Pure Wifi GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Timo Otto Grünewälder seit 31.3.2026 | Geschäftsführer |
Pierre Marius Oscar Fau seit 30.7.2025 | Geschäftsführer |
Achim Otto Möhrlein seit 18.7.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
WIFIRST, eine vereinfachte Aktiengesellschaft (Société par Actions Simplifiée) nach französischem Recht | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
The Cloud Networks Germany GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Bilanz zum 31. Dezember 2017Aktivseite
Passivseite
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (in der Fassung des BilRUG) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 274a, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die The Cloud Networks Germany GmbH hat ihren Sitz in München und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht München (HR B Reg.Nr. 157224). I. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB, und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. II. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden unverändert gegenüber dem Vorjahr wie folgt bewertet: 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen (drei Jahre) vermindert. Zugänge während des Geschäftsjahres wurden auf monatlicher Basis abgeschrieben. 2. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (drei bis fünf Jahre). Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen. Zugänge während des Geschäftsjahres wurden auf monatlicher Basis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG bis € 410) wurden voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. 3. Vorräte Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt oder zu Marktpreisen, wenn diese niedriger sind. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. 5. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Kassenbestände sowie Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit ihrem Nennwert angesetzt. 6. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag, die vor dem Bilanzstichtag gezahlt wurden. 7. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital und die Kapitalrücklage sind zum Nennbetrag angesetzt. Das Eigenkapital wird nach Ergebnisverwendung entsprechend § 268 Abs. 1 HGB abweichend zum Vorjahr dargestellt. Anstelle des Posten Jahresüberschuss und Verlustvortrag tritt der Posten Bilanzgewinn. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde zur Überleitung um eine Verlängerungsrechnung entsprechend § 158 AktG analog erweitert. 8. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. 9. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 10. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag, die vor dem Bilanzstichtag eingenommen wurden. 11. Umsatzerlöse Die mit den Kunden vereinbarten vertraglichen Leistungen werden in mehrere Komponenten aufgeteilt. Die Realisierung der Umsatzerlöse erfolgt nach der jeweiligen (Teil-)Leistungserbringung. III. Währungsumrechnung Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden wie folgt umgerechnet: Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zu Wechselkursen am Bilanzstichtag angesetzt basierend auf Wechselkurstabellen der deutschen Bundesbank. Im Jahresabschluss sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 19 und Verluste in Höhe von T€ 13 enthalten. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Gesellschaft hat aufgrund der größenabhängigen Erleichterungsvorschrift des § 288 a Nr. 1 HGB kein Anlagengitter erstellt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 1.023. Sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sämtliche sonstige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. C. Ergänzende AngabenI. Mutterunternehmen Die Muttergesellschaft ist die Pure WiFi GmbH mit HBR 219096. Ab dem Kalenderjahr 2016 besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft als Organträger. Die Gesellschaft verfügte über einen handelsrechtlichen vorvertraglichen Verlustvortrag. Im Geschäftsjahr 2016 hat die The Cloud den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2016 in voller Höhe an ihr Mutterunternehmen abgeführt. Nach § 301 S. 1 AktG analog wäre der vorvertragliche Verlustvortrag mindernd zu berücksichtigen gewesen, so dass eine Abführung des vollen Jahresüberschusses nicht zulässig gewesen wäre. Insofern ist der Jahresabschluss 2016 fehlerhaft. Entsprechend der Grundsätze des IDW HFA 6 erfolgte eine Korrektur des Fehlers in laufender Rechnung. Es wurde eine Forderung gegen Gesellschafter in Höhe des im Vorjahr fälschlicherweise abgeführten Betrags in Höhe von T€ 271 gegen "Erträge aus der Rückforderung der Gewinnabführung des Vorjahres" in der Gewinn- und Verlustrechnung eingebucht. II. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es lagen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag vor. III. Arbeitnehmer Die durchschnittliche Anzahl an Arbeitnehmern beläuft sich im Geschäftsjahr 2017 auf 47,8 (Vorjahr: 41,2). IV. Geschäftsführer Achim Möhrlein, Zorneding, CEO. D. Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2017
München, den 6. Juni 2018 Die Geschäftsführung Achim Möhrlein Der Jahresabschluss zum 31.12.2017 wurde am 28.06.2018 festgestellt. |
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