raima Metallhandelsgesellschaft mbH

Manfred-von-Ardenne-Allee 6, 71522 Backnang, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 271091
Eingetragen
19.1.1987
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Handel mit Metallen und Metallerzeugnissen aller Art, die Anarbeitung, Veredelung und Vermittlung von Metallen und Metallerzeugnissen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dominic Levermann
seit 19.10.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Berglen
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

raima Metallhandelsgesellschaft mbH

Backnang

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

raima Metallhandelsgesellschaft mbH, Backnang

AKTIVA

2023 2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 89.565,00 27.601,00
II. Sachanlagen 1.112.723,00 1.294.721,00
III. Finanzanlagen 250,00 250,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 7.555.747,19 14.235.486,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.217.916,78 1.080.656,35
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.133.058,54 6.397,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.636,67 0,00
11.121.897,18 16.645.112,30

PASSIVA

2023 2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 5.713.444,38 4.552.448,09
III. Jahresüberschuss -101.683,12 5.637.325,85 1.160.996,29
B. Rückstellungen 732.724,00 2.592.473,00
C. Verbindlichkeiten 4.750.108,94 8.311.891,94
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.738,39 1.738,39
11.121.897,18 16.645.112,30

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

raima Metallhandelsgesellschaft mbH, Backnang

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 3.172.674,87 5.271.311,13
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 858.318,83 1.099.726,53
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 269.606,27 1.127.925,10 93.695,85
3. Abschreibungen
a) Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 205.634,70 194.782,83
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.734.237,02 1.829.035,91
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.595,81 1.394,50
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 29.857,80 403.119,94
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -64.854,82 487.794,28
8. Ergebnis nach Steuern 98.529,12 1.164.550,29
9. Sonstige Steuern 3.154,00 3.554,00
10. Jahresfehlbetrag / VJ Jahresüberschuss -101.683,12 1.160.996,29

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

raima Metallhandelsgesellschaft mbH, Backnang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

I. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: raima Metallhandelsgesellschaft mbH
Firmensitz laut Registergericht: Backnang
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: HRB 271091

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 594.380,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

II. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C. Angaben zur Bilanz

I. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023

der raima Metallhandelsgesellschaft mbH, Backnang

Anschaffungs- /Herstellungskosten kumuliert 01.01.2023 Zugänge Abgänge - Umbuchungen Anschaffungs- /Herstellungskosten kumuliert 31.12.2023
Euro Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27.142,69 68.362,38 27.600,00 123.105,07
2. Geleistete Anzahlungen 27.600,00 -27.600,00
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände 54.742,69 68.362,38 0,00 123.105,07
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.883,39 9.883,39
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.034.747,01 4.034.747,01
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 415.476,10 17.238,32 421.928,28
-10.786,14
Summe Sachanlagen 4.460.106,50 17.238,32 4.466.558,68
-10.786,14
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 250,00 250,00
Summe Finanzanlagen 250,00 250,00
Summe Anlagevermögen 4.515.099,19 85.600,70 0,00 4.589.913,75
-10.786,14
Abschreibungen kumuliert 31.12.2023 Abschreibungen Geschäftsjahr Abgänge- Abschreibung kumuliert
Euro Euro Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 27.141,69 6.398,38 33.540,07
2. Geleistete Anzahlungen
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände 27.141,69 6.398,38 33.540,07
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.882,39 9.882,39
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.826.834,01 163.999,00 2.990.833,01
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 328.669,10 35.237,32 10.786,14 353.120,28
Summe Sachanlagen 3.165.385,50 199.236,32 10.786,14 3.353.835,68
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.192.527,19 205.634,70 10.786,14 3.387.375,75
Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
Euro Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 89.565,00 1,00
2. Geleistete Anzahlungen 27.600,00
Summe Immaterielle
Vermögensgegenstände 89.565,00 27.601,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.043.914,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 68.808,00 86.807,00
Summe Sachanlagen 1.112.723,00 1.294.721,00
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 250,00 250,00
Summe Finanzanlagen 250,00 250,00
Summe Anlagevermögen 1.202.538,00 1.322.572,00

II. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 1.920,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

III. Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 8.061,00.

IV. Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen wurden versicherungsmathematisch nach der PUC-Methode auf Basis des Wahrscheinlichkeitswerts nach den Richttafeln 2018G nach Heubeck sowie eines Zinssatzes von 1,74% berechnet.

Zur Absicherung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an die Pensionsberechtigten verpfändet werden. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen zum 31. Dezember 2023 beträgt EUR 227.994,00.

V. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden EUR
Erfüllungsbetrag der Schulden 822.374,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 227.994,00
Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtungen 13.102,00
verrechnete Erträge -10.801,00

VI. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 155.555,62 (Vorjahr: EUR 222.222,36).

VII. Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken

davon mit einer Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2023 Gesamtbetrag bis 1 J. 1 bis 5 J. größer 5 J.
TEUR TEUR TEUR TEUR
gegenüber Kreditinstituten 1.014,9 247,5 611,8 155,6
aus Lieferungen und Leistungen 2.369,9 2.369,9 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 203,6 203,6 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 1.161,7 61,9 1.099,8 0,0
Summe 4.750,1 2.882,9 1.711,6 155,6

VIII. Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 203.640,90 (Vorjahr: EUR 1.273.911,94).

