Autohaus Ernst + Scherer GmbH & Co. KG
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ernst Autohandelsgruppe GmbHMannheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2017Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017KonzernlageberichtGeschäfts- und Rahmenbedingungen Der Konzern ist ein autorisierter Audi-, Volkswagen-, Volkswagen Nutzfahrzeuge- und Skoda- und Seat-Vertragshändler sowie Audi, Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge und Skoda-Servicepartner. Der Konzern setzt sich neben dem Mutterunternehmen Ernst Autohandelsgruppe GmbH zusammen aus folgenden Firmen: Autohaus Ernst GmbH Käfertaler Str.261 68167 Mannheim Ernst Automobile GmbH Friedrich Ebert Str.86-88 68167 Mannheim Ernst Automobile Rhein-Neckar GmbH Weinheimer Str.72 68309 Mannheim Auto Ernst GmbH Käfertaler Str.261 68167 Mannheim Autohaus Ernst Rhein-Neckar GmbH Käfertaler Str. 261 68167 Mannheim Autohaus Ernst Mallau GmbH Käfertaler Str. 261 68167 Mannheim Jelinek Automobile Rhein-Neckar GmbH Wieblinger Weg 99 69123 Heidelberg Die Verwaltungszentrale der Ernst Autohandelsgruppe GmbH hat ihren Sitz in 68167 Mannheim, Käfertaler Str.261. Die Autohaus Ernst GmbH hat Handelsverträge für die Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge. Darüber hinaus vertreibt sie Gebrauchtwagen. Für die Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Audi und Skoda hat die Autohaus Ernst GmbH Serviceverträge mit den jeweiligen Herstellern / Importeuren. Die Zentrale der Autohaus Ernst GmbH ist in Mannheim, Käfertaler Str. 261. Niederlassungen sind in Mannheim, Innstraße 40 und in Viernheim, Levi Strauss Allee 1. Ab dem 16. Januar 2017 werden die Standorte in Viernheim und der Innstraße in eigenständigen Gesellschaften geführt. Die Ernst Automobile GmbH vertreibt und repariert Autos der Marke Skoda mit den entsprechenden Handels- und Serviceverträgen des Fabrikats Skoda. Die Ernst Automobile Rhein-Neckar GmbH hat Ihren Sitz in Mannheim, Weinheimer Straße 72. Das Unternehmen vertreibt und repariert Autos der Marke Audi sowie Gebrauchtwagen. Für die Marke Audi hat die Gesellschaft einen Handels- und Servicevertrag mit der Audi AG. Die Auto Ernst GmbH hat Ihren Sitz in der Käfertaler Str.261, 68167 Mannheim. Ab dem 01.01.2015 hat die Auto Ernst GmbH den Geschäftsbetrieb der Autohaus Burgmeier GmbH in der II. Industriestraße 2 in 68766 Hockenheim übernommen. Sie vertreibt Fahrzeuge der Marke Volkswagen und hat Serviceverträge für die Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und AUDI. Die Autohaus Ernst Rhein-Neckar GmbH hat Ihren Sitz in der Käfertaler Str.261, 68167 Mannheim. Ab dem 16.01.2017 hat die Autohaus Ernst Rhein-Neckar GmbH den Geschäftsbetrieb der Autohaus Ernst GmbH in der Levi Strauss Allee 1 in Viernheim übernommen. Sie vertreibt Fahrzeuge der Marke Volkswagen und hat Serviceverträge für die Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und AUDI. Der Vertrieb von Fahrzeugen wurde zum 31.12.2017 eingestellt. Die Autohaus Ernst Mallau GmbH hat Ihren Sitz in der Käfertaler Str.261, 68167 Mannheim. Ab dem 16.01.2017 hat die Autohaus Ernst Mallau GmbH den Geschäftsbetrieb der Autohaus Ernst GmbH in der Innstraße 40 in Mannheim übernommen. Sie hat einen Handelsvertrag für die Marke Volkswagen und Serviceverträge für die Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge und Skoda. Der aktive Geschäftsbetrieb der Gesellschaft wurde zum 31.12.2017 eingestellt, sie wird im Jahr 2018 abgewickelt Die Jelinek Automobile Rhein-Neckar GmbH hat Ihren Sitz im Wieblinger Weg 99 in 69123 Heidelberg. Ihren Geschäftsbetrieb hat die Gesellschaft im ersten Quartal 2016 aufgenommen. Sie vertreibt Fahrzeuge der Marke Seat. Berichterstattung über die Kraftfahrzeug-Branche In Deutschland wurden