PCH Technischer Handel GmbH

Wetzlarer Straße 14, 14482 Potsdam, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 10885
Eingetragen
17.5.2006
Branche
Einzelhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Der An- und Verkauf von technischen Waren und Arbeitsschutzartikeln sowie der Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Dirk van Elten
seit 17.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Dirk van Elten
66.67%
H***** v** E****
16.67%
8.33%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dirk van Elten
Bergholz-Rehbrücke
340.000 €
66.67%
H***** v** E****
85.000 €
16.67%
A*** A*****
42.500 €
8.33%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PCH Technischer Handel GmbH

Potsdam

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

PCH Technischer Handel GmbH gehört zu den führenden Unternehmen in Deutschland im Bereich der Systembelieferung mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Industrietechnik. Wir beliefern viele tausend nationale und internationale Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Sechs Standorte in Deutschland, ein Tochterunternehmen in den Niederlanden für die Benelux-Länder sowie unser Zentrallager garantieren unseren Kunden maximale Versorgungssicherheit und flexibel verfügbaren Service. PCH steht für hochwertige Markenprodukte sowie eine große Bandbreite an ergänzenden Dienst- und Serviceleistungen. Unser Spezialisten-Team hilft, wenn hochwertiger Standard nicht mehr ausreicht und Problem- und Produktsonderlösungen gefragt sind. Im Bereich eCommerce sind wir in der Lage alle heute gängigen Prozesse und Formate der vollelektronischen Zusammenarbeit mit unseren Kunden abzubilden. Wir bieten unseren Kunden entsprechend der individuellen Anforderungen unterschiedliche Shopsysteme an und sind auf zahlreichen Beschaffungsplattformen vertreten.

2. Forschung und Entwicklung

Eigene Forschung und Entwicklung findet nicht statt, da PCH Technischer Handel GmbH ein reines Handelsunternehmen ist.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Im Jahr 2023 stieg die Weltwirtschaftsleistung um 2,8 % gegenüber dem Vorjahr. Die EU als auch die Eurozone verzeichneten ein Wirtschaftswachstum von 0,4 %. Das preisbereinigte deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank im Jahr 2023 um 0,3 % gegenüber 2022. Die Unternehmen des Großhandels setzten in 2023 nominal 4,2 % weniger um als im Vorjahr. Die Branche des Technischen Handels in Deutschland hat mit einem Umsatzplus von 3,5 % abgeschlossen.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir unsere Marktstellung mit einem Umsatzwachstum in Höhe von 7,3 % ausbauen. Die Gründe für diese erneut positive Entwicklung waren auch in 2023 vielschichtig.

Wichtige Rahmenverträge mit Kunden konnten verlängert werden, teilweise konnten die Geschäftsbeziehungen mit diesen Kunden ausgeweitet werden. Ebenso konnten Kunden verschiedener Größenordnungen und Branchen neu gewonnen werden. Der Online-Handel hat sich weiter positiv entwickelt. Unsere Kundenstruktur ist nach wie vor breit und gleichwohl branchenübergreifend; sie bildet für die Zukunft nach wie vor eine gute Ausgangsposition. Durch unser ausgeprägtes Lieferantenmanagement, in Verbindung mit engen Kontakten zu unseren Lieferanten sowie unserer leistungsstarken Logistik und erhöhten Beständen, waren wir auch im Jahr 2023 in der Lage unsere Kunden gewohnt zuverlässig zu bedienen.

a) Ertragslage

Die Ertragslage entspricht unseren Erwartungen und kann weiterhin als gut bezeichnet werden. Die Handelsspanne (Rohergebnis/Gesamtleistung) ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken.

Ergebnisquellen Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung Veränderung
T€ T€ T€ %
Betriebsergebnis 2.900 2.435 465 19,1
Finanzergebnis -434 -186 -248 -133,3
Steuerergebnis -773 -698 -75 -10,7
Jahresergebnis 1.683 1.541 142 9,2

b) Finanzlage

Die Finanzlage des Unternehmens beurteilen wir als gut. Das der Gesellschaft zur Verfügung stehende Vermögen wird durch langfristiges Eigenkapital und Fremdkapital finanziert. Der Eigenkapitalanteil liegt bei 70,92 %. Zur kontinuierlichen Sicherstellung der Lieferfähigkeit haben wir den Warenbestand um 3,9 % erhöht.

c) Vermögenslage

Wesentliche Bilanzposten Geschäftsjahr Vorjahr Veänderung Veränderung
Aktiva T€ T€ T€ %
Anlagevermögen 641 654 -13 -2,0
Vorräte 12.719 12.245 474 3,9
Forderungen/ Vermögenswerte 3.895 2.397 1.498 62,5
Liquide Mittel 332 287 45 15,7
Rechnungsabgrenzungsposten 65 95 -30 -31,6
Passiva
Eigenkapital 12.518 11.085 1.433 12,9
Rückstellungen 515 474 41 8,6
Verbindlichkeiten 4.619 4.119 500 12,1
Bilanzsumme 17.652 15.678 1.974 12,6

Die Vermögenslage ist als stabil und konstant zu bezeichnen. Durch Mengen- und Preiseffekte ist der Bestand an Vorräten gestiegen.

3. Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf

Umsatzentwicklung

Rohertragsentwicklung

Betriebsergebnis

Branchenentwicklung und

Personalentwicklung.

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung eine Vielzahl von Kennzahlen aus der Ergebnisstruktur heran. Wesentliche Kennzahlen sind dabei Umsatzrendite, Umsatz pro Mitarbeiter, Personalintensität und Rohertragsquote.

Unser Personalstand ist im Berichtsjahr mit 161 Mitarbeitern gestiegen (Vorjahr 154 Mitarbeiter). Wir weisen weiterhin einen gesunden Mix aus langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern sowie jungen Nachwuchskräften auf. Unser Logistikkonzept ist in höchstem Maße leistungsstark und flexibel. Unsere Kompetenz im Bereich eCommerce ist technisch wie personell sehr hoch. Unsere stets vorangetriebenen Projekte zum Erhalt und zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit tragen dazu bei, dass unser Kundenstamm bei hoher Kundenzufriedenheit weiter wächst.

4. Gesamtaussage

Der gesamte Geschäftsverlauf für das Jahr 2023 ist als sehr positiv zu werten. Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist sehr erfreulich. Unsere Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr jederzeit gegeben. Wir waren in der Lage jederzeit alle fälligen Verbindlichkeiten unter Inanspruchnahme eingeräumter Skonti fristgerecht zu zahlen.

III. Zweigniederlassungsbericht

Die PCH Technischer Handel GmbH verfügt neben dem Hauptsitz in Potsdam über Niederlassungen in Bautzen, Dresden, Balingen, Magdeburg und Berlin. Die PCH Technischer Handel GmbH hat eine Tochtergesellschaft in den Niederlanden. Dabei handelt es sich um eine reine Vertriebsgesellschaft.

IV. Prognosebericht

Die Branchenentwicklung wird in den kommenden Jahren durch weitere Konsolidierung der Wettbewerber, auch auf europäischer Ebene, gekennzeichnet sein. Als inhabergeführtes, sehr flexibles Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen, bei gleichzeitig sehr hoher Leistungsfähigkeit in den Kernbereichen Fachkompetenz, Dienstleistung, Service, Logistik und eCommerce sehen wir uns gut aufgestellt im Wettbewerb um Marktanteile.

Unsere Kundenstruktur besteht aus Kunden verschiedener Größenordnungen und Branchen. Das Jahr 2024 startete bei uns mit solidem Wachstum. Nach dem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,3 % in 2023 erwartet die Bundesregierung für das Jahr 2024 eine leichte Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 %. Wesentliche bestands- oder entwicklunsgefährdende Risiken sehen wir zur Zeit nicht.

V. Chancen- und Risikobericht

Eine Branchenabhängigkeit besteht nicht. Mit unseren Lagerkapazitäten und der Investition in Warenbestände für strategische Artikel sind wir gut vorbereitet auf die sich deutlich verändernden und weiter steigenden Anforderungen des Marktes sowie die sich weltweit ändernden Beschaffungsstrukturen.

Wir verfügen über ein der mittelständischen Betriebsgröße entsprechendes Risikomanagement. Die kaufmännischen Prozesse werden im Rahmen des Controllings direkt von der Geschäftsleitung permanent überwacht. Ausfallrisiken begegnen wir durch die gewissenhafte Prüfung unserer Geschäftspartner und die Begrenzung der Risiken über entsprechende Limit-Vorgaben. Zur frühzeitigen Erkennung von strategischen Risiken werden alle internen und externen Informationsquellen kontinuierlich ausgewertet und innerhalb der Geschäftsleitung erörtert. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen, Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zudem sind unsere Forderungen durch eine Warenkreditversicherung bei der Coface Deutschland versichert.

