A-Z
GmbH
Dortmund
Jahresabschluss zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.520,00 |
| I.
Sachanlagen |
1.520,00 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
1.520,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
52.728,44 |
| I.
Vorräte |
32.000,00 |
| 1.
fertige Erzeugnisse und Waren |
32.000,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
14.993,73 |
| 1.
sonstige Vermögensgegenstände |
14.993,73 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.734,71 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
54.248,44 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
16.865,40 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
8.134,60 |
| B.
Rückstellungen |
2.700,00 |
| 1.
sonstige Rückstellungen |
2.700,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
34.683,04 |
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
163,04 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
163,04 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
34.520,00 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
34.520,00 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
34.520,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
54.248,44 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2008
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 (1), 276 und 288 HGB) und
bei der Offenlegung (§§ 326 und 327 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Folgende Grundsätze und Methoden wurden
zugrunde gelegt:
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewendet:
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet
worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken
und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag entstanden
sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst
zwischen dem Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Die immateriellen Vermögensgegenstände
wurden zu den Anschaffungskosten, vermindert um die lineare
Abschreibung bei einer betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer von 3-4 Jahren, bewertet.
Das Sachanlagevermögen wird mit den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um
planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die
Abschreibungen werden linear und degressiv verrechnet.
Bei beweglichem Anlagevermögen welches zunächst
degressiv abgeschrieben wird, erfolgt der Übergang zur
linearen Abschreibung in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Abschreibung führt. Die
Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung war die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (R 40 EStR)
wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus
Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Folgejahr
des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.
Eine Durchbrechung der Bewertungsstetigkeit in Form
einer außerplanmäßigen Abschreibung ist im
Berichtsjahr nicht erfolgt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und sofern ein
entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren
Börsen- und Marktpreis am Abschluss-Stichtag
abgeschrieben. Sofern ein Börsen- oder Marktpreis
nicht festzustellen war, wurden sie auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Beteiligungen, sofern sie in der Bilanz ausgewiesen
sind, wurden zu den Anschaffungskosten, oder dem
niedrigeren steuerrechtliche zulässigen Wert
angesetzt.
Ausleihungen wurden mit dem Barwert der dem
steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Wert angesetzt.
Die Forderungen, sonstigen
Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Dem
allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3% auf die
Netto-Forderungen Rechnung getragen. Erkennbare
Einzelrisiken lagen im Berichtsjahr nicht vor.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert
angesetzt.
Die Rückstellungen wurden nach üblicher
kaufmännischer Schätzung ermittelt.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse
Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen
beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht
veranlagten Steuern.
Sonstige Pflichtangaben
Die Geschäftsführung erfolgte im
Geschäftsjahr 2008 durchfolgende Personen:
- Herr Boguslaw Adam
Cieslewicz
- Herr Sebastian Gesikowski
(Prokurist)
Dortmund, 26.10.2010
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Die Geschäftsführung
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