im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr rund 2,7% mehr Neu-Fahrzeuge verkauft und zugelassen. Der Neuwagenmarkt entwickelte sich laut Kraftfahrtbundesamt in 2017 auf 3,44 Millionen (2016: 3,35 Millionen) verkaufte Einheiten. Für das Jahr 2018 erwartet die Branche ebenfalls einen leicht ansteigenden Absatz von Neuwagen in Deutschland. In den ersten drei Monaten konnten die Zulassungen des Vorjahres bereits um 4% übertroffen werden. Entwicklung des Konzerns Die Gesamtumsatzentwicklung des Konzerns im Jahr 2017 war erfreulich. Insgesamt konnte eine moderate Umsatzsteigerung im unteren einstelligen Bereich erzielt werden. Der Neu- und Gebrauchtwagenabsatz hat sich hierbei auch über die Marken uneinheitlich entwickelt. Insbesondere der Neuwagenabsatz an Einzelkunden hat sich auf Markensicht uneinheitlich entwickelt. Hier waren bei der Marke VW die Auswirkungen der Dieselaffäre deutlich zu spüren. Der Gebrauchtwagenumsatz konnte in allen Teilbereichen deutlich gesteigert werden. Der Verkauf an Großkunden und Sonderabnehmer war stabil. Die Erlöse im Kundendienst waren leicht rückläufig und bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau. In 2017 ist der Neuwagenabsatz um 8% gestiegen, der Gebrauchtwagenabsatz war stabil. Die Umsatzerlöse aus Leasing- und Finanzierungsbeteiligungen sowie dem Großkundengeschäft haben sich tendenziell positiv entwickelt. Der weiterhin zunehmende Preisdruck im Markt und die Dieselaffäre haben jedoch dafür gesorgt, dass insbesondere im Teilbereich VW die Rohertragsquote rückläufig war. Der Absatz der Marke SKODA war stabil, die Ertragskraft konnte abermals gesteigert werden. Die mit Umstrukturierungen behaftete Übernahme des Geschäftsbetriebes des ehemaligen Autohauses Burgmeier GmbH in Hockenheim konnte im Jahr 2017 erfolgreich abgeschlossen werden. Hierdruch wurde die Kompetenz und Bekanntheit im Bereich der Kernmarke Volkswagen in der Rhein-Neckar-Region weiter ausgebaut. Im Bereich der Marke AUDI liegt die Kompetenz unverändert bei der Ernst Automobile Rhein-Neckar GmbH, die unter anderem als AUDI Gebrauchtwagen plus und AUDI Sport Betrieb auch überregional als ein bekannter und kompetenter Ansprechpartner bekannt ist. Das abgelaufene Geschäftsjahr konnte trotz schwieriger werdender Marktlage wie gewohnt positiv beendet werden. Durch die im Jahr 2016 gegründete Jelinek Automobile Rhein-Neckar GmbH wurde eine weitere starke Marke des VW-Konzernverbundes in das Leistungsspektrum der Ernstgruppe etabliert. Im laufenden Jahr konnte ein weiterer positiver Beitrag zum Konzernergebnis geleistet werden. Die für das Jahr 2017 geplante moderat positive Umsatzentwicklung konnte in allen Teilbereichen deutlich übertroffen werden. Das für das Berichtsjahr leicht verbessert geplante Konzernergebnis konnte wegen der andauernden Belastung des Ergebnisses im Teilbereich VW und ersten Auswirkungen auf den Bereich AUDI durch die Dieselaffäre nicht erreicht werden. Das Geschäftsjahr 2017 ist aufgrund der externen Einflussfaktoren insgesamt nicht zufriedenstellend verlaufen. Ertrags,- Finanz- und Vermögenslage Die Umsatzerlöse des Konzerns sind gegenüber dem Vorjahr um 5,76 Mio. € gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung des Umsatzes um 4,6%. Der Rohertrag ist um 3,86% gestiegen. Die negative Entwicklung der Ertragslage wurde im Jahre 2017 aufgrund von mittlerweile abgeschlossenen konzerninternen Umstrukturierungen noch verstärkt. Bestehende Darlehen konnten im Geschäftsjahr weiterhin planmäßig zurückgeführt werden, es wurden auch neue Darlehen aufgenommen. Auch die Kontokorrentlinien der Ernst Autohandelsgruppe wurden, trotz des Anstiegs der Fahrzeugverkäufe und Fahrzeugbestände zum Jahresende, im Geschäftsjahr nur moderat ausgeweitet und es war eine höhere