Reparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Jung Gummitechnik GmbH
Robert-Bosch-Straße 2, 64683 Einhausen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Frank Roßner seit 15.8.2025 | Prokura |
Jan Schultealbert seit 7.3.2025 | Geschäftsführer |
Julian Wiehmeier seit 2.9.2024 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jung Gummitechnik GmbHEinhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die JUNG Gummitechnik GmbH (im folgenden JUNG genannt) mit Sitz in Einhausen und Warstein produziert Elastomer-Produkte höchster Qualität. Das Unternehmen gliedert sich in zwei Geschäftsbereiche: • Handschuhe (Glovebox, Chemikalien-Arbeitsschutz sowie isolierende Handschuhe) • Technische Gummiwaren Im Bereich der Handschuhe verfügt JUNG über jahrzehntelange Erfahrung bei der Entwicklung und Herstellung von Spezialhandschuhen für Isolatoren- / Glovebox-Anwendungen (lange Handschuhe) sowie Chemikalien-Arbeitsschutzhandschuhen (kurze Handschuhe). Kunden für lange Handschuhe sind vorwiegend in den Branchen Pharma, Medizintechnik, Biotech / Life-Science, Reinraumtechnik, Halbleiter- / Elektroindustrie sowie Nuklearindustrie angesiedelt. Im Profit-Center der kurzen Chemikalien-Arbeitsschutzhandschuhe beliefert JUNG weltweit agierende Kunden mit den Polymeren Butyl-Kautschuk und Viton® vorwiegend auf Private-Label-Basis. Der Geschäftsbereich Handschuhe wird produktionsseitig sowohl aus Einhausen (Werk II) als auch Warstein (Werk III) bedient. Zum Produktportfolio der Technischen Gummiwaren zählen Schläuche, Krümmer und Formartikel. Der Kundenkreis stammt überwiegend aus dem Anlagen- und Sondermaschinenbau, der Bau- und Landmaschinenindustrie sowie der Automobilindustrie. Die Technischen Gummiwaren werden im Werk I in Einhausen produziert. 2. Forschung und Entwicklung Mit Blick auf die strategische Weiterentwicklung der JUNG liegt ein besonderer Fokus auf der Entwicklung und Markteinführung neuer, innovativer Produkte. Hier sind insbesondere die Entwicklung des Elektriker-Handschuhs, die Zertifizierung der Klasse 0 in 2023 sowie weitere vielversprechende Projekte zu nennen, die sich in der Anlauf- und Detaillierungsphase befinden. In 2023 betrug der Anteil der Kosten für Forschung und Entwicklung an den Gesamtkosten 5,5% und lag damit 1,6 Prozentpunkte höher als im Vorjahr. Diese Steigerung resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Personalkosten. Aus Innovationen heraus wird sich JUNG auch zukünftig organisch weiterentwickeln und wachsen. Dies gilt auch für die Weiterentwicklung von Produktionsverfahren; ausgerichtet auf die Anforderungen unserer Kunden, gepaart mit anwendungsspezifischer Expertise, wird auch diese weiterhin als wesentlicher Erfolgsfaktor angesehen und forciert. Im Bereich der Technischen Gummiwaren liegen die Schwerpunkte in der Optimierung der Prozessabläufe und der Integration von Produkten für neue Anwendungen in den Zukunftsmärkten. Flankiert werden diese Maßnahmen mit vertriebsseitigen Anstrengungen zur Erschließung neuer Geschäftsfelder in Zukunftsmärkten und deren sukzessivem Ausbau. Investitionen in die Prozessstabilisierung und - effizienz wurden auch in 2023 bewertet und, bei zu erwartendem hinreichenden Nutzen, umgesetzt. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen.(1) Wichtigste Markttreiber für den Bereich der Handschuhe sind steigendes Bewusstsein für Arbeitssicherheit, biologische Sicherheit und strenge Laborsicherheitsstandards und daraus resultierend vorbeugende Schutzmaßnahmen im Umgang mit gefährlichen oder sensiblen Umgebungen. Einer der Schlüsselfaktoren für das globale Wachstum des Glovebox-Marktes ist die zunehmende Anwendung von Glovebox in der additiven Fertigung und in der Luftfahrt. Diese Produkte sind auch in den Bereichen 3D-Druck, Laser- und Titanschweißen, Petrochemie, elektronische Geräte, Lebensmittel, Li-Ionen-Batterien und Nuklearindustrie sehr gefragt. Die Nachfrage an Glovebox Handschuhen ist an den höheren Bedarf an Glovebox Anwendungen gekoppelt. (2),(3) Eigenschaften wie Hitze- und Abriebfestigkeit machen Gummi zu einem äußerst nützlichen und wertvollen Rohstoff in verschiedenen Endverbrauchsindustrien. Die steigende Nachfrage der Automobilindustrie nach Nichtreifenanwendungen ist einer der wichtigsten Trends auf dem Gummimarkt. Darüber hinaus erhöhen Eigenschaften wie Witterungsbeständigkeit, Isolationseigenschaftenund Flexibilität den Einsatz in industriellen Anwendungen. (4) 2. Geschäftsverlauf und Lage Mit einer Gesamtleistung bestehend aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie anderen aktivierten Eigenleistungen in Höhe von 23,2 Mio. € konnte eine Steigerung von 8,9 % vs. Vorjahr erreicht werden. Der Umsatz isoliert betrachtet konnte insgesamt um ca. 11,3 % gesteigert werden. Zu diesem Umsatzanstieg konnten beide Geschäftsbereiche (Handschuhe / Technische Gummiwaren) beitragen. a) Ertragslage
Dem positiven Ergebniseffekt einer um 8,9 % vs. Vorjahr höheren Gesamtleistung stehen u.a. höhere Material- / Energie- und Personalkosten gegenüber, die das Ergebnis in etwa auf Vorjahresniveau halten. Die Materialaufwandsquote verbesserte sich auf 19,0 % gegenüber 21,9 % im Vorjahr. Hintergrund ist hier, dass im Jahr 2023 der Handschuhbereich umsatzstärker war, der per se einen kleineren Materialaufwand hat. Anders verhält es sich mit den sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Hier ist gegenüber Vorjahr ein Anstieg zu verzeichnen, welcher im Wesentlichen auf vier Kostenarten zurückzuführen ist. Die Anpassung einer Rückstellung für Gewährleistung führte zu einer deutlichen Erhöhung des Aufwands für Gewährleistungen gegenüber Vorjahr. Die gestiegenen Energiekosten resultieren sowohl aus einer Preissteigerung als auch aus einem erhöhten Verbrauch durch die Implementierung zusätzlicher Schichten im energieintensiveren Handschuhbereich. Darüber hinaus führten erhöhte Reiseaktivitäten zu einem Anstieg der Reisekosten. Nicht zu Letzt trugen außerplanmäßige Projekte wie der Transfer einer Tauchanlage und die Beauftragung einer Unternehmensberatung zu einem Anstieg der sonstigen Kosten bei. Während im Wirtschaftsjahr 2022 Forschungszulagen für zwei Jahre verbucht wurden, haben die sonstigen betrieblichen Erträge im Wirtschaftsjahr 2023 - mit der Verbuchung der Forschungszulage für ein Jahr - wieder ein normales Niveau erreicht. b) Finanzlage Auch in 2023 erfolgte ein fortlaufendes Monitoring der finanziellen, liquiden Mittel / des Cash Flows der JUNG. Die "sofort" verfügbaren liquiden Mittel bestehend aus Kas- senbeständen sowie Guthaben bei Kreditinstituten bewegen sich auf einem gesunden Niveau. Kapitalflussrechnungen zeigen, dass das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit nicht nur für planmäßige Tilgungen ausreichte (Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten deutlich zurückgeführt werden), sondern darüber hinaus für Investitionsauszahlungen zur Verfügung stand. Da Verbindlichkeiten ausschließlich in EURO bestehen, existieren keine Währungsrisiken. Am Stichtag bestehen ungenutzte Kreditlinien in Höhe von 1.301 T€. c) Vermögenslage
Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 bewegt sich die Bilanzsumme der JUNG mit 20,5 Mio. € (VJ 21,0 Mio. €) in etwa auf Vorjahresniveau. Die Vermögensstruktur liegt ebenfalls auf Vorjahresniveau (34%; VJ 33%). Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag 12,4 Mio. € (VJ 11,3 Mio. €), die EK-Quote liegt bei 61% (VJ 54%). 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung werden die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter und die Rendite der Gesamtleistung herangezogen. Die Rendite der Gesamtleistung berechnet sich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Verhältnis zur Gesamtleistung und liegt bei 6,1% (VJ 6,0%). Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt im Berichtsjahr ca. 116 TEUR, was in etwa dem VJ- Niveau und der Vorjahresprognose entspricht. 4. Gesamtaussage Das Geschäftsjahr ist aus Sicht der Geschäftsleitung insgesamt zufriedenstellend ver- laufen. Somit ist die Vermögens- und Finanzlage der JUNG im Berichtszeitraum 2023 erneut als stabil und ertragreich zu beurteilen. Die Eigenkapitalbasis konnte zudem weiter gestärkt werden. III. Zweigniederlassungsbericht Sitz der Gesellschaft ist Einhausen. Produziert wird an den Standorten Einhausen und Warstein. IV. Prognosebericht Bei den Glovebox Handschuhen wird im Zeitraum von 2021-2026 eine CAGR (Compound Annual Growth Rate) von 10,66 % prognostiziert. (5), (6) Die Größe des Marktes für Industrieschutzhandschuhe wird im Jahr 2024 auf 10,67 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2029 15,33 Milliarden US-Dollar erreichen, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 7,5 % im Prognosezeitraum (2024-2029) entspricht. (7), (8) Geografisch ist der globale Markt für Handschuhe in Nordamerika, Europa, den asiatisch-pazifischen Raum, Südamerika sowie den nahen Osten und Afrika unterteilt. Nordamerika dürfte im Prognosezeitraum 2020-2030 die dominierende Region sein. Aber auch Europa spielt eine wichtige Rolle auf dem Weltmarkt und hat gute Prognosen. Bei den technischen Gummiwaren wird im Zeitraum von 2019-2027 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 5,3 % (9) prognostiziert. Gemäß der Entwicklungen auf dem Weltmarkt geht man auch bei der Firma Jung von weiter wachsendem Geschäft in 2024 aus. Unter Berücksichtigung der durchgeführten Portfoliobereinigungen und Preisanpassungen in allen Geschäftsbereichen wird eine Planrendite (in % der Gesamtleistung) von 10% erwartet. Die erwartete Renditesteigerung resultiert im Wesentlichen aus einer geplanten Umsatzsteigerung von 14% im Bereich Handschuhe. (5) https://www.fortunebusinessinsights.com/industry-reports/glove-boxes-market-101794 (6) https://www.technavio.com/report/glove-box-market-industry-analysis (7) https://www.fortunebusinessinsights.com/de/handschuhmarkt-103859 (8) https://www.mordorintelligence.com/industry-reports/industrial-safety-gloves-market (9) https://www.fortunebusinessinsights.com/industry-reports/rubber-market-101612 V. Chancen- und Risikobericht Risiken Ein wichtiger Faktor ist die Volatilität der Rohstoffpreise und die Beschaffungszeiten. Schwankungen in den Preisen können sich auf die Rentabilität auswirken. Probleme in der globalen Lieferkette können zum Lieferabriss der benötigten Vormaterialien und damit zum Produktionsausfall führen. Ein weiteres Risiko ist die zunehmende Konkurrenz auf dem Markt, da immer mehr Unternehmen in die Produktion von Handschuhen einsteigen. Es ist wichtig, diese Risiken im Auge zu behalten und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um mögliche Auswirkungen zu minimieren. Chancen Global Player ziehen sich aufgrund des anstehenden Verbotes in Europa von der Herstellung von Verbrennungsmotoren ab 2035 zunehmend aus der Massen-Produktion von verbrennungsmotorbasierten Schläuchen zurück. Hier könnten für die Jung neue Chancen entstehen. Attraktive Marktsituationen bieten sich für beide Fertigungssegmente.
