Greenyard Fresh Handelsgesellschaft GmbHLiquidiert
28359 Bremen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Harald Henry Abendroth seit 2.10.2017 | Prokura |
Lars Wagener seit 8.11.2016 | Geschäftsführer |
Henning Hilger seit 18.11.2014 | Prokura |
Jonas Hansen seit 17.3.2014 | Prokura |
Holger Fricke seit 16.12.2010 | Prokura |
Jörg Nürnberg seit 20.7.2009 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
UNIVEG Handelsgesellschaft GmbHBremenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVA
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013
Anhang für das Geschäftsjahr 2013I. Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und AusweismethodenDer Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: 1. Bilanzierung und Bewertung der AktivpostenEntgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter € 500; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten und soweit abnutzbar, abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als € 500 und bis zu € 1.000 betragen, werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % für Inlandsforderungen und 2 % für Auslandsforderungen auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 2. Bilanzierung und Bewertung der PassivpostenDas gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. III. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögenDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage 1a zur Bilanz) dargestellt. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind - wie im Vorjahr -innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem laufenden Verrechnungsverkehr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
EigenkapitalDas gezeichnete Kapital beträgt 4.100.000,00 EUR und ist voll eingezahlt. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten sind - wie im Vorjahr - innerhalb eines Jahres fällig und nicht mit Sicherheiten gemäß § 285 Absatz 1 b) HGB belegt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem laufenden Verrechnungsverkehr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöseDie Umsatzerlöse resultieren aus dem Fruchthandel im In- und Ausland. Eine Aufgliederung nach § 285 Nr. 4 HGB entfällt, da eine einheitliche Verkaufsorganisation für die Märkte besteht. Sonstige betriebliche Erträge
Hiervon entfallen auf periodenfremde Erträge TEUR 189 (Vorjahr: TEUR 768). Diese betreffen im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie die Auflösung von Wertberichtigungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Hiervon entfallen auf periodenfremde Aufwendungen TEUR 59 (Vorjahr: TEUR 37). Zinsen und ähnliche AufwendungenDie sonstigen Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen aus dem Verrechnungsverkehr zwischen den Konzerngesellschaften in Höhe von TEUR 431 (Vorjahr: TEUR 271). Sonstige finanzielle VerpflichtungenSonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für Räumlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 6) und resultieren aus Verträgen mit verbundenen Unternehmen, die auf unbestimmte Zeit abgeschlossen sind. Des Weiteren bestehen Verpflichtungen aus Mieten für Gebäude in Höhe von TEUR 9 (Vorjahr: TEUR 72) und Leasingverpflichtungen für Kraftfahrzeuge und andere bewegliche Anlagegüter in Höhe von jährlich TEUR 35 (Vorjahr: TEUR 42). Die Verträge mit konzernfremden Leasinggebern haben Laufzeiten bis 2017. Latente SteuernMit der Muttergesellschaft UNIVEG Deutschland GmbH, Bremen, und der UNIVEG Germany GmbH & Co. KG, Bremen, als Organträger besteht eine körperschaftsteuerliche, gewerbesteuerliche und umsatzsteuerliche Organschaft. Latente Steuern auf temporäre oder quasi-permanente Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden auf Ebene des Organträgers gebildet. V. Sonstige AngabenGeschäftsführungDr. Peer John, kaufmännischer Geschäftsführer Auf die Berichterstattung über die Organbezüge wurde unter Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Der Geschäftsführer ist berechtigt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar für die Abschlussprüfer beträgt TEUR 37. Sonstige Leistungen im Sinne des § 285 Satz 1 Nr. 17 Ziff. b bis d HGB wurden in 2013 durch den Abschlussprüfer nicht