Auslastung der zur Verfügung stehenden Kontokorrentlinien gegeben. Als Folge dessen erfolgte eine Ausweitung der Linien im folgenden Geschäftsjahr. Der Zinsaufwand ist aufgrund der Erhöhung des durchschnittlichen Fahrzeugbestandes im zweistelligen Prozentbereich angestiegen. Die Kreditlinien sind zum Stichtag weiterhin nur teilweise in Anspruch genommen. Zur weiteren Stärkung der Eigenkapitalbasis soll das Ergebnis teilweise im Konzern belassen werden. Der Konzern weist eine unverändert solide Vermögensstruktur aus. Die Lage des Unternehmens ist weiterhin stabil. Bericht über Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Der Bericht über die Ereignisse nach dem Bilanzstichtag erfolgt im Konzernanhang. Risikobericht Es besteht eine gesetzliche Berichtspflicht zum Hinweis auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz-, oder Ertragslage haben können. Die Hersteller erwarten für das Jahr 2018 aufgrund der Marktposition und neuer Modelle eine positive Entwicklung, welche auch von der Geschäftsführung geteilt wird. Insbesondere die Händlerbereinigung am Markt, durch Kündigung der Verträge von Seiten der Volkswagen und AUDI AG dürfte sich zudem positiv auswirken. Die grundsätzlich positiven Rahmendaten können jedoch auf vor allem im Teilbereich VW durch die Folgen des Dieselgate-Skandals nur unter großer Unsicherheit eingeschätzt werden. Insbesondere die laufenden Enthüllungen bei AUDI könnten zu einer weiteren Verwerfung in der Ertragskraft in diesem Bereich führen. Ein grundsätzliches Ertragsrisiko liegt in den stetig wandelnden und wachsenden Anforderungen der Vertragspartner (Lieferanten und Kunden) und der Gesetzgebung. Den Anforderungen der Lieferanten konnte bislang vollumfänglich Rechnung getragen werden, die Unternehmen erfüllen die neuesten CI-Standards. Auch neue Anforderungen können aufgrund der finanziellen Stärke jederzeit umgesetzt werden. Nicht zuletzt aufgrund dessen und der guten Marktstellung besteht ein sehr positives Geschäftsverhältnis zu den Lieferanten, die die Anstrengungen des Konzerns honorieren. Den Anforderungen der Kunden konnte ebenfalls Rechnung getragen werden, laut Umfrage werden Konzernunternehmen sehr gute Zufriedenheitswerte bescheinigt. Durch regelmäßige Schulungen unserer Mitarbeiter, insbesondere im Servicebereich, versuchen wir die Kundenzufriedenheit auf einem hohen Niveau zu halten. Bezüglich der gesetzlichen Regelungen konnten ebenfalls alle Anforderungen umgesetzt werden (z.B. Mindestlohngesetz). Vor allem im letztgenannten Bereich wird künftig mit weiteren Belastungen hinsichtlich der Aufzeichnungspflichten gerechnet. Die Restwerte der Leasingrückläufer erweisen sich als passender kalkuliert als dies in der Vergangenheit der Fall war, neue wesentliche Risiken ergeben sich daraus nicht. Die Altbestände wurden weiter abgebaut, es wurden teilweise Versicherungslösungen abgeschlossen. Die Geschäftsführung rechnet damit, dass sich die Risiken aus den Altleasinggeschäften im Jahr 2018 großteils auflösen werden. Per Saldo ist keine wesentliche Belastung zu erwarten. Die Risikosituation im Bereich "Liquiditätsrisiken" wird durch die vorhandenen Kreditlinien ausreichend abgesichert. Aufgrund der guten Bonität des Konzerns und den damit verbundenen Zusagen und Konditionen der Banken sieht die Geschäftsführung kein wesentliches Risiko im Bereich der Finanzlage. Für 2018 wird mittels aktiverem Bestandsmanagement eine Reduzierung der Auslastung der Linien angestrebt. Die Entwicklung des bestehenden Fremdwährungsrisikos ist auf ein Minimum reduziert worden und wird vom Unternehmen selbst beobachtet. Eine Kurssicherung erfolgte bisher aufgrund der seit Frühjahr 2015 relativ stabil verlaufenden Wechselkursentwicklung nicht. Risiken der künftigen Entwicklung mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage liegen in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld und einem stagnierenden Preisniveau auf Kundenseite. Vor dem Hintergrund unserer oben erläuterten guten Marktposition und unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Es sind daher keine bestandsgefährdenden rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken erkennbar. Prognosebericht Das DIW-Institut rechnet im Jahr 2018 mit einem stabilem Wachstum der deutschen Wirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte um 2,4 Prozent zulegen, teilten die Berliner Ökonomen mit. 2019 sollen es dann 1,9 Prozent sein. Der ifo-Geschäftsklimaindex befindet sich nicht mehr auf dem Rekordhoch aus dem Dezember 2017, aber entgegen den Erwartungen hat er sich nicht weiter eingetrübt. "Die deutsche Wirtschaft behauptet sich gut in einer schwierigen Weltlage", sagten die befragten Volkswirte. Das Geschäftsklima der Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe verschlechterte sich etwas, aber insbesondere im Dienstleistungssektor hellte sich das Geschäftsklima auf. Auch der Ausblick auf die kommenden Monate verbesserte sich. (Quelle: Internet) Die Zahl der Erwerbstätigen ist laut Statistischem Bundesamt bis März 2018 um 1,4% gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die Zahl hat mit 44,4 Millionen ein weiteres Rekordniveau erreicht, vor allem bei den nichtselbständig Beschäftigten. Die Arbeitslosenquote ist wie im Vorjahr prognostiziert auf 5,1 Prozent im Mai 2018 abgesunken. (Quelle: Destatis / Statistisches Bundesamt) Trotz anhaltender BREXIT-Querelen und den Unsicherheiten der aktuellen US-Politik rechnet die EU-Kommission für das zweite Halbjahr bzw. Gesamtjahr mit einem BIP-Wachstum von 2,3% (2018) und 2,1% (2019), nahezu identisch mit dem Wachstum der EURO-Zone. Das positive Stimmungsbild mit einem stabilen Aufschwung bleibt erhalten, (Quelle: Spiegel Online / EU-Kommission). Aufgrund von protektionistischer Tendenzen durch die US-amerikanische Regierung könnte es jedoch zu einer Verschlechterung der Prognosen kommen. Trotz des Dieselgate-Skandals, der das VW-Konzernergebnis unverändert stark belastet hat, und der anhaltenden Diskussion über Elektromobilität ist es im ersten Quartal 2018 zu einem Anstieg der Umsätze und der Auslieferungen des VW-Konzerns gekommen. Das operative Ergebnis hat sich aufgrund geänderter Derivate-Bewertung leicht verschlechtert. Der VW-Vorstandsvorsitzende Diess rechnet mit einem Umsatzplus für das Gesamtjahr und bekräftigt dies mit der Aussage, dass der Volkswagen-Konzern wirtschaftlich robust da steht und die TOGETHER-Strategie 2025 greift (Stand: 26. April 2018). Auch der AUDI-Konzern geht von einer Steigerung der Umsatz- und Absatzzahlen für 2018 aus und schreibt für das erste Quartal sowohl deutlich mehr Auslieferungen und Umsatzerlöse (Stand: 27. April 2018). Die weitere tatsächliche Entwicklung bleibt jedoch abzuwarten, insbesondere durch neue Enthüllungen im Abgasskandal betreffend den Teilbereich AUDI. Zum aktuellen Zeitpunkt hat sich die Bundesregierung mit den Herstellern der betroffenen Fahrzeuge auf eine Änderung der Soft-, aber nicht der Hardware der betroffenen Fahrzeuge im Abgasskandal geeinigt. Von daher kann davon ausgegangen werden, dass es zu keinen wesentlichen direkten Belastungen für die Ernst Autohandelsgruppe kommt. In der Geschäftsentwicklung der Unternehmen der Ernst Autohandelsgruppe konnte im Bereich Volkswagen ebenfalls eine leichte Stabilisierung und im Bereich AUDI keine Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebes festgestellt werden. Das Ergebnis des Vorjahres konnte bereits zum Ende des 1.Quartals nahezu erreicht werden. Der Tarifabschluss für das Jahr 2018 ist mit einer