BRT Hartner GmbHLiquidiert

33428 Harsewinkel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 9559
Vorher
BRT Recycling Technologie GmbH
Eingetragen
16.3.1993
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenEnergetische Verwertung von AbfällenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Planung und Bau von Recyclinganlagen

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Hartner
seit 23.12.2015
Geschäftsführer
Olaf Johannes Müller
seit 21.11.2014
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Thomas Dipl.-Ing. Hein
seit 13.11.2013
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BRT Recycling Technologie GmbH

Ibbenbüren

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 193.098,00 126.869,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16.598,00 473,00
II. Sachanlagen 175.000,00 124.896,00
III. Finanzanlagen 1.500,00 1.500,00
B. Umlaufvermögen 2.276.596,35 2.260.539,93
I. Vorräte 1.149.415,12 935.559,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 902.318,76 527.890,11
III. Wertpapiere 0,00 451.010,86
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 224.862,47 346.079,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 35.282,53 28.684,61
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.504.976,88 2.416.093,54

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 947.401,08 1.032.025,74
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 482.025,74 686.493,30
III. Jahresüberschuss 415.375,34 295.532,44
B. Rückstellungen 299.180,00 417.034,00
C. Verbindlichkeiten 1.257.039,80 967.033,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.257.039,80 967.033,80
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.356,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.504.976,88 2.416.093,54

Anhang


FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2011

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

II. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 Jahre), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 14 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Anlagegegenstände (geringwertige Wirtschaftsgüter) bis zu einem Wert in Höhe von 150,00 EUR wurden in analoger Anwendung der steuerlichen Vorschriften (§ 6 Abs. 2 EStG) in voller Höhe als Aufwand abgesetzt, da diese Handhabung einer zutreffenden Darstellung des Anlagevermögens in der Handelsbilanz nicht entgegensteht.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Anlagegegenstände (geringwertige Wirtschaftsgüter) mit einem Wert über 150,00 EUR jedoch nicht über 410,00 EUR werden jeweils im Geschäftsjahr der Anschaffung in analoger Anwendung der steuerlichen Vorschriften voll abgeschrieben. Diese Handhabung steht einer zutreffenden Bewertung des Anlagevermögens nicht entgegen.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert (unterBerücksichtigung des Wahlrechts gemäß § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB) angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren Wert abgeschrieben.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigstellungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (produktionsbezogene Vollkosten). Zur verlustfreien Bewertung sind auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dabei wurde der Tatsache Rechnung getragen, dass die Forderungen teilweise über eine Warenkreditversicherung abgesichert sind. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert zum Abschlussstichtag.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung dieses Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected Unit Credit-Methode" (PUC-Methode) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. In 2011 wird ein von der dt. Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15 % bei der Bewertung zugrunde gelegt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Erlöse für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung dieses Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

III. Angaben zur Bilanz

AKTIVA

Die Forderungen gg. verbundenen Unternehmen in Höhe von 114.018,67 EUR sind in voller Höhe sonstige Forderungen.

PASSIVA

Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt .

Die Verbindlichkeiten gg. verbundenen Unternehmen in Höhe von 150,72 EUR sind in voller Höhe sonstige Verbindlichkeiten.

IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Geschäftsführer:
- Herr Manfred Bayer, Tecklenburg, Dipl.-Ing.

Die BRT Holding GmbH, Ibbenbüren, ist Mutterunternehmen der BRT Recycling Technologie GmbH.

Ibbenbüren, 23.05.2012

gez. Dipl.-Ing. Manfred Bayer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2012 festgestellt.

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