S-C-H Verwaltungs-GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Robert Josef Hofmann seit 26.8.2005 | Vorstandsmitglied |
Günter Heribert Hofmann seit 16.3.2004 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hofmann Innovation Group AGLichtenfelsJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BilanzAKTIVA
AnhangAllgemeine Hinweise Vorliegender Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen wurden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt. Im Vergleich zum Vorjahr fand eine Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit nicht statt; die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist gegeben. Die Gliederungen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind unverändert. Die Zahlen des Geschäftsjahres 2008 sind mit denen des Vorjahres unmittelbar vergleichbar.
1. Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, erstellt. Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. Das Gliederungsschema des § 266 Abs. 2, 3 HGB wurde gemäß § 265 Abs. 5, 6 HGB angepasst. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 bzw. 5 Jahre; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerrechtlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Dabei wurden Nutzungsdauern zwischen 3 und 15 Jahren zugrunde gelegt. Soweit steuerrechtlich zulässig kam die degressive Abschreibungsmethode zur Anwendung. Für Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten in Höhe von EUR 150 bis EUR 1.000 wurde entsprechend den steuerrechtlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird im Jahr seiner Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel aufgelöst. Die Abschreibungen auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgten zeitanteilig. Bei den Finanzanlagen wurden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit der innere Wert der Beteiligung niedriger als die Anschaffungskosten sein wird, wird eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Eine Abwertung war bisher nicht erforderlich. Die sonstigen Ausleihungen werden zum Nennwert des ausgeliehenen Betrages bewertet. Eine Abwertung war bisher nicht erforderlich. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden mit den Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Bei den unfertigen Erzeugnissen wurden Material- und Lohneinzelkosten, Material- und Lohngemeinkosten sowie notwendige andere Fertigungsgemeinkosten angesetzt. Vertriebskosten und Zinsen für Fremdkapital wurden nicht berücksichtigt. Der Fertigungsstand bei den unfertigen Erzeugnissen wurde berücksichtigt. Bei den fertigen Erzeugnissen wurden Material- und Lohneinzelkosten, Material- und Lohngemeinkosten sowie notwendige andere Fertigungsgemeinkosten angesetzt. Vertriebskosten und Zinsen für Fremdkapital wurden nicht berücksichtigt. Ausgehend von den Verkaufspreisen wurden Abschläge für Unternehmergewinn, Vertrieb, Zinsen und teilweise Verwaltungskosten in Abzug gebracht. Eine verlustfreie Bewertung kam zum Ansatz. Für fehlerhaftes Material wurden Abschläge vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergaben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten waren die Vorräte frei von Rechten Dritter. Geleistete Anzahlungen wurden zum Nennwert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert bewertet und in Euro ausgewiesen. Währungsumrechnungen waren nicht vorzunehmen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zum Nennwert bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Besondere Feststellungen In der Handelsbilanz wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von TEUR 5 ausgewiesen (Buchmäßige Überschuldung). Zur Abwendung einer buchmäßigen Überschuldung wurden von folgenden nahestehenden Gesellschaften Rangrücktrittserklärungen abgegeben, die über folgende Beträge valutieren:
Auf § 92 AktG und insbesondere auf die Rechtsfolgen des § 92 Abs. 2 AktG wurde hingewiesen.
Nachfolgend werden die in der Bilanz zusammengefassten Posten gesondert erläutert. Soweit nichts anderes vermerkt ist, sind die Werte in den tabellarischen Aufgliederungen in TEUR gegeben. 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr TEUR 1) Forderungen mit einer Laufzeit größer einem Jahr. 3. Eigenkapital Das Grundkapital ist eingeteilt in 100.000 Aktien zu je EUR 1,00 und lauten auf den Namen. Die Aktien sind in folgende Gattungen eingeteilt:
Gemäß Beschluss vom 28. August 2008 wurden zur Stärkung des Kapitals TEUR 360 in eine nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB freie Rücklage eingestellt. Der im Geschäftsjahr 2008 erwirtschaftete Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 103 wird dem Verlustvortragskonto gut gebracht, so dass ein verbleibender nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von TEUR 5 verbleibt. 4. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr beträgt TEUR 2.627 (Vorjahr: TEUR 2.750). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Darlehen mit TEUR 1.158 gegenüber den nahestehenden Unternehmen Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH und Modellbau Robert Hofmann GmbH mit TEUR 1.158 enthalten. Diese haben gegenüber der Gesellschaft Rangrücktrittserklärungen über insgesamt TEUR 587 abgegeben. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von TEUR 20 (Vorjahr: TEUR 22) und solche aus sozialer Sicherheit in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten. 5. Haftungsverhältnisse uns sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestanden die folgenden, in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB:
Gegenüber zwei nahestehenden Unternehmen wurde für Bankverbindlichkeiten in Höhe von 1,5 Mio. EUR eine gesamtschuldnerische Mithaftung vereinbart. Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aus dem Abschluss von Leasingverträgen für Maschinen und Pkws. Die jährliche Belastung beläuft sich auf rd. TEUR 139.
1. Personalaufwand Der Posten soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr TEUR 0).
1. Organe
Der Vorstand ist von den Beschränkungen gem. § 181 BGB befreit.
2. Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält eine 100 %-ige Beteiligung an der Hofmann Innovation Group Hong Kong Limited mit Sitz in Hong Kong. Die Gesellschaft hat ein Eigenkapital in Höhe von THKD 10 (TEUR 1). Für das Gründungsjahr 2008 liegt noch kein Ergebnis vor. 3. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss wird zusammen mit dem Verlustvortrag des Vorjahres auf neue Rechnung vorgetragen.
Lichtenfels, 28. März 2009 Günter Hofmann, Vorstandsvorsitzender |
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