IX. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von EUR 608.037,56 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

2023 2024 2025 - 2028 2029 ff.
T€ T€ T€ T€
Leasingverpflichtungen 80 83 157 0
Mietverpflichtungen 528 528 2.112 528

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In der Position "soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 40.099,20 (Vorjahr: EUR -94.164,55) enthalten.

Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 13.102,00 (Vorjahr: EUR 28.748,00).

E. Sonstige Angaben

I. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 15
Angestellte 5
leitende Angestellte 1
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 21,00

II. Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Dominic Levermann

III. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Auf neue Rechnung werden EUR 5.611.761,26 vorgetragen.

IV. Unterschrift der Geschäftsführung

 

Backnang, 17.04.2024

Gezeichnet: Dominic Levermann

Gesellschafterbeschluss zum Jahresabschluss 2023

der Firma raima Metallhandelsgesellschaft mbH, Backnang

In der Gesellschafterversammlung wird folgendes beschlossen:

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 mit einem Jahresfehlbetrag von -101.683,12 Euro und einer Bilanzsumme von 11.121.897,18 Euro wird festgestellt.

 

Backnang, 15. November 2024

raima Metallhandelsgesellschaft mbH

Gezeichnet:

Rainer Levermann

Dominic Levermann

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs inkl. Geschäftsergebnisses

Die am 04.11.1986 gegründete Firma raima Metallhandelsgesellschaft mbH mit Sitz und Geschäftsleitung in Backnang wird von dem Geschäftsführer Herrn Dominic Levermann geführt.

Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Metallen und Metallerzeugnissen (überwiegend Aluminium), die Anarbeitung, Veredelung und Vermittlung von Metallen und Metallerzeugnissen.

Die Preisentwicklung beim Rohstoff Aluminium hat sich in 2023 nach deutlichem Anstieg im Vorjahr wieder entspannt. Aktuell zeichnen sich wieder leicht steigende Preise ab.

B. Darstellung der Lage des Unternehmens

Ertragslage

Im Jahr 2023 ist die Nachfrage gegenüber dem sehr starken Vorjahr um rund 2.000 Tonnen auf rund 8.000 Tonnen zurückgegangen. Gleichzeitig waren die Dotierungen von Aluminium in 2023 nach dem starken Umsatzanstieg in 2022 wieder rückläufig.

Die Rohertragsmarge ist in 2023 auf rund 7% zurückgegangen. Treiber hierbei waren i.W. die rückläufigen Marktpreise nach den starken Anstiegen der Vorjahre. Zur Verringerung des Abwertungsrisikos im Lager hat das Unternehmen frühzeitig zu Beginn des Jahres 2023 begonnen, die in Verbindung mit den gestörten Lieferketten in 2022 aufgebauten Lagerbestände konsequent abzubauen. In diesem Schritt wurde auch eine Bereinigung des Sortiments durchgeführt. Diese gezielten Maßnahmen führten auch zusätzlich zu temporär geringeren Rohertragsmargen in 2023 und sollen das Unternehmen in die Lage versetzen, zukünftig auf schwankende Preise am Markt noch flexibler reagieren zu können.

Im laufenden und kommenden Jahr wird nach dem erfolgten Abbau der Überkapazitäten am Markt wieder mit höheren Rohertragsmargen gerechnet.

Finanzlage

Die Kapitalstruktur hat sich aufgrund des Jahresfehlbetrags etwas verringert. Die Eigenkapitalrendite liegt mit -2% unter dem allgemeinen Kapitalmarktzins für langfristige Anlagen.

Nach Abzug aller Steuern wurde im Jahr 2023 ein Jahresfehlbetrag von 101 T€ erzielt.

Durch die schlechtere Ertragssituation des abgelaufenen Kalenderjahrs ist das Eigenkapital in 2023 gesunken. Die Bilanz weist zum Stichtag 31.12.2023 ein Eigenkapital i. H. v. 5.637 T€ aus, dies ergibt im Vergleich zum Vorjahr eine Verringerung um 102 T€.

Zur Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit in den Jahren 2022 musste aufgrund der teilweise gestörten Lieferketten von Vorlieferanten zusätzliches Material bestellt werden. Dies führte insbesondere im Jahr 2022 zu teilweisen Doppellieferungen und infolge zu erhöhter Lagerbestände, welche neben den generell gestiegenen Rohstoffpreisen zu einem temporär höheren Finanzierungsbedarf führte. In 2023 konnten durch die zu Beginn des Jahres eingeleiteten Working-Capital-Maßnahmen der Lagerbestand zum Stichtag 31.12.2023 gegenüber Vorjahr nahezu halbiert werden.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme für das Geschäftsjahr 2023 beträgt 11.121 T€ und ist gegenüber dem Jahr 2022 um 5.000 T€, um ca. 33 %, gesunken.

