Mischer
GmbH
Lübbersdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
14.650,52 |
23.551,05 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
14.650,52 |
9.300,60 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
0,00 |
14.250,45 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
14.650,52 |
23.551,05 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
13.950,52 |
14.443,18 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
10.556,82 |
10.934,47 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
492,66 |
-377,65 |
| B.
Rückstellungen |
700,00 |
2.560,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
0,00 |
6.547,87 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
0,00 |
6.547,87 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
14.650,52 |
23.551,05 |
Anhang
Allgemein
Der Anhang erfolgt in verkürzter Form
gemäß § 288 Satz 1 HGB, da es sich um eine
kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 HGB handelt.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum
31. Dezember 2009 sind die Vorschriften der
§§ 266 und 275 HGB über die Gliederung und
den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung beachtet worden.
Die Form der Darstellung in Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung wurden gegenüber Vorjahresabschluss
nicht geändert, daher sind Erläuterungen gem.
§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht erforderlich.
Vermögensgegenstände und Schulden fallen
nicht unter mehrere Posten der Bilanz. Insoweit entfallen
entsprechende Angaben im Anhang ( § 265 Abs. 3 Satz 1
HGB)
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Mischer GmbH wurde auf der
Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern eine dauernde
Wertminderung vorlag, wurde der niedrigere Teilwert
angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Verbindlichkeiten, deren Laufzeit mehr als 12
Monate beträgt und die nicht verzinslich sind oder auf
einer Anzahlung oder Vorausleistung beruhen, wurden mit
einem Zinssatz von 5,5 vom Hundert abgezinst.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende
Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Die bisher üblichen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden wurden beibehalten.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern:
keine
Forderungen gegenüber der Einzelfirma Mischer
13.199,42 Euro
Geschäftsführung:
Frank Mischer
Lüdersdorf , den 24.01.2011
gez. Frank Mischer
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