Jamiro GmbH
68mVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Iwan Gerardus Johannes Oude Luttikhuis seit 26.4.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
OnLevel Holding B.V. | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OnLevel GmbHEmmerich am RheinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den §§ 242 ff. i.V.m. 264 ff. HGB aufgestellt. Die OnLevel GmbH, Emmerich am Rhein, ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Sie wird unter der Handelsregisternummer HRB 14026 beim Amtsgericht Kleve geführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden(1) Gliederungsgrundsätze Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266 HGB, die der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB. (2) Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. (3) Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Geringwertige Anlagengüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Zugegangene Anlagengüter mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 800,00 werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Vorräte werden grundsätzlich zu allgemeinen Durchschnittspreisen oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Lagerrisiken werden durch Gängigkeitsabschläge berücksichtigt. Die Ermittlung der Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse erfolgte ohne Berücksichtigung von Zinsen für Fremdkapital. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Auf zweifelhafte Forderungen werden Wertberichtigungen gebildet und nicht einbringliche Forderungen werden ausgebucht. Fremdwährungsforderungen werden zu historischen Wechselkursen oder niedrigeren Stichtagskursen angesetzt. Kassenbestand und Bankguthaben werden zu Nennwerten ausgewiesen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der Ausgaben angesetzt, soweit diese Aufwendungen folgender Geschäftsjahre darstellen. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Das Wahlrecht zur Abzinsung von Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wurde nicht ausgeübt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zu historischen Wechselkursen oder höheren Stichtagskursen angesetzt. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 0,00 (Vj.: EUR 55.602,06). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit EUR 52.862,60 (Vj.: EUR 64.058,21) solche aus Lieferungen und Leistungen. Der Gewinnvortrag entwickelte sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von EUR 0,00 (Vj.: EUR 10.714,29) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. In Höhe von EUR 292.876,48 sind diese Verbindlichkeiten durch Sicherungsübereignungen von Gegenständen des Anlagevermögens gesichert. . Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 3.970,94 (Vj.: EUR 23.370,76). IV. Sonstige Angaben(1) Haftungsverhältnisse Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind nicht vorhanden. (2) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestehen am Abschlussstichtag wie folgt:
(3) Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Geschäftsführer
Die Gesellschaft macht von der Möglichkeit des Wahlrechts gem. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. (4) Personalbestand Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich 37 Arbeitnehmer beschäftigt.
(5) Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Emmerich am Rhein, den 28.3.2024 Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.3.2024. |
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