Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 3590 BHV
Eingetragen
24.11.2005
Branche
Wärme- und KältehandelTätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklernGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Gegenstand
Die Erbringung von Energieund Wasserdienstleistungen sowie sonstigen in diesem Rahmen anfallenden kaufmännischen und technischen Dienstleistungen, insbesondere die Versorgung mit Energieträgern und Wasser im Gebiet von Bremerhaven und Umgebung. Weiterhin ist Gegenstand des Unternehmens die Ausführung von technischen Dienstleistungen einschließlich Werkstattleistungen sowie alle damit in Verbindung stehenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Rene Ruckgaber
seit 1.7.2021
Prokura
Jürgen Vetter
seit 1.8.2019
Prokura
Axel Ralf Siemsen
seit 23.11.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
swb AG
Germany
1.000.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

swb Bremerhaven GmbH

Bremerhaven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Inhaltsverzeichnis

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

1. Bilanz zum 31. Dezember 2023

2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

3. Anhang für das Geschäftsjahr 2023

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
TEUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.916 3.096
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 25 33
2.941 3.129
II. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 54.604 54.604
57.545 57.733
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5 6
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 28.542 13.910
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1 23
28.548 13.939
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11 12
28.559 13.951
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14 14
86.118 71.698

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
TEUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.000 1.000
II. Kapitalrücklage 21.780 21.780
III. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 980 980
23.760 23.760
B. Rückstellungen 3
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2.509 2.527
2. Sonstige Rückstellungen 5 9
2.514 2.536
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 47 31
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 59.797 45.371
59.844 45.402
86.118 71.698

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

01.01.- 31.12.2023 01.01.- 31.12.2022
TEUR TEUR
1. Umsatzerlöse 1.079 1.131
2. Sonstige betriebliche Erträge 9 628
1.088 1.759
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -228 -211
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -434 -332
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -8 -14
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -223 -192
davon für Altersversorgung -223 TEUR (Vj. -192 TEUR)
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -189 -205
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -183 -261
7. Betriebsergebnis -177 544
8. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0 7.186
davon aus verbundenen Unternehmen 0 TEUR (Vj. 7.186 TEUR)
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 377 10
davon aus verbundenen Unternehmen 377 TEUR (Vj. 10 TEUR)
10. Aufwendungen aus Verlustübernahme -1.334 0
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.242 -189
davon an verbundene Unternehmen -1.206 TEUR (Vj. -129 TEUR)
davon Aufwendungen aus der Abzinsung -36 TEUR (Vj. -60 TEUR)
12. Ergebnis nach Steuern -2.376 7.551
13. Sonstige Steuern -62 -62
14. Erträge aus Verlustübernahme 2.438 0
15. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn 0 -7.489
16. Jahresüberschuss 0 0

ANHANG für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft stellt ihren Jahresabschluss nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG auf. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften werden gemäß § 288 Abs. 1 HGB teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde um den Posten "Betriebsergebnis" ergänzt, um einen verbesserten Einblick in die Ertragslage zu gewähren.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Aus rechnerischen Gründen können sich Rundungsdifferenzen zwischen den einzelnen Bestandteilen des Jahresabschlusses ergeben.

Die Gesellschaft ist unter der Firma swb Bremerhaven GmbH mit Sitz in Bremerhaven im Handelsregister des Amtsgerichts Bremerhaven unter der Nummer HRB 3590 BHV eingetragen.

B. Erläuterungen zur Bilanz und zur GuV

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen über den Zeitraum der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, die nach Inkrafttreten des BILMoG angeschafft werden, werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze linear abgeschrieben. Mit Inkrafttreten des BilMoG ist die umgekehrte Maßgeblichkeit der Steuerbilanz für die Handelsbilanz zwar entfallen, die Gesellschaft hat sich jedoch entschieden, von dem in der Übergangsregelung nach Art. 67 Abs. 4 EGHGB vorgesehenen Wahlrecht zur Fortführung der bisherigen Wertansätze unter Anwendung der für sie bis zum Inkrafttreten des BilMoG geltenden Vorschriften Gebrauch zu machen. Die degressive Abschreibung dieser Vermögensgegenstände wird daher seitdem fortgeführt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 % p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte mit den Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das Eigenkapital wird mit zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, auf Basis von vertraglichen Einzelzusagen, werden gemäß § 253 HGB in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen.

Die Barwerte werden nach der PUC-Methode im Sinne des IAS 19 unter Verwendung der Richttafeln RT 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt (Vorjahr RT 2018 G). Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen werden pauschal mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit der Verpflichtungen von 15 Jahren ergibt. Aufgrund einer gesetzlichen Änderung der Bewertungsregeln für Pensionsrückstellungen wurde erstmalig in 2016 der bisherige 7-Jahresdurchschnittszins durch einen 10-Jahres-Durchschnittszins abgelöst.

Der Berechnung der Verpflichtungen lagen folgende versicherungsmathematische Annahmen zugrunde: Abzinsungssatz: 1,82 Prozent p.a. (Vorjahr: 1,78 Prozent p.a.), zukünftige Gehaltssteigerungen: 2,50 Prozent p.a. (Vorjahr: 2,00 Prozent p.a.), zukünftige Rentensteigerungen: 0,75 Prozent p.a. (Vorjahr: 0,75 Prozent) sowie Fluktuation: 1,25 Prozent (Vorjahr: 1,25 Prozent).

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind entsprechend ihrer Restlaufzeit mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre gemäß § 253 HGB abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern werden auf die Unterschiedsbeträge in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht.

Nach der formalen Betrachtungsweise ist alleinige Steuerschuldnerin die swb AG als Organträgerin, d.h. auch tatsächliche und latente Steuern der Organgesellschaften sind vollständig in dem Jahresabschluss der Organträgerin auszuweisen, da sie allein die Besteuerungsfolgen treffen. Dementsprechend werden die temporären Differenzen der Organgesellschaften im Abschluss der swb AG erfasst.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Angaben zum Anteilsbesitz

Die Angaben sind jeweils in TEUR. Die Jahresergebnisse beziehen sich auf Werte vor Ergebnisabführungen.

Die swb Bremerhaven GmbH hält 99,00 Prozent der Gesellschaftsanteile an der wesernetz Bremerhaven GmbH, Bremerhaven. Die weiteren Anteile an der Gesellschaft werden zu 0,75 Prozent von der Bremer Verkehrsgesellschaft mbH, Bremen, einer Gesellschaft der Stadt Bremen und zu 0,25 Prozent von der Bremerhavener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH, einer Gesellschaft der Stadt Bremerhaven, gehalten.

Firma und Sitz der Gesellschaft Anteil gesamt in % HGB Eigenkapital 31.12.2023 HGB Jahresergebnis 2023
wesernetz Bremerhaven GmbH, Bremerhaven 99,00 56.469 -1.334
swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG, Bremerhaven 100,00 -16.082 -14.592

An der swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG, Bremerhaven (100,00 Prozent) hält die swb Bremerhaven GmbH die Gesellschaftsanteile als Kommanditeinlagen. Komplementärin ist bei der swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG die swb Vertrieb Bremen GmbH, Bremen.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten 2.439 TEUR (Vj. 0 TEUR) Forderungen aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages mit der swb AG. Im Geschäftsjahr sind hier zudem Cashpooling-Forderungen von insgesamt 26.076 TEUR (Vj. 13.210 TEUR) gegen die wesernetz Bremerhaven GmbH (19.426 TEUR) sowie die swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG (6.650 TEUR) enthalten. Die übrigen 27 TEUR entfallen mit 22 TEUR (Vj. 14 TEUR) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie mit 5 TEUR (Vj. 0 TEUR) auf Steuern. Im Vorjahr bestanden zudem 686 TEUR Gewinnansprüche gegenüber der wesernetz Bremerhaven GmbH.

Insgesamt bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen gegenüber der Gesellschafterin swb AG in Höhe von 2.439 TEUR aus dem Ergebnisabführungsvertrages sowie in Höhe von 5 TEUR aus Steuern (Vj. 0 TEUR).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr sämtlich eine Laufzeit von unter einem Jahr.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital der swb Bremerhaven GmbH beträgt unverändert 1.000 TEUR.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen betragen 2.509 TEUR (Vj. 2.527 TEUR). Die Abnahme in Höhe von 18 TEUR resultiert im Wesentlichen aus Inanspruchnahmen durch Rentenzahlungen und einmaligen Auflösungseffekten. Gegenläufig hierzu erfolgte die Aufzinsung der betrieblichen Altersversorgung im laufenden Geschäftsjahr sowie die planmäßigen Zuführungen.

Im Geschäftsjahr 2023 wurde entsprechend den Regelungen des § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB der durchschnittliche Marktzins der letzten zehn Jahre anstatt eines siebenjährigen Durchschnittszinses verwendet. Hieraus ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 12 TEUR.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten 5 TEUR (Vj. 9 TEUR) für Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt:

Verbindlichkeiten Restlaufzeiten
31.12.2023
TEUR bis 1 Jahr 1 - 5 Jahre über 5 Jahre Summe
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 47 0 0 47
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 59.797 0 0 59.797
Sonstige Verbindlichkeiten 0 0 0 0
59.844 0 0 59.844
Verbindlichkeiten Restlaufzeiten
31.12.2022
TEUR bis 1 Jahr über 1 Jahr Summe
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 32 0 32
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 45.371 0 45.371
Sonstige Verbindlichkeiten 0 0 0
45.403 0 45.403

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber der alleinigen Gesellschafterin swb AG in Höhe von 58.397 TEUR (Vj. 38.256 TEUR), davon resultieren im Geschäftsjahr 58.397 TEUR (Vj. 30.766 TEUR) aus dem Cashpooling. Im Vorjahr bestanden darüber hinaus 7.489 TEUR aus dem im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrags abzuführenden Ergebnisses sowie 1 TEUR aus Steuern.

Des Weiteren bestehen Verbindlichkeiten von 1.400 TEUR gegenüber verbundenen Unternehmen. Diese enthalten 1.334 TEUR (Vorjahr 0 TEUR) aus Ergebnisabführungsverträgen, 66 TEUR (Vorjahr: 75 TEUR) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie im Vorjahr 7.040 TEUR Verbindlichkeiten aus dem Cashpooling mit der swb Vertrieb Bremerhaven GmbH & Co. KG.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag existieren keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die weder in der Bilanz erscheinen noch als Haftungsverpflichtung genannt sind, bestehen ebenfalls nicht.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse beinhalten im Wesentlichen Erlöse aus Vermietung und Verpachtung in Höhe von 1.079 TEUR (Vorjahr: 1.131 TEUR). Die Umsatzerlöse werden vollständig in Deutschland erbracht.

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Geschäftsjahr periodenfremde Erträge von 6 TEUR sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von 3 TEUR (Vj. 3 TEUR). Im Vorjahr bestanden zusätzlich Erträge aus der Veräußerung von Anlagevermögen in Höhe von 601 TEUR.

Im Materialaufwand sind periodenfremde Belastungen von 6 TEUR (Vorjahr: 6 TEUR) in der Hauptsache für Energiebezug enthalten.

Die Personalaufwendungen beruhen im Wesentlichen auf Personalaufwendungen, die für die im Rahmen der Ausgliederung der Bereiche Vertrieb und Netze bei der swb Bremerhaven GmbH verbliebenen Pensionäre anfallen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen für Dienst- und Fremdleistungen in Höhe von 27 TEUR (Vorjahr: 27 TEUR) sowie Aufsichtsratvergütungen in Höhe von 21 TEUR (Vorjahr: 21 TEUR).

Hinsichtlich des Gesamthonorars des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses wird auf die Ausführungen im Konzernanhang der swb AG verwiesen.