VI. Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Handeln ist der Schlüssel zu einer sicheren und lebenswerten Zukunft. Mit sozialer Verantwortung, ökonomischer Stabilität und unserem Einsatz für Umweltschutz beeinflussen wir unser Umfeld positiv. Bereits Anfang 2022 haben wir das Thema Nachhaltigkeit in unserer Organisation mittels eigener Abteilung professionell weiter ausgebaut um den wachsenden Herausforderungen gerecht zu werden. Der eigene CO 2 -Fußabdruck wurde bereits zum vierten Mal ermittelt, konkrete Reduktionsziele entsprechend dem Ambitionsniveau von 1,5°C definiert. PCH erfüllt die fünf Schritte im Klimaschutz und ist ClimatePartner zertifiziert.

Unsere Nachhaltigkeitsleistungen wurden im Rahmen des jährlichen EcoVadis-Ratings wiederholt mit dem Bronze-Status ausgezeichnet. Für unsere Lieferantenpartner und Mitarbeitenden ist jeweils ein verbindlicher Verhaltenskodex aufgesetzt. Den Anforderungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) kommen wir bereits jetzt auf freiwilliger Basis nach und betreiben unser Lieferanten-Risikomanagement rechtssicher mit Prewave.

 

Potsdam, 28.03.2024

Dirk van Elten, Geschäftsführer

Bilanz zum 31.12.2023

PCH Technischer Handel GmbH, Potsdam

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12,50 66.981,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 419.514,50 375.698,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 18.000,00 18.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 203.222,44 193.545,18
221.222,44 211.545,18
Summe Anlagevermögen 640.749,44 654.224,18
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 12.719.357,32 12.244.857,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 975.109,43 1.481.070,42
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 118.098,52 97.916,49
3. sonstige Vermögensgegenstände 2.802.092,91 817.979,14
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 98.913,37 (EUR 100.210,72)
3.895.300,86 2.396.966,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 331.647,36 286.853,33
Summe Umlaufvermögen 16.946.305,54 14.928.676,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 65.195,24 94.899,68
17.652.250,22 15.677.800,57

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 510.000,00 510.000,00
II. Gewinnvortrag 10.325.005,70 9.033.525,07
III. Jahresüberschuss 1.683.117,65 1.541.480,63
Summe Eigenkapital 12.518.123,35 11.085.005,70
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 75.156,84 47.545,43
2. sonstige Rückstellungen 439.655,10 426.218,00
514.811,94 473.763,43
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.690.480,92 2.442.984,09
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 2.293.515,23 (EUR 2.117.984,09)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 396.965,69 (EUR 325.000,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 848.709,03 139.270,56
3.539.189,95 2.582.254,65
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 848.709,03 (EUR 139.270,56)
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 58.581,31 293.583,48
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 58.581,31 (EUR 293.583,48)
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.021.543,67 1.243.193,31
- davon aus Steuern EUR 654.055,40 (EUR 874.599,50)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 726.821,98 (EUR 951.666,65)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 294.721,69 (EUR 291.526,66)
4.619.314,93 4.119.031,44
17.652.250,22 15.677.800,57

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

PCH Technischer Handel GmbH, Potsdam

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 18.212.345,26 17.449.228,80
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.510.642,02 5.908.265,78
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.347.516,18 1.214.434,73
- davon für Altersversorgung EUR 69.001,98 (EUR 65.446,36)
7.858.158,20 7.122.700,51
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
351.683,03 248.117,81
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.102.556,79 7.643.191,68
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10.089,36 10.161,59
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 444.495,66 196.474,97
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 773.461,29 698.295,79
8. Ergebnis nach Steuern 1.692.079,65 1.550.609,63
9. sonstige Steuern 8.962,00 9.129,00
10. Jahresüberschuss 1.683.117,65 1.541.480,63

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die PCH Technischer Handel GmbH hat ihren Sitz in Potsdam. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Potsdam unter HRB 10885 P eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2 HGB) auf.

Der Jahresabschluss der Firma PCH Technischer Handel GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB, insbesondere den Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) unter vollständiger Berücksichtigung der Vorschriften des BilMoG und des BilRUG aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Gesellschaftsvertrag beachtet worden.

Die maßgeblichen Rechnungslegungsgrundsätze ergeben sich aus dem HGB.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibung erfolgt linear bzw. degressiv.

Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 € wurden im Zugangsjahr gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Bei den Vorräten sind die fertigen Erzeugnisse und Waren zu fortgeschriebenen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen bewertet. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder eingeschränkter Verwendbarkeit ergeben, wurden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind zum Nominalwert angesetzt. Risiken eines termingerechten Zahlungseingangs sind durch angemessene Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten und die Rückstellungen sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert.