Der Lagerbestand wurde im Jahr 2023 per Stichtag 31.12.2023 wesentlich gegenüber dem Vorjahr von 14.235 T€ auf 7.555 T€, d.h. um 46,93 % abgebaut. Im laufenden Geschäftsjahr 2024 wird sich der Lagerbestand auf dem Niveau wie im Jahr 2023 halten.

Aufgrund der Bereinigung im Warenbestand und die damit verbundene Reduktion der Bilanzsumme ist die Eigenkapitalquote um 17% auf 51 % gestiegen.

Die Finanzierung der laufenden Geschäfte sowie die Durchführung der geplanten Investitionen waren zu jederzeit sichergestellt. Die Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten sind in 2023 von 4.806 T€ auf 1.014 T€ gesunken. Durch den Abbau des Lagerbestands konnte die Inanspruchnahme der Kontokorrentlinien verringert werden. Die Kontokorrentkonten weisen im laufenden Geschäftsjahr einen positiven Bankbestand aus. Außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente nutzte die raima Metallhandelsgesellschaft mbH nicht.

u des Warenbestands und dem geringeren Wareneinkauf.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sich gegenüber dem Vorjahr um 137 T€ erhöht, die Lieferantenverbindlichkeiten betragen im Jahr 2023 2.369 T€ und sind somit im Vergleich zum Vorjahr um 1.221 T€ gestiegen.

Investitionen wurden in 2023 i. H. v. 86 T€ getätigt. Diese Investitionen wurden durch die laufende Geschäftstätigkeit finanziert.

C. Mitarbeiter

Die Personalkosten sind als absoluter Betrag gegenüber dem Vorjahr gesunken. Aufgrund der gesunkenen Materialpreise und der damit verbundenen Umsatzminderung ist die Personalkostenquote gegenüber dem Vorjahr auf 3,09 % (Vorjahr 2,27 %) gestiegen.

D. Chancen und Risiken

Die Investitionen der letzten Jahre und die dadurch gesteigerte Flexibilität konnten im vorangegangenen Jahr sinnvoll eingesetzt werden, wodurch sich das Unternehmen in einem schwierigen Markt behaupten konnte.

Preisschwankungen bzw. nachgebenden Margen am Aluminiummarkt werden auch künftig die Aussichten und den weiteren Geschäftsverlauf beeinflussen. Insbesondere die aktuell unklare weitere Preisentwicklung von Aluminium in 2024 und den Folgejahren nach den erfolgten Preisanstiegen in 2022 stellte das Unternehmen vor großen Herausforderungen. Zum einen stellen die gestiegenen Energiepreise eine Tendenz zu steigenden Aluminiumpreise dar, hingegen könnte eine Abschwächung der Nachfrage in Folge einer wirtschaftlichen Abschwächung zu fallenden Marktpreisen führen.

Die Preisverfälle und Schwankungen der Rohstoffe können bei optimiertem Einkaufsverhalten jedoch erhebliche Chancen bieten.

Wir haben für das Erkennen von wesentlichen Risiken ein Kontroll- und Risikomanagement eingerichtet, womit wir den Eintritt von Risiken ausschließen oder begrenzen wollen. Alle wesentlichen Vorgänge werden sorgfältig geprüft, so dass eine Funktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Geschäftsprozessen sichergestellt ist. Zur besseren Steuerung des Unternehmens wurde ein prozessübergreifendes ERP-System eingeführt, welches verschiedene bisherige Systeme abgelöst hat. Dieses wurde in 2023 vollständig implementiert. Somit konnte unter Anderem das Bestellwesen und die Warenbestände umfassend optimiert werden.

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen insbesondere Forderungen, Bankguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten, Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Das Risiko der Aufrechterhaltung von Liquiditätszusagen der finanzierenden Banken besteht.

Vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung wird stets die Bonität der Kunden abgefragt. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein entsprechendes Debitorenmanagement und ein effizientes Mahnwesen.

Durch die momentan geopolitische (Stichwort: Ukrainekrieg, instabile Lieferketten insbesondere über den Seeweg) sowie wirtschaftliche Situation (Stichwort: Energiekrise, Rezession) ist die Nachfrage von Aluminium weiterhin stark beeinträchtigt, was zu außergewöhnlichen Preisentwicklungen in dieser Branche führen könnte.

Die konjunkturelle Lage des Inlandes in 2024 hat auf die Ergebnisse der Gesellschaft sowohl im Bereich der Umsatzentwicklung als auch der Ertragsentwicklung starke Einflüsse. Durch eine optimierte Lagerhaltung sowie eine enge Kundenbindung versucht die raima Metallhandelsgesellschaft mbH die Auswirkung von erwarteten Preisschwankungen am Markt abzumildern, um in 2024 wieder ein positives Ergebnis zu erreichen.

 

Backnang, 17. Mai 2024

raima Metallhandelsgesellschaft mbH

Gezeichnet: Dominic Levermann

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die raima Metallhandelsgesellschaft mbH, Backnang

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der raima Metallhandelsgesellschaft mbH, Backnang, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der raima Metallhandelsgesellschaft mbH, Backnang, für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Fellbach, den 31.10.2024

R. Ackermann GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Reiner Ackermann, Wirtschaftsprüfer

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