erbracht. Weitere Aufwendungen sind nicht entstanden. MitarbeiterIm Durchschnitt wurden im Geschäftsjahr 68 (Vorjahr: 67) kaufmännische Arbeitnehmer beschäftigt . Langfristige VerträgeDie Gesellschaft hat am 12. Dezember 2005 mit der alleinigen Gesellschafterin UNIVEG Deutschland GmbH, Bremen, einen Ergebnisabführungsvertrag geschlossen, wonach die UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH den jeweiligen Jahresüberschuss in voller Höhe an die UNIVEG Deutschland GmbH abzuführen hat. Diese wiederum hat sich im Gegenzug dazu verpflichtet, entstehende Jahresfehlbeträge der UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH auszugleichen. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 14. Dezember 2005. Zu diesem Ergebnisabführungsvertrag wurde am 20. September 2010 ein Änderungsvertrag zur Anpassung an die aktuelle Rechtslage durch das BilMoG abgeschlossen. Die Eintragung der Änderung im Handelsregister erfolgte am 11. November 2010. KonzernverhältnisseAlleinige Gesellschafterin der UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH ist die UNIVEG Deutschland GmbH, Bremen, eine 94% Tochtergesellschaft der UNIVEG Germany GmbH & Co. KG, Bremen, und 6% Tochtergesellschaft der Cherry B.V., Rotterdam/Niederlande. Die UNIVEG Germany GmbH & Co. KG ist eine 100% Tochtergesellschaft der UNIVEG Nederland Exploitatie B.V., Ridderkerk/Niederlande, die als eine 100% Tochtergesellschaft der FieldLink N.V., Sint-Katelijne-Waver/Belgien, keinen Konzernabschluss erstellt. Der FieldLink N.V. Konzern erstellt einen Konzernabschluss, der nach § 291 HGB befreiende Wirkung für die deutsche Konzernobergesellschaft UNIVEG Germany GmbH & Co. KG hat und damit auch mittelbar befreiende Wirkung für die Tochtergesellschaften entfaltet. Dieser Konzernabschluss wird in deutscher Sprache im Bundesanzeiger offen gelegt. Wesentliche Bilanzierungsunterschiede zwischen dem nach International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellten Konzernabschluss der Fieldlink N.V. und einem Konzernabschluss nach HGB bestehen in folgenden Punkten:
Bremen, den 31. Januar 2014 Dr. Peer John Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013Die UNIVEG-Gruppe ist mit ca. 5.700 Mitarbeitern weltweit auf 5 Kontinenten tätig. Sie bietet Leistungen rund um frische Produkte und Dienstleistungen aus einer Hand. Vor allem Obst und Gemüse, aber auch Blumen und Pflanzen, Convenience oder Logistik und Transport - UNIVEG bietet vollständige Lösungen für individuelle Kundenanforderungen. Die UNIVEG Deutschland-Gruppe, die zur weltweiten UNIVEG Gruppe mit Sitz in Belgien gehört, zählt in Deutschland und Österreich mit ca. 865 Mitarbeitern zu den bedeutendsten Unternehmen im täglichen Geschäft mit der Frische. Von der Warenbeschaffung aus den Herkunftsländern über das Reifen und Kühlen der Ware in speziellen Reifekammern oder Kühlhäusern bis zur verkaufsfertigen Zusammenstellung und Lieferung in handelsüblichen Verpackungen - die UNIVEG Deutschland Gruppe ist die Logistikdrehscheibe für Obst und Gemüse, das die Verbraucher täglich frisch im deutschen und europäischen Lebensmitteleinzelhandel finden. Hierzu verfügt die UNIVEG Deutschland-Gruppe über 12 Handels- und Dienstleistungszentren mit einer Distributionsfläche von insgesamt ca. 105.000 qm. Durch die räumliche Lage der Handels- und Dienstleistungszentren und deren Verkehrsanbindung ist in Deutschland eine volle Flächendeckung gegeben. Erfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gewährleisten, dass die empfindliche Frischware sachgerecht und zügig umgeschlagen, gekühlt, gereift, verpackt oder kommissioniert wird. Nur durch den schnellen und kompetenten Umgang mit der Frucht gelingt es täglich, die Ware in der gewünschten Spezifikation, frisch und in bester Qualität an unsere Kunden zu liefern. BranchenentwicklungDie deutsche Wirtschaft hat sich im europäischen Vergleich im Jahr 2013 gut behauptet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP), welches als Indikator für die gesamtwirtschaftliche Leistung gesehen werden kann, stieg allerdings nur leicht um 0,4%. In zahlreichen anderen europäischen Ländern wird für 2013 hingegen wieder mit einem schrumpfenden BIP gerechnet. Somit ist das deutsche Ergebnis zwar solide, aber im Vergleich der Jahre 2002 - 2012 (jahresdurchschnittlicher Anstieg 1,2%) eher als niedrig einzuschätzen. Die Verbraucher geben ihr Geld gerne aus, was die Steigerungsrate des privaten Konsums um 1% zeigt. Eine zentrale Rolle bei dieser Steigerung spielt die positive Lage am Arbeitsmarkt. Im Jahresdurchschnitt 2013 erreichte die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland erneut einen Höchststand. Im Berichtsjahr blieb der Verbrauch an Frischgemüse mit 34,3kg stabil zum Vorjahr. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Obst stieg nur leicht von 43,1kg auf 43,2kg. Der Lebensmittelhandel und die Drogeriemärkte konnten ihre Umsätze im Berichtsjahr um 2,7 Prozent steigern. Die Gewinner waren hierbei die Lebensmittelvollsortimenter mit einer Umsatzsteigerung von 4,7 Prozent. Die Discounter konnten sich stabil um 2,4 Prozent steigern. Bereits seit Jahren zeichnet sich allerdings ab, dass immer weniger Menge an Obst und Gemüse verkauft wird. Das Wachstum der Branche ist also auf höhere Preise zurückzuführen. Beim Kauf von Obst und Gemüse fällt die Entscheidung der Verbraucher jeweils zur Hälfte durch Qualität und Preis. Neben dem Preis werden vor allem Geschmack, aber auch Nachhaltigkeit, fairer Handel und geringer Einsatz von Pestiziden von den Konsumenten als Kaufkriterium gewertet. Entwicklung des Unternehmens 2013Die UNIVEG-Gruppe bleibt im internationalen Fruchthandel eines der führenden Unternehmen. Der Zusammenschluss mit der UNIVEG Deutschland GmbH hat diese Position weiter verstärkt und bildet ein einzigartiges Netzwerk zur Lieferung und Distribution von frischem Obst und Gemüse sowie Blumen und Pflanzen. Die weiterhin zunehmende Forderung des Lebensmitteleinzelhandels nach direkter und transparenter Belieferungen aus der Produktion kann durch diese Verbindung ideal erfüllt werden. Die direkte, weltweite Beschaffung von frischem Obst und Gemüse in Verbindung mit dem Distributionsnetz der UNIVEG Deutschland GmbH ist dabei einmalig und schafft ein erfolgreiches Differenzierungsmerkmal gegenüber dem internationalen Wettbewerb. Das Bananengeschäft der UNIVEG Deutschland GmbH wird weiterhin zentral über die UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH gesteuert und abgewickelt. Auf der Basis eines langfristig abgeschlossenen Vertrages zwischen Chiquita und UNIVEG arbeiten beide Firmen weiterhin erfolgreich im Bananengeschäft zusammen. Die Warenversorgung durch Chiquita in Verbindung mit der Reifung und dem Vertrieb von Chiquita Bananen durch die UNIVEG Deutschland GmbH ist dadurch auch langfristig gewährleistet. Für den Bereich Bananen sind zwei unterschiedliche Geschäftsfelder zu unterscheiden. Zum einen tritt die UNIVEG Deutschland GmbH als Dienstleister für Chiquita auf. Hierfür erhält UNIVEG einen Dienstleistungssatz ohne dabei das Risiko der Warenbeschaffung zu tragen. Zum anderen verkauft die UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH selber Bananen zu wöchentlichen Marktpreisen an diverse Kunden des deutschen Lebensmitteleinzelhandels. Diese wöchentlichen Marktpreise werden kurzfristig durch weltweite Parameter (Produktionsmengen, weltweite Nachfrage, Wetter, Absatzsituation in Europa) beeinflusst. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Forderung des Lebensmitteleinzelhandels nach einer direkten Beschaffung erfolgt der Einkauf von Bananen mittlerweile direkt in den Produktionsländern Lateinamerikas. Hierfür wurden strategische Partnerschaften mit Produzenten in Ecuador und Kolumbien geschlossen. Daraus resultierende Wechselkursschwankungen (Dollar/Euro) stellen für die Zukunft ein zusätzliches Ergebnisrisiko dar. Gleichzeitig bietet sich hierdurch die einmalige Chance, den Kunden das gesamte Portfolio anbieten zu können und schneller auf kurzfristige Anforderungen reagieren zu können. Auf dieser Basis konnte auch die Erfolgsgeschichte der UNIVEG-Eigenmarke "1x1 Premium Bananen" fortgesetzt werden. Neben der bewährt guten Qualität hat auch die Implementierung von sozialen Systemen in den Anbauregionen durch die Mitarbeiter des UNIVEG-QM-Teams dazu geführt, dass