IV. Angaben zur Bilanz

a) Die Entwicklungen der in der Bilanz erfassten Anlagepositionen sind in einer Anlage zum Anhang dargestellt. Soweit Abwertungen vorzunehmen waren, sind diese nach § 253 Abs. 2 Satz 3 i. V. m. § 279 HGB berücksichtigt worden.

b) Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:

Stand 01.01.2023 Verbrauch Auflösung Zuführung Stand 31.12.2023
Personalkosten 344.518,00 344.518,00 0,00 357.755,10 357.755,10
Abschluss-/ Prüfungskosten 35.500,00 35.500,00 0,00 35.700,00 35.700,00
Aufbewahrungsverpflichtungen 46.200,00 0,00 0,00 0,00 46.200,00
426.218,00 380.018,00 0,00 393.455,10 439.655,10

c) Verbindlichkeiten

Die Aufgliederungen der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachfolgend dargestellten Verbindlichkeitenspiegel.

Verbindlichkeitenspiegel

Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
2023 (Vorjahr) bis 1 Jahr von 1 - 5 Jahren über 5 Jahre
gegenüber Kreditinstituten 2.690.480,92 2.293.515,23 396.965,69 0,00
(Vorjahr) (2.442.984,09) (2.117.984,09) (325.000,00) (0,00)
aus Lieferungen und Leistungen 848.709,03 848.709,03 0,00 0,00
(Vorjahr) (139.270,56) (139.270,56) (0,00) (0,00)
gegenüber Gesellschaftern 58.581,31 0,00 0,00 58.581,31
(Vorjahr) (293.583,48) (0,00) (0,00) (293.583,48)
Sonstige Verbindlichkeiten 1.021.543,67 726.821,98 0,00 294.721,69
(Vorjahr) (1.243.193,31) (951.666,65) (0,00) (291.526,66)

Weitere Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen bestanden am Bilanzstichtag nicht.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden.

VI. Sonstige Angaben

a) Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 HGB)

Aus laufenden Leasingverträgen mit Restlaufzeiten von bis zu vier Jahren für Fahrzeuge bestehen zum Bilanzstichtag Leasingverpflichtungen i. H. v. insgesamt bis zu 366 T€. Weiterhin bestehen ungekündigte Mietverträge über die Verwaltungs- und Lagergebäude mit diversen Vermietern mit einer Restlaufzeit von bis zu 50 Monaten zum Bilanzstichtag.

b) Beschäftigte Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:

2023 2022
Geschäftsführer 1 1
Arbeitnehmer 160 153
161 154

c) Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023

Herr Dirk van Elten - Technischer Händler -, Potsdam

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angaben der Geschäftsführer-Ausstattung (§ 285 Nr. 9 HGB) wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss zunächst auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Potsdam, 28.03.2024

Gez. Dirk van Elten

Entwicklung der Anschaffungskosten
Stand 01.01.2023 Zugang 2023 Umbuchung Zuschreibung 2023 Abgang 2023 Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 352.149,24 109.331,00 0,00 39.649,00 421.831,24
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 869.111,98 259.395,62 0,00 139.309,07 989.198,53
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 18.000,00 0,00 0,00 0,00 18.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 193.545,18 9.677,26 0,00 0,00 203.222,44
211.545,18 9.677,26 0,00 0,00 221.222,44
1.432.806,40 378.403,88 0,00 178.958,07 1.632.252,21
Entwicklung der Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugang 2023 Umbuchung Zuschreibung 2023 Zugang kumuliert 2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 285.168,24 176.295,50 0,00 176.295,50
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 493.413,98 144.288,61 0,00 144.288,61
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
778.582,22 320.584,11 0,00 320.584,11
Entwicklung der Abschreibungen
Abgang 2023 Abgang kumuliert 2023 Stand 31.12.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 39.645,00 39.645,00 421.818,74
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 68.018,56 68.018,56 569.684,03
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00
107.663,56 107.663,56 991.502,77
Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 12,50 66.981,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 419.514,50 375.698,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 18.000,00 18.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 203.222,44 193.545,18
221.222,44 211.545,18
640.749,44 654.224,18

Feststellungsbeschluss:

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 17.07.2024 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die PCH Technischer Handel GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PCH Technischer Handel GmbH bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PCH Technischer Handel GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Goch, 24. Juni 2024

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