00 wurden bis einschließlich 2019 mittels eines Sammelpostens über 5 Jahre mit jeweils 20 % abgeschrieben. Am Ende des Zeitraums wurde fiktiv ein Abgang dieser Vermögensgegenstände unterstellt. Seit 2020 werden diese Anlagegüter nun zur sachgerechten Darstellung über die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von einem Jahr abgeschrieben und als Abgang erfasst. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres enthalten ausschließlich planmäßige Abschreibungen. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung am Bilanzstichtag erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Umlaufvermögen Das Vorratsvermögen wurde durch eine Stichtagsinventur ermittelt. Die Vorräte wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind ausgehend von den Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die in den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen enthaltenen Forderungen gegen Gesellschafter (Euro 66.372,58; Vorjahr: Euro 84.595,12) haben in Höhe von Euro 49.417,12 (im Vorjahr: Euro 66.372,58) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Sie resultieren aus einem in 2019 langfristig gewährten Darlehen in Höhe von Euro 50.000,00 mit einer Verzinsung von 1,62 % p.a., dessen Tilgung in gleich hohen Raten in Höhe von Euro 3.333,33 p.a. über eine Laufzeit von 15 Jahren erfolgt, und aus einem in 2020 langfristig gewährten Darlehen in Höhe von Euro 70.000,00 mit einer Verzinsung von 1,78 % p.a, dessen Tilgung mit einer monatlichen Annuität aus Zinsen und Tilgung in Höhe von Euro 1.218,64 über eine Laufzeit von 5 Jahren erfolgt. Im Berichtsjahr wurden Tilgungen in Höhe von Euro 16.661,11 geleistet. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) angesetzt. Aktive latente Steuern Sofern sich bei der Ermittlung der Steuerauswirkungen von temporären und quasi permanenten Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen unter Berücksichtigung von in den nächsten fünf Jahren zu erwartenden nutzbaren steuerlichen Verlustvorträgen ein aktiver Steuerabgrenzungsposten ergibt, wird von dem Wahlrecht der Aktivierung dieser Steuerentlastung Gebrauch gemacht. Die sich ergebenen Steuerbe- und -entlastungen werden dabei unverrechnet angesetzt. Eine Abzinsung dieser Beträge erfolgt nicht. Aufgrund der Aktivierung von aktiven latenten Steuern unterliegen TEUR 124 des Bilanzgewinns einer Ausschüttungssperre. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt laut Handelsregister Euro 25.600,00. Entwicklung des Bilanzgewinns
Rückstellungen Die Rückstellungen werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei sind alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 11.822.465,03 (Vorjahr: EUR 10.222.032,12) sind mit geschäftsüblichen Eigentumsvorbehalten besichert. Die Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 20.437,07 (im Vorjahr: Euro 24.605,48) gegenüber Gesellschaftern. Sonstige Pflichtangaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft ist langfristige Miet- und Pachtverträge eingegangen. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind, beträgt Euro 86.790,00. Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr und sind bis heute:
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlichen beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 37. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 312.484,81. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 2.982.703,85 der zu verwenden ist. Der Bilanzgewinn wird wie folgt verwendet:
Unterschrift der Geschäftsleitung
Rosengarten, den 31.03.2024 gez. Jan-Carsten Frommann gez. Joachim Timpner Weitere Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 22. Juli 2024 festgestellt.
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Frommann Energie GmbH, Rosengarten Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Frommann Energie GmbH, Rosengarten, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Frommann Energie GmbH, Rosengarten, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Absatz 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt ''Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts'' unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 24. Juli 2024 FIDES
Kemsat
gez. Dr. Niemann, Wirtschaftsprüfer gez. Dr. Dißars, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussAuszug aus dem Protokoll über die Gesellschafterversammlung vom 22. Juli 2024: Der Bilanzgewinn wird wie folgt verwendet:
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