die Kunden des deutschen Lebensmitteleinzelhandels den "Klassiker unter den Bananen" verstärkt nachfragen. Durch diese Vielzahl an Maßnahmen ist es der UNIVEG Handelsgesellschaft gelungen, das operative Bananengeschäft 2013 nochmals zu steigern. Die Absatzmengen konnten erneut gesteigert werden. Gleichzeitig lag das Preisniveau 2013 merklich über den Preisen des Vorjahres. Insbesondere die erste Jahreshälfte 2013 hat zu diesen positiven Ergebnissen geführt. Auch wenn Mengen und Preise im zweiten Halbjahr 2013 eher enttäuschend waren, war das Jahr 2013 unter dem Strich sehr erfolgreich. Auf der Kostenseite führte insbesondere die gestiegene EEG-Umlage zu einer merklichen Steigerung der Kostensituation. Da die Bananenreifung einen intensiven Einsatz von Energie erfordert, sind die Möglichkeiten der Kosteneinsparung hier nur eingeschränkt möglich. Durch den Einsatz modernster Technik beim Bau von neuen Reifekammern kann dieser Entwicklung aber zukünftig entgegengewirkt werden. InvestitionenIm Berichtsjahr wurden Investitionen von insgesamt TEUR 3.569 (Vorjahr TEUR 46) getätigt. Hierbei handelt es sich überwiegend um den Erwerb eines Kundenstammes. MitarbeiterDie Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 68 (Vorjahr 67) kaufmännische Arbeitnehmer. Die Personalkosten belaufen sich auf TEUR 4.631 (Vorjahr TEUR 4.300) und umfassen Löhne und Gehälter, soziale Abgaben, sowie laufende Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung. Darstellung der LageSeit dem Geschäftsjahr 2005 besteht zwischen der UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH und der alleinigen Gesellschafterin UNIVEG Deutschland GmbH ein Ergebnisabführungsvertrag. Dieser ist am 14. Dezember 2005 im Handelsregister eingetragen worden. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2013 einen Jahresüberschuss - vor Ergebnisabführung - von TEUR 4.934 (Vorjahr TEUR 6.848) erzielt. Die Gesellschaft hat in 2013 ein positives Betriebsergebnis von TEUR 5.237 (Vorjahr TEUR 3.097) erwirtschaftet. Der Betriebsleistung von TEUR 387.008 (Vorjahr TEUR 359.542) standen Aufwendungen zur Erzielung der Betriebsleistung von TEUR 381.771 (Vorjahr TEUR 356.445) gegenüber. Unter Berücksichtigung des negativen Zinsergebnisses von TEUR 434 (Vorjahr TEUR 271) ergibt sich ein positives ordentliches Unternehmensergebnis vor Ertragsteuern von TEUR 4.803 (Vorjahr TEUR 2.826). Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um rd. 7,6 % gestiegen. Der Rohertrag (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) hat sich von TEUR 7.021 in 2012 auf TEUR 10.409 in 2013 erhöht. Die Materialaufwandsquote (als Verhältnis zwischen Materialaufwand und Umsatzerlösen) ist mit einer geringfügigen Veränderung von 98,0 % auf 97,3 % im Geschäftsjahr 2013 leicht gesunken. Die UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH konnte das Ergebnis des Vorjahres nicht erreichen. Die Akquisition eines Kundenstammes hat die Kosten für Abschreibungen erheblich erhöht. Darüber hinaus war das Vorjahresergebnis durch Einmaleffekte positiv beeinflusst. Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich im Vergleich zum vorhergehenden Stichtag um TEUR 6.571 verringert. Dies resultiert überwiegend auf der Aktivseite aus der Abnahme von Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Die Veränderungen auf der Passivseite resultieren im Wesentlichen aus der Verminderung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Der bilanzielle Wert des Anlagevermögens hat sich im Wesentlichen durch Zugänge in Höhe von TEUR 3.569 erhöht. Dem stehen Anlagenabgänge in Höhe von TEUR 7 gegenüber. Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen beliefen sich auf TEUR 565. Insgesamt ergibt sich eine Erhöhung des Anlagevermögens von TEUR 3.004. Das Umlaufvermögen einschließlich der Rechnungsabgrenzungsposten hat sich nach einem Zuwachs von TEUR 9.444 im Vorjahr im Geschäftsjahr 2013 um TEUR 9.576 verringert. Ausschlaggebend hierfür ist der Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um insgesamt TEUR -10.231. Die Eigenkapitalquote (Relation des Eigenkapitals zur Bilanzsumme) hat sich im Berichtsjahr aufgrund der niedrigeren Bilanzsumme auf rd. 10,6% erhöht (Vorjahr: 9,1 %). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Berichtsjahr um TEUR 7.544 gesunken. Ebenso haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 231 verringert Der Cash-Flow der Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag TEUR 0 (Vorjahr TEUR -38). Der Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist mit TEUR -1.348 negativ (Vorjahr Mittelzufluss TEUR 3.894). Entsprechend der im Geschäftsjahr 2013 getätigten Investitionen ergibt sich ein Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit von TEUR 3.569 (Vorjahr Mittelzufluss TEUR 3.262). Aus der Finanzierungstätigkeit resultiert ein Mittelzufluss von TEUR 4.904 (Vorjahr Mittelabfluss TEUR -7.194). Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war während des gesamten Geschäftsjahres sichergestellt. Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungAufgrund der rückläufigen Volumina im Bereich Obst und Gemüse herrscht auf Kundenseite ein breites Interesse für neue Ansätze und Konzepte. Dies bestätigt sich in den diversen Jahresgesprächen der UNIVEG Deutschland-Gruppe mit ihren Kunden. Auch in 2013 wurden diverse Verpackungslinien, insbesondere im Bereich Bananen, kreiert, die einen umfassenden Konzeptverkauf mit Flyern, Rezeptvorschlägen und Internetseiten ermöglichen und somit besondere Kundenbindung schaffen. Gerade die Visualisierung am Point of Sale nimmt immer mehr an Bedeutung zu und Verpackungen mit ansprechendem Design sind ein Mehrwert für unsere Kunden, da sie den Verbraucher direkt erreichen. Die UNIVEG Deutschland-Gruppe sieht sich daher gut gerüstet, auch in Zukunft auf die verschiedensten Anforderungen der Kunden reagieren und sie mit neuen Konzepten überzeugen zu können. Wir können auf die UNIVEG-eigene Produktion, fest verbundene Produzenten, eine leistungsfähige Beschaffung und ein etabliertes Qualitätsmanagement zurückgreifen. Dieses können unsere Kunden als deutlichen Mehrwert verbuchen, da wir ihnen so aus einer Hand die Möglichkeit der Direktbeschaffung anbieten. Hieran partizipiert auch die UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH mit ihrem schwerpunktmäßig in Hamburg erbrachten Agenturgeschäft für Obst und Gemüse. Darüber hinaus trägt die UNIVEG Deutschland-Gruppe durch eine enge Zusammenarbeit mit anderen Produzenten dafür Sorge, dass präventiv für eine bessere Qualität in der Produktion gesorgt wird. Hierbei muss eine kompromisslose Rückverfolgbarkeit vom Anbau bis zur Anlieferung bei dem Kunden gewährleistet werden. Die UNIVEG Deutschland-Gruppe hat (nicht zuletzt auch für die gesamte UNIVEG-Gruppe) zukunftsweisende Projekte zur Qualitätssicherung in der Erzeugung gestartet; hierbei wird auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH), den Produzenten, aber auch mit den Herstellern von Pflanzenschutzmitteln besonderer Wert gelegt. Die bei der UNIVEG Deutschland-Gruppe bestehende Abteilung Quality Assurance (QA) ist nicht nur zuständig für die Qualitätssicherung der UNIVEG Deutschland-Gruppe, sondern darüber hinaus auch innerhalb der gesamten UNIVEG-Gruppe für die zentrale Koordination der Aktivitäten verantwortlich. Die bereits bestehenden Kompetenzen werden zu diesem Zweck kontinuierlich weiterentwickelt. Darüber hinaus werden im Bereich QA auch spezielle technische Instrumente weiter entwickelt und verfügbar gemacht, um den Informationsfluss zwischen den Konzerngesellschaften zu optimieren. Die Distributions- und Handelsplattform der UNIVEG Deutschland-Gruppe in Duisburg bietet gute Voraussetzungen für eine regionale Expansion. Durch die zentrale Lage im Verkehrsfluss der Importware aus Übersee können auch bundesweite Abnehmer bedient werden und Verkehrsströme unserer Ware im deutschen UNIVEG-Netzwerk gebündelt werden. Die Verbraucher legen immer Wert auf den Geschmack eines Produktes, sodass die Erweiterung unserer Kernkompetenz, der Reifung und Veredelung, auf das Produktfeld der klimakterischen Früchte einen wichtigen Schritt zur Diversifizierung unseres Angebotes darstellt. Die ersten Schritte in der Prozess- und Anlagenentwicklung sind die Grundlage für unsere Marktpositionierung in den Folgejahren. Die Beschaffungsstrategie wurde speziell auf ausgewählte Sorten und Ursprungsländer konzentriert und optimiert, um die Früchte auszusuchen, die sich am besten zur Reifung eignen. Nach dem Segmenteintritt durch die UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH mit ihrer Agentur in Hamburg in 2012 haben wir mittelfristig die besten Voraussetzungen, Märkte in diesem neuen Segment in Deutschland aufzubauen. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresNach dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle gesondert zu berichten wäre. Voraussichtliche Entwicklung der GesellschaftEine direkte Verbindung zum Feld, d.h. die konsequente und nachhaltige Steuerung der Prozesse vom Anbau bis in den LEH ist unumgänglich. Engagement im Anbau, der Produktbegleitung und Qualitätssicherung hat sich als richtig erwiesen. Investitionen in Mitarbeiter und unsere Infrastruktur unterstreichen unser Engagement und sind die Basis für die Zukunft. Das abgelaufene Jahr zeigte weiterhin eine Sensibilität unserer Märkte für Preise und Qualitäten und hier vor allem die Erwartungen an die Lebensmittelsicherheit. Auch die globale Situation in der Beschaffung wird immer schwieriger. Binnenmärkte wie beispielsweise China als Produzent allgemeiner Frucht beanspruchen immer mehr Ware für sich selbst, während gleichzeitig die Nachfrage überall steigt. Zudem kaufen sie landwirtschaftliche Flächen in anderen Ländern, um die Versorgung ihres Landes langfristig sicherzustellen - Experten sprechen vom sogenannten "Land Grabbing". Aufgrund der speziellen Anforderungen bezüglich Qualität oder Rückstandshöchstmengen bei niedrigen Preisen wird der deutsche Markt für Exporteure immer unattraktiver. Daher werden wir in Zukunft mit höheren Preisen auf der Beschaffungsseite und knapperen Verfügbarkeiten rechnen müssen. Aus diesem Grund sind insbesondere in der Obst- und Gemüse-Branche langfristige Vereinbarungen Absprachen mit Produzenten unumgänglich, um auch künftig ausreichend sichere Ware für den deutschen Markt beschaffen zu können. Mit unseren neuen Marken, die unser Portfolio im Bereich Bananen ergänzen, werden wir unsere Position im Jahr 2014 deutlich ausbauen können. Unseren Kunden bieten wir weiterhin die direkte Verbindung zu unseren langfristigen Partnern und umfassendes Knowhow in der Abdeckung der gesamten Lieferkette. Der Bereich der vorgereiften, klimakterischen Früchte hat sich sehr erfolgreich entwickelt und bietet weiterhin ein enormes Wachstumspotenzial. Es wird verstärkt am Point of Sale die Marken kommuniziert, die für hervorragende Warenqualität und Premium Reifung stehen und den Konsumenten ein besonderes Geschmackserlebnis ermöglichen. Im Rahmen der kontinuierlichen Ersatzinvestitionen der UNIVEG Deutschland-Gruppe in die Infrastruktur, Reife- und Verpackungsanlagen liegt unser zusätzliches Augenmerk auf der Erweiterung unseres Reifevolumens für klimakterische Früchte. Im Geschäftsjahr 2014 wird verstärkt mit einem zunehmenden Preiswettbewerb auf dem Traubenmarkt zu rechnen sein. Des Weiteren wird erwartet, dass durch Veränderungen in der Einkaufsstruktur eines Großkunden Absatzeinbußen bei Zitrusfrüchten entstehen. In beiden Fällen ist von einer rückläufigen Ergebnisauswirkung auszugehen. Im Bananengeschäft wird sich 2014 eine stärkere Fokussierung auf den eignen Import als Herausforderung erweisen. Die daraus resultierenden Anlaufkosten werden sich ebenfalls ergebnisbelastend auswirken. Die Geschäftsführung sieht sich für das nächste Geschäftsjahr gut aufgestellt und erwartet für 2014 Umsatzerlöse von rund TEUR 390 und relativ konstante Aufwandsrelationen, die unter Würdigung aller Chancen und Risiken des Marktes ein operatives Ergebnis (EBITDA) zwischen TEUR 6.700 und TEUR 7.200. Für das Geschäftsjahr 2015 wird ein operatives Ergebnis auf ähnlichem Niveau prognostiziert.
Bremen, den 31. Januar 2014 Dr. Peer John BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der UNIVEG Handelsgesellschaft GmbH, Bremen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bremen, 25. Mai 2014 Ernst
& Young GmbH
Monsees, Wirtschaftsprüfer Prill, Wirtschaftsprüfer |
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