Steigerung von 2,9% vergleichbar zum Vorjahr ausgefallen. Aufgrund der erwarteten positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, den in 2018 bislang rückläufigen Auswirkungen des Abgasskandals auf die eigene Geschäftstätigkeit, der vergleichbaren tariflichen Lohnentwicklung und durch die Aufnahme eines SEAT-Geschäftsbetriebes in der Metropolregion Rhein-Neckar ist die Ernstgruppe für die Zukunft gut aufgestellt. Die Stellung des Konzerns im Rhein-Neckar-Dreieck wird hierdurch und durch die Ausdünnung des Händler- und Servicenetzes nochmals dauerhaft gestärkt. Damit einhergehend sind interne Umstrukturierungsmaßnahmen getroffen worden, die die den Verkauf an einem zentralen Standort bündeln und eine höhere höhere Fokussierung im Service-Bereich gewährleisten sollen. Dadurch wird gemäß Planung mit einem leicht besseren Konzernergebnis und einem moderaten Konzernumsatzwachstum für das Jahr 2018 gerechnet. Im Hinblick auf die Einführung des neuen Abgasmeßverfahrens WLTP zum 1. September 2018 ist mit einer vorübergehenden Verringerung der bestellbaren Fahrzeuge zu rechnen. Hierdurch könnte es zu einer nicht näher quantifizierbaren negativen Beeinflußung der genannten Umsatz- und Ergebnisziele kommen. Im Bereich Forschung und Entwicklung sind keine Aktivitäten erfolgt.
Mannheim, den 10. August 2018 Ernst Autohandelsgruppe GmbH Stefan Alexander Ernst Geschäftsführung BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2017der Ernst Autohandelsgruppe GmbH, MannheimA. Allgemeine Angaben und Erläuterungen I. Angaben zur Gliederung der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 1. Der Konzernabschluss wurde gemäß HGB, Drittes Buch, aufgestellt. 2. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach den Gesamtkosten nach § 275 Abs.2 HGB aufgestellt. 3. Die Aufstellung erfolgte nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). B. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 313 I Nr.1 HGB) 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bei Posten der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich beibehalten. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen degressiv und linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Vorräte, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten bewertet. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde auf Basis des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) durchgeführt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 3,68 % verwendet. Es wurde ein 10-Jahresdurchschnittszinssatz bei der Abzinsung zugrundegelegt. Die Pensionsrückstellungen sind somit unter der Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren mit dem hierfür anzuwendenden Durchschnittszinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre abgezinst. Der Rententrend wird mit 0% und die Fluktuation mit 0 % berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden - soweit vorhanden - laufzeitadäquat abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungsprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. II. Angaben zu Positionen der Konzernbilanz 1. Angaben zum Konsolidierungskreis (§ 313 Abs.2 Nr.1 HGB) Namen und Haftkapital der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen
2. Konsolidierung Die Konsolidierung erfolgte nach der Buchwertmethode im Wege der Vollkonsolidierung. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Buchwertmethode durch Verrechnung des eingezahlten Stammkapitals mit dem Konzernanteil am Eigenkapital des konsolidierten Tochterunternehmens zum Zeitpunkt des Erwerbs. Bei Erstkonsolidierungen ab dem Jahr 2016 wird hierbei der Zeitwert des Eigenkapitals zugrunde gelegt. Die Schuldenkonsolidierung erfolgt nach § 303 I HGB durch Eliminierung der Forderungen mit den entsprechenden Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Im Rahmen der Aufwands- und Ertragseliminierung nach § 305 I HGB wurden Erträge mit den entsprechenden Aufwendungen der konsolidierten Unternehmen verrechnet. 3. Anlagenspiegel (§ 268 II HGB) Auf die Anlage zum Anhang wird verwiesen. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (§ 268 IV HGB) Es liegen Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 0,00 vor. Rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstandene Vermögensgegenstände waren nicht vorhanden. 5. Bilanzgewinn Der Gewinnvortrag beträgt EUR 4.579.654,63. 6. Rücklagen (§ 298 Nr.1 HGB) Es handelt sich um satzungsmäßige Kapitalrücklagen. 7. Pensionsrückstellungen Die Pensionsrückstellungen betreffen einen Geschäftsführer. 8. Verbindlichkeiten (§ 314 Abs.1 Nr.1 HGB) Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen in Höhe von EUR 382.412,56 (Vorjahr: TEUR 474). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen in Höhe von insgesamt EUR 749.496,72 (Vorjahr: TEUR 841). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 35.295.186,81 (Vorjahr: TEUR 30.791). Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 16.140 (Vorjahr: TEUR 12.066) durch Sicherheitsübereignung der finanzierten Fahrzeuge / des Warenlagers besichert. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in Höhe von TEUR 9.570 (Vorjahr: TEUR 8.580) durch die üblichen Eigentumsvorbehalte besichert. Verbindlichkeiten mit größerem Umfang, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstanden sind, bestanden nicht (§ 268 V HGB). 9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 314 Abs.1 Nr.2a HGB) Zum 31.12.2017 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 1.468 (Vorjahr: TEUR 1.504) für das folgende Geschäftsjahr. Im Jahr 2017 sind darüber hinaus Leasingaufwendungen für Fahrzeuge von rd. TEUR 1.217 (Vorjahr: TEUR 1.775) angefallen. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Restlaufzeiten von über 5 Jahren bestehen in Höhe von TEUR 38. III. Angaben zu Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden (§ 285 Nr.8 HGB). 2. Die Umsatzerlöse wurden in Höhe von TEUR 128.822 im Inland und TEUR 1.016 im Ausland erzielt. Die Umsätze nach Marken verteilen sich wie folgt:
3. Aus der Bewertung zum Devisenkassamittelkurs ergibt sich ein sonstiger betrieblicher Ertrag in Höhe von TEUR 90 (Vorjahr: TEUR -10). 4. Die Zinsaufwendungen an Gesellschafter betragen TEUR 0. C. Ergänzende Angaben 1. Beschäftigte (§ 314 Abs.1 Nr.4 HGB) Die Zahl der Beschäftigten (ohne Geschäftsführer) betrug im Jahresdurchschnitt:
2. Bezüge der Geschäftsführer und ehemaligen Geschäftsführer (§ 314 Abs.1 Nr.6a)b) HGB) Die Vergütung für Mitglieder der Geschäftsführung der Mutter- und Tochterunternehmen beträgt im Berichtsjahr TEUR 501 (Vorjahr TEUR 428). Daneben wurden Rentenzahlungen in Höhe von TEUR 31 geleistet (Vorjahr: TEUR 31). Die hierfür gebildeten Rückstellungen betragen TEUR 197 (Vorjahr TEUR 204). 3. Mitglieder der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 9 HGB) Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr an: Herr Stefan Alexander Ernst, Rechtsanwalt, Mannheim 4. Abschlussprüferhonorar (§ 314 Abs.1 Nr.9 HGB)
