Ebert Concept GmbHLiquidiert
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Ebert Concept GmbH i.L.EgelsbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2007Ebert Concept GmbH i.L., EgelsbachAngaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Ebert Concept GmbH i.L., Egelsbach, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sowie Davon- Vermerke sind im Anhang aufgeführt. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Form, Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses wurden gegenüber den Vorjahren beibehalten. Von den größen-abhängigen Erleichterungen für die Aufstellung von Bilanz und Anhang nach den §§ 274a, 276 und 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten, sofern vorhanden, wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Die Forderungen sind vollständig innerhalb eines Jahres fällig. Zweifelhafte Forderungen wurden zum Nettobetrag einzelwertberichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Gegenüber dem Gesellschafter (gleichzeitig Geschäftsführer) bestehen die folgenden Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:
Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen € 26.920,53, davon entfallen auf: a) Steuern € 2.741,41 (Vorjahr: € 4,00) b) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) c) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter § 42 Abs. 3 GmbHG € 24.179,42 (Vorjahr: € 12.631,51) Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB. Sonstige Pflichtangaben Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während desabgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Herr Stephan Ebert Kaufmann Angaben zur Vermögenslage Durch Beschluss der Gesellschafterversammlung ist die Gesellschaft im Juni 2008 aufgelöst worden. Die Liquidation ist jeweils am 20., 23. und 24. Juni 2008 im Bundesanzeiger bekannt gemacht worden. Zum Liquidator ist der bisherige Geschäftsführer, Herr Stephan Ebert, bestellt worden. Die Gesellschaft weist per 31.12.2007 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von T€ 3,8 aus. Die Gesellschaft ist somit bilanziell überschuldet. Zur Vermeidung der Insolvenz hat der Gesellschafter, Herr Stephan Ebert, eine Patronatserklärung zu Gunsten der Gesellschaft abgegeben. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Egelsbach Stephan Ebert, Liquidator |
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