avadas
GmbH
Burscheid
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 19.08.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
6.183,02 |
| I.
Sachanlagen |
6.183,02 |
| B.
Umlaufvermögen |
35.204,14 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
19.171,85 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
16.032,29 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
41.387,16 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
27.925,51 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
2.925,51 |
| B.
Rückstellungen |
5.389,15 |
| C.
Verbindlichkeiten |
8.072,50 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
8.072,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
41.387,16 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften
der
§§ 266 ff HGB aufgestellt.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden:
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
Bilanzrechtsmoderni-sierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und
Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes
bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den
Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit
Erträgen verrechnet worden.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB gebildet.
Bewertungsmethoden:
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn Sie
bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Das Sachanlagevermögen wird zu
Anschaffungskosten abzüglich nutzungs-bedingter
planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die
beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis € 410 wurden aus
Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2
EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten werden
Anschaffungsnebenkosten berücksichtigt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens
wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 HGB).
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 Abs. 1, S. 2 HGB). Rückstellungen mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem
ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäfts-jahre
abgezinst (§ 253 Abs. 2, S. 1 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1, S. 2
HGB).
III. Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens
(Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus
ergeben sich auch die Abschreibungen des
Geschäftsjahres.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von €
4.101,54
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren
(§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.
V. Sonstige Pflichtangaben
Da es sich um eine kleine Gesellschaft im Sinne des
§ 267 HGB handelt, wird von den
größenabhängigen Erleichterungen des §
288 HGB Gebrauch gemacht.
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Geschäftsführer 1
Geschäftsführung
Andreas Krybus, Leichlingen
einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Burscheid, den 13. Juli
2011 Andreas Krybus
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.09.2011 festgestellt.
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