CSS Enterprise Application Development GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sören Boyrich seit 16.7.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Computer-Software-Service GmbH DresdenEigenbeteiligung | 49.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Computer-Software-Service GmbH DresdenDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Bilanz war daher gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB zu gliedern. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Da die Gesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB zu den kleinen Kapitalgesellschaften gehört, gelten eingeschränkte Erläuterungspflichten (größenabhängige Erleichterungen). Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Ausfallrisiken wurden berücksichtigt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Latente Steuern werden nach § 274 HGB für temporäre und quasi-permanente Differenzen zwischen dem Buchwert der Vermögenswerte und Schulden in handelsrechtlichen Jahresabschluss und den entsprechenden steuerlichen Wertansätzen erfasst. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Von der Versicherungsgesellschaft liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten vom 25.02.2015 auf der Grundlage der Heubeck-Richttafeln 2005 G vor. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht fällige Umsatzsteuer nach § 20 Abs. 1 UStG sowie die Gewerbesteuerrückstellung für die Kalenderjahre 2013 und 2014. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Wertansätze der sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz, welcher von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen sich zum Bilanzstichtag auf Euro 449,95. Jahresüberschuss Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt. Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Der Bilanzgewinn beläuft sich zum 31.12.2014 auf Euro 56.160,62. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Die Pensionsrückstellung wurde berechnet unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck nach der PUC-Methode unter Berücksichtigung einer jährlichen Verzinsung von 4,53 %. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 1.699,58 (Vorjahr: Euro 1.698,87). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 58.455,71 (Vorjahr: Euro 34.260,26). Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses In der Gesellschafterversammlung vom 24.03.2016 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Der Bilanzgewinn beläuft sich auf 56.160,62 Euro und soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Dem Geschäftsführer, Herrn Sören Boyrich, wurde für das Kalenderjahr 2014 Entlastung erteilt. Sonstige Angaben Die sonstigen vorgeschriebenen Angaben wurden im Zusammenhang mit den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen gemacht. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge verzichtet. Prokura Einzelprokura: Herr Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Hanisch Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Unterschrift der Geschäftsführung
Dresden, den 24.03.2016 gez. Sören Boyrich sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2016 festgestellt. |
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