Einhausen, 21.03.2024 gez. Wolfgang Hesse, GF (1) https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/Wirtschaftliche-Lage/2023/20231213-die-wirtschaftliche-lage-in-deutschland-im-dezember-2023.html (2) https://www.fortunebusinessinsights.com/industry-reports/glove-boxes-market-101794 (3) https://www.technavio.com/report/glove-box-market-industry-analysis (4) https://www.fortunebusinessinsights.com/industry-reports/rubber-market-101612 2. Geschäftsverlauf und Lage Mit einer Gesamtleistung bestehend aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie anderen aktivierten Eigenleistungen in Höhe von 23,2 Mio. € konnte eine Steigerung von 8,9 % vs. Vorjahr erreicht werden. Der Umsatz isoliert betrachtet konnte insgesamt um ca. 11,3 % gesteigert werden. Zu diesem Umsatzanstieg konnten beide Geschäftsbereiche (Handschuhe / Technische Gummiwaren) beitragen. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften und den Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt und planmäßig linear abgeschrieben. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Flüssige Mittel werden zu Nennwerten bilanziert Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive latente Steuern werden für unterschiedliche Bewertungsansätze in Handels- und Steuerbilanz gebildet. Die Bewertung erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Forderungen gegen verbundene Unternehmen in der Bilanz mit 11.151,09 Euro. Darin enthalten: • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 11.151,09 Euro. • Sonstige Vermögensgegenstände mit 0,00 Euro. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in der Bilanz mit 3.790.321,40 Euro. Darin enthalten: • Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit 1.342.321,40 Euro. • Sonstige Verbindlichkeiten mit 2.448.000,00 Euro. Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens kann dem angefügten Anlagenspiegel entnommen werden, der integraler Bestandteil des Anhangs ist. Forschungs- und Entwicklungskosten Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert. Der Gesamtbetrag der aktivierten Entwicklungskosten betrug im Geschäftsjahr 0,00 Euro, im Vorjahr 43.677,38 Euro. Anaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Es bestehen gegenüber den Gesellschaftern keine Ausleihungen, Forderungen oder Verbindlichkeiten. Angabe zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 4.374,30 Euro (Vorjahr: 3.545,00 Euro). Aktivierte Disagiobeträge Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von 3.000,00 Euro (Vorjahr: 3.000,00 Euro) enthalten. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 284.858,23 Euro. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt 6.408.439,60 Euro (Vorjahr: 7.412.897,36 Euro). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr und < 5 Jahre Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und weniger als 5 Jahre beträgt 51.461,17 Euro (Vorjahr: 1.096.753,88 Euro). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 1.321.753,88 Euro. Darüber hinaus bestehen im Bereich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Passive latente Steuern Die passiven latenten Steuern zum Jahresende betragen 131.689,25 Euro (Vorjahr: 165.319,26 Euro). Sie entfallen auf die Aktivierung von selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens sowie unterschiedlicher Nutzungsdauern im Sachanlagevermögen. Die Bewertung erfolgt mit einem Steuersatz von 30,16 %. Die Auflösung von 33.630,01 Euro resultiert im Wesentlichen aus Abschreibungen. Sonstigen finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 1.043,8 TEuro sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Sonstige Angaben Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 188,13 (Vorjahr EUR 13,18) enthalten. Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung sind mit TEUR 123 in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten. Es handelt sich um eine Investitionszulage. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 18,92 (Vorjahr EUR 66,76 enthalten). Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung sind in 2023 nicht angefallen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer/-innen Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herr Thomas Rafalcik (seit 23. Februar 2021 bis 28. Dezember 2023) Herr Wolfgang Hesse ab 28. Dezember 2023 Bezüge von Organmitgliedern Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Konzernzugehörigkeit Die Jung Gummitechnik GmbH wurde in den Konzernabschluss der OWG Beteiligungs AG einbezogen. Die Stahlgruber Otto Gruber AG wurde mit Wirkung ab dem 01.01.2023 auf die OWG Beteiligungs AG verschmolzen (§ 1.3 des Verschmelzungsvertrages vom 10.05.2023). Die OWG Beteiligungs AG stellt damit den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 1.093.982,45 Euro. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von 8.938.139,21 Euro, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 8.938.139,21 Euro vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Einhausen, 10. April 2024 gez. Wolfgang Hesse sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2024 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die Jung Gummitechnik GmbH, Einhausen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Jung Gummitechnik GmbH, Einhausen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Jung Gummitechnik GmbH, Einhausen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.Januar bis zum 31.Dezember2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 10. April 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Joerg Schoberth, Wirtschaftsprüfer ppa. Jan Philipp Schwedhelm, Wirtschaftsprüfer |
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