C. Sonstige Angaben

I. Organe

Aufsichtsrat

Gunnar Geise, Bremerhaven, Vorstand Finanzen (Vorsitzender des Aufsichtsrats der swb Bremerhaven GmbH)

Dr. Jürgen Stelling, Technischer Leiter der wesernetz Bremen GmbH, Bremen

Sönke Allers, Bremerhaven, Vorsitzender der SPD-Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

Ingmar Janner, Beverstedt, Techniker, Betriebsrat wesernetz Bremerhaven GmbH, Bremerhaven

Torsten Neuhoff, Bremerhaven, Bürgermeister der Stadt Bremerhaven

Olaf Schröder, Schiffdorf, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats und Vorsitzender des Betriebsrats des Gemeinschaftsbetriebs wesernetz Bremen GmbH, Bremen, wesernetz Bremerhaven GmbH, Bremerhaven und swb Beleuchtung GmbH, Bremen

Melf Grantz, Bremerhaven, Oberbürgermeister der Stadt Bremerhaven

Thorsten Raschen, Bremerhaven, Vorsitzender der CDU-Fraktion Bremerhaven

Nils Hoffmann, Schiffdorf-Wehden, Vermessungstechniker, Betriebsrat wesernetz Bremerhaven GmbH, Bremerhaven

Gesamtbezüge des Aufsichtsrats

Die Bezüge des Aufsichtsrats beliefen sich im Berichtsjahr auf 21 TEUR.

Geschäftsführung

Axel-Ralf Siemsen, Loxstedt, Kaufmännischer Geschäftsführer

Die Geschäftsführung erhält keine Bezüge von der Gesellschaft.

Ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats

Für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen betrugen die Bezüge 242 TEUR. Die Pensionsrückstellungen für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen belaufen sich zum 31. Dezember 2023 auf 2.117 TEUR.

II. Mitarbeiter

Es wurden im Geschäftsjahr wie im Vorjahr keine Mitarbeiter beschäftigt.

III. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit (Bezug/Erbringung von Dienstleistungen sowie Finanzierungen inklusive Cash-Pooling) unterhält die Gesellschaft Geschäftsbeziehungen zu verschiedenen Unternehmen, darunter auch verbundene Unternehmen, die als nahestehende Unternehmen gelten.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen wurden nicht vorgenommen.

IV. Konzernverhältnisse

Alleinige Gesellschafterin ist die swb AG, Bremen, mit der ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag besteht.

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 der swb Bremerhaven GmbH wird in den nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) erstellten Konzernabschluss der swb AG, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Dieser wird beim Unternehmensregister unter der Nummer HRB 4428 hinterlegt.

Zusätzlich wird der Jahresabschluss der Gesellschaft in den nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) erstellten Konzernabschluss der EWE Aktiengesellschaft (HRB 33), Tirpitzstraße 39, Oldenburg, sowie in den Konzernabschluss der Ems-Weser-Elbe Versorgungs- und Entsorgungsverband Beteiligungsgesellschaft mbH (HRB 201794), Oldenburg, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Die Konzernabschlüsse werden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften im Unternehmensregister veröffentlicht.

V. Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben.

 

Bremerhaven, 11. Juni 2024

Geschäftsführung

Axel-Ralf Siemsen

Bruttoanlagenspiegel

Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2023
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
14.209 14.209
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.906 5.906
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 245 1 244
20.360 1 20.359
II. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 54.604 54.604
54.604 54.604
74.964 1 74.963
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
TEUR TEUR TEUR TEUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
11.113 180 11.293
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.906 5.906
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 212 8 1 219
17.231 188 1 17.418
II. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen
17.231 188 1 17.418
Restbuchwerte
31.12.2023 31.12.2022
TEUR TEUR
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
2.916 3.096
2. Technische Anlagen und Maschinen
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 25 33
2.941 3.129
II. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 54.604 54.604
54.604 54.604
57.545 57.733

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die swb Bremerhaven GmbH, Bremerhaven

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der swb Bremerhaven GmbH, Bremerhaven, -bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bremen, den 14. Juni 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hubert Ahlers, Wirtschaftsprüfer

ppa. Christian Schröer, Wirtschaftsprüfer

Weitere Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 29. August 2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
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