5. Geschäfte mit nahestehenden Personen (§ 314 Abs.1 Nr.13 HGB) Nicht marktübliche Geschäfte mit nahestehenden Personen lagen im Geschäftsjahr nicht vor. 6. Abschreibung erworbener Geschäfts- und Firmenwert (§ 314 Abs.1 Nr.20 HGB) Ein im Jahr 2016 erworbener Geschäfts- und Firmenwert wird über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Aufgrund der erwarteten hohen Nachhaltigkeit der Investition und der großen Etabliertheit des Unternehmens am Markt, erscheint diese Nutzungsdauer angemessen. 7. Latente Steuern (§ 314 Abs.1 Nr.21 HGB) Aktive latente Steuern beruhen auf Differenzen bei den ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Hierbei wurde ein Steuersatz von 30,32% zugrunde gelegt. Aus der Aktivierung ergibt sich eine aktive Steuerlatenz in Höhe von TEUR 6. Daneben wurden aktive latente Steuern auf den steuerlichen Verlustvortrag eines Tochterunternehmens gebildet, die im Berichtsjahr aufgrund des positiven Jahresergebnisses der Gesellschaft um TEUR 25 reduziert werden konnten. Es wird damit gerechnet, dass der Verlust innerhalb der nächsten 5 Jahre genutzt werden kann. Die latenten Steuern haben sich im Berichtsjahr von EUR 32.100,96 auf EUR 7.498,63 verringert. 8. Ergebnisverwendungsvorschlag (§ 314 Abs.1 Nr.26 HGB)Die Geschäftsführung der Ernst Autohandelsgruppe GmbH schlägt vor, den Jahresüberschuss 2017 auf neue Rechnung vorzutragen. 9. Befreiung nach § 264 Abs. 3 HGB Die inländischen Tochtergesellschaften Autohaus Ernst GmbH, Mannheim, Ernst Automobile GmbH, Mannheim, Ernst Automobile Rhein-Neckar GmbH, Mannheim, die Auto Ernst GmbH, Mannheim, die Autohaus Ernst Rhein-Neckar GmbH, Mannheim, die Autohaus Ernst Mallau GmbH, Mannheim und die Jelinek Automobile Rhein-Neckar GmbH, Heidelberg nehmen die Befreiungsvorschriften des § 264 Abs. 3 HGB in Anspruch. 10. Nachtragsbericht Die deutschlandweite Kündigung der Händler- und Serviceverträge durch die Volkswagen AG und AUDI AG haben auch die Unternehmen der Ernst Autohandelsgruppe getroffen. Es wurden jedoch gleichzeitig Fortführungsvereinbarungen (letter of intent) geschlossen, so dass sich hieraus für die entsprechenden Unternehmen keine negativen Auswirkungen ergeben.
Mannheim, den 10. August 2018 Ernst Autohandelsgruppe GmbH Stefan Alexander Ernst Geschäftsführung AnlagenspiegelAnschaffungs-/Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2017
Der Finanzmittelfond besteht aus Kassenbestand, Guthaben bei und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (ohne Darlehen). Konzerneigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr 2017
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Konzernabschluss - bestehend aus Konzernbilanz, Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, Konzernanhang, Konzernkapitalflussrechnung und Konzerneigenkapitalspiegel - unter Einbeziehung der Buchführung und den Konzernlagebericht der Ernst Autohandelsgruppe GmbH, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss auf den 31. Dezember 2017 der Ernst Autohandelsgruppe GmbH, Mannheim, den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns der Ernst Autohandelsgruppe GmbH, Mannheim, und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Mannheim, den 31. August 2018 FALK GmbH & Co KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Gerhard Müller, Wirtschaftsprüfer Philip Roth, Wirtschaftsprüfer Unserem Auftrag lagen die Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vom 1. Januar 2017 zugrunde. Durch Kenntnisnahme und Nutzung der in diesem Bericht enthaltenen Informationen bestätigt jeder Empfänger, die dort getroffenen Regelungen (einschließlich der Haftungsregelung unter der Nr. 9 der Allgemeinen Auftragsbedingungen) zur Kenntnis genommen zu haben, und erkennt deren Geltung im Verhältnis zu uns an. Für Veröffentlichungen und die Weitergabe des Konzernabschlusses und/oder des Konzernlageberichts in einer von der testierten Fassung abweichenden Form sowie für den Fall der Übersetzung in andere Sprachen bedarf es zuvor unserer erneuten schriftlichen Zustimmung, falls dabei der von uns erteilte Bestätigungsvermerk zitiert wird oder ein Hinweis darauf erfolgt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
6 nahegelegene Organisationen